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Keejins, auch Höhlenkrabbler[1] genannt, sind eine Tierart, die unter der Oberfläche unzähliger Planeten der Galaxis lebt. Zu den bekanntesten dieser Lebensräume gehören Yavin IV und Thila. Auf allen diesen Welten stellen sie einen harmlosen Schrecken für Scouts, Soldaten und Techniker dar, die sich in Höhlen begeben müssen.

Beschreibung

Als Tiefenbewohner verbringen Keejins ihr gesamtes Leben, indem sie in Höhlen und Kavernen umherstreifen. Einige Mineraliensucher berichten sogar, dass Keejins sich in den Körpern sehr großer Lebewesen wie Weltraumschnecken oder dem Schrecken der Bergleute finden. Ein Filtersystem ermöglicht es ihnen, jede Art von Atmosphäre zu atmen, und eine Unterart gedeiht sogar im Vakuum des Weltraumes. Ihre Haut ist grobkörnig und gefleckt und passt sich in der Farbe der Umgebung an, was ihnen eine hervorragende Tarnung selbst bei Licht verleiht.

Keejin Mund

Der Mund eines Keejin mit den daran sitzenden Tentakeln.

Keejins ernähren sich von unterirdischen Pflanzen und Kleintieren, die sie mit ihren kurzen Tentakeln von den Höhlenwänden kratzen und zu dem klaffenden Mund befördern, der auf dem Rücken zwischen den „Schultern“ sitzt. Die behaarten Klauen an den Enden der Gliedmaßen ermöglichen es den Keejins, sich an Wänden und Decken hängend fortzubewegen. Der keulenförmige Schwanz eines Keejins wiederum dient ebenso der Fortbewegung wie als Sinnesorgan, das knollige Schwanzende enthält Sensoren für Temperatur, Töne und Berührungsreize. Obwohl Keejins blind sind, erfassen diese Sinnesorgane die Wärme von Lichtstrahlen und veranlassen die scheuen Tiere, sich davon wegzubewegen.

Keejin Sinnesorgan

Das Schwanzende eines Keejin mit Sensoren.

Die „Höhlenkrabbler“, wie sie ebenfalls genannt werden, scheinen zwei Geschlechter aufzuweisen. Die Fortpflanzung umfasst Zusammenkünfte in Gruppen und eine kurze Paarung. Keejins entwickeln sich aus Eiern, die flachen Plastiktabletten ähnlich sehen. Obwohl sie ansonsten Einzelgänger sind, finden sich zuweilen Paare, die gemeinsam soeben geschlüpfte Jungtiere in Obhut haben.

Keejins bewegen sich mit Hilfe ihrer Klauen und des Schwanzes langsam an den Höhlenwänden entlang. Das eigentümlich knackende Geräusch, das sie dabei verursachen, hat schon manchem Entdecker die Haare zu Berge stehen lassen. Sobald sich jedoch Neusiedler irgendeiner Art in eine Höhle begeben, fliehen die dort wohnenden Keejins sofort. Obwohl sie als scheu und friedfertig gelten, gibt es immerhin zwei Berichte, dass Keejins von mehr als zwei Meter Länge sich von Höhlendecken fallen ließen und Scoutgruppen angriffen.

Quellen

Einzelnachweise

  1. Eigenübersetzung von cave crawler
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