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Klingsons Mond[1], auch Robot-Welt[1] genannt, war eine Raumstation die nur von mechanischen Individuen bewohnt wurde. Sie galt weithin als Legende, was größtenteils daran lag, dass sie noch nie von einem Lebewesen betreten worden war, und die meisten Droiden sie nie wieder verließen[2]. Weiterhin verfügte die Station über einen Hyperraumantrieb[2], sodass sie keine festen Koordinaten besaß. Trotzdem wird vermutet, dass Klingsons Mond sich normalerweise im Außeren Rand aufhielt[2]. Die Station besteht aus mehreren verbundenen Raumschiffen und Antrieben[2]. Obwohl die Station wie ein großer Haufen Schrott aussieht, ist sie enorm widerstandsfähig und verfügt über extrem starke Schilde[2].

Geschichte

„Auf meiner Welt müssen nur zwei Gesetze beachtet werden. Kein Organisches Wesen darf Klingsons Mond betreten! Ich behalte alles, was ich repariere!“
— Klingson (Quelle)

Gegründet wurde Klingsons Mond von einem Cyborg namens Klingson, der in den Klonkriegen stark von Organikern enttäuscht wurde, sodass er sich danach nur noch mit Droiden umgab. Einige Zeit nach der Schlacht von Hoth fand Luke Skywalker die Überreste eines imperialen Kriegsdroiden, über den er auf Klingsons Mond Informationen finden wollte. Da er jedoch die Station nicht betreten durfte, begleiteten R2-D2 und C-3PO das Droidenwrack. Da Klingson nicht glauben wollte, dass sich Droiden bei Lebewesen wohl fühlen könnten, beorderte er die beiden Droiden zu sich. Auf dem Weg dorthin deckte der Astromechdroide eine Verschwörung der Droiden gegen Klingson auf, da diese es als beschämend empfanden, von einem Wesen regiert zu werden, das halb organisch war.[1]

Z-X3, ein imperialer Prototyp eines Kampfdroiden, führte die Bewegung gegen den Cyborg an, da er Klingsons Mond der imperialen Kriegsmaschinerie anschließen wollte. Der von Skywalker überbrachte Überrest des Droiden lieferte Z-X3 die letzten Teile, um eine gewaltige Kampfmaschine fertig zu stellen, mit der er die Station übernehmen wollte. Durch die Ankunft der Rebellendroiden fühlte sich Z-X3 zum Handeln genötigt und verfolgte die Zwei bis zur Kommandozentrale, wo er vermeintlich Klingson tötete. Im weiteren Verlauf der Revolte trieb Z-X3 Skywalkers Droiden vor dem Eingang zu einer Schmelze in die Enge. R2 behielt jedoch den Überblick und zog 3PO mit in die Schmelzgrube, aus der sie von einigen Magnetgreifern gezogen wurden. Diese waren von Klingson aktiviert worden, der ZX-Drei nur einen Droiden, der genau wie er selbst aussah töten ließ.[1]

Er hatte die Revolte lange voraus gesehen und entsprechende Maßnahmen ergriffen. Er hatte die meisten der Droiden umprogrammiert, sodass sie ihm und nicht Z-X3 gehorchten. Obwohl er siegreich blieb, trauerte Klingson über all die verlorenen Droiden. Die ganze Geschichte vertiefte zudem seinen Hass auf Lebewesen noch weiter, da ohne das Imperium die Revolte gar nicht möglich gewesen wäre.[1]

Nach dem Zusammentreffen mit den Rebellendroiden zog sich Kligsons Mond in den Weiten des Alls zurück. Was weiter mit der Station oder Klingson selbst geschah, ist unbekannt.[1]

Hinter den Kulissen

In der englischen Version werden sowohl die Raumstation, als auch der Cyborg als Kligson bezeichnet[2].

Quellen

Einzelnachweise

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