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Kommandopistolen waren spezielle Handfeuerwaffen, die eigens für mobile, wichtige Truppen wie Jet-Truppen konzipiert waren. Sie waren besser und effektiver gegenüber gewöhnlichen Blasterpistolen. Sie waren keine definierbaren Waffen, sondern in mehrere verschiedene Modelle eingeteilt.

Beschreibung

Allerdings hatte jedes von ihnen enorme Vorteile gegenüber den standardmäßigen Pendants: Zum einen waren sie durchschlagkräftiger und zielgenauer. Der große Vorteil aber war die langsamere Überhitzung und, besonders in längeren Gefechten ausschlaggebend, sie kühlten schneller wieder ab, wodurch sie in schnelleren Salven zu schießen vermochten und den Träger besser vor tödlichen Feuerpausen schützen konnten.

Unter anderem verwendeten auch Dunkle Truppen diese Waffengattung, um sich besser vor schnelleren Kämpfen zu bewahren, was mit ihren Bogenwerfern nicht möglich war. Die Jet-Truppen der Republik wiederum benutzten den DC-17 Handblaster.

Es wurden verschiedene modifizierte Waffen als Kommandopistole bezeichnet, z.B gab es die DC-15, DL-44 und auch eine Q-2s5 MOA Kommandopistole. Eine weitere Kommandopistole wurde von der KUS eingesetzt, die SE-14r Kommandopistole, diese wurde auch später von Sturmtrupplern verwendet.

Quellen

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