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Legends-30px30px-Ära-Aufstieg

Kyakhta war, wie sein Freund Bulgan, ein Ansionianer und verbannter Tasbir-Nomade, der zur Zeit der Klonkriege auf Ansion lebte.

Biografie

Kyakhta entführte zusammen mit Bulgan im Auftrag von Bossban Soergg Vosadii Bezhin dem Hutten im Jahre 22 VSY die Jedi-Padawan Barriss Offee. Diese Entführung gelang ihnen auch, denn wegen ihrer geistigen Beschränktheit nahm die Padawan die drohende Gefahr nicht wahr und so konnte sie betäubt und entführt werden. Sie brachten sie in einen gut gesicherten Raum, wo sie von Bulgan bewacht wurde, während sich Kyakhta um die Verständigung mit ihrem Auftraggeber kümmerte.

Er ließ seinen Freund und die gefangene Jedi kurz allein im Versteck, um die Nachricht über ihren Erfolg an ihren Auftraggeber weiterzuleiten. Als er zurückkehrte, sah er, dass die Jedi nicht mehr gefesselt war und Bulgan sie umarmte. Er bemerkte auch die Veränderung bei seinem Freund, dessen geistige Behinderung mittlerweile von der Jedi geheilt worden war. Kyakhta war jedoch noch unsicher und ließ sich erst langsam überzeugen, dass die Jedi auch ihn heilen konnte. Schließlich konnte Barriss so auch Kyakhta heilen. Aus Dankbarkeit für die neue geistige Gesundheit verhalfen die beiden der Jedi zur Flucht. Barriss deaktivierte dafür die Sprengstoffsender, die man ihnen implantiert hatte und rettete ihnen so das Leben. Nachdem Barriss wieder bei den anderen Jedi war und sich für die beiden verbürgte, wurden sie als Führer engagiert, um die Jedi zu den Alwari zu bringen. Die beiden nahmen diese Aufgabe mit Freude an und nahmen sie auch sehr ernst. Auf dem örtlichen Tiermarkt erstanden sie für sich und die Jedi sechs Suubatar als Reittiere, um mit diesen die Steppe durchqueren zu können. Sie gaben den Jedi außerdem Tipps, wie man am besten mit den Alwari in Kontakt kommen konnte und einen guten Eindruck bei ihnen hinterließ.

Kurz darauf schlossen sie sich den Jedi an und suchten mit ihnen den Oberclan der Borokii.

Auf dem Weg erwiesen sich die beiden als gute und treue Führer, welche die Jedi mehrfach vor den Gefahren der Prärie warnen konnten. So zum Beispiel vor den im Wasser lebenden Gairk oder den fliegenden Kyren, aber auch vor den Chawix, fleischfressenden Pflanzen. Mit ihrer Hilfe gelang es, den Clan der Yiwa zu finden, wo sie neue Informationen erhalten konnten, wo die Borokii zu finden waren. Sie trafen dann auch auf die Gwurran, Verwandte der Ansionianer, welche die Beiden aber noch nie gesehen hatten. Und sie trafen auf den Händlerclan der Qulun. Dort wurden die Beiden zusammen mit den Jedi betäubt und gefangen genommen, um zu verhindern, dass sie ihre Mission erfolgreich abschließen konnten.

Nachdem alle von Tooqui befreit wurden, floh die Gruppe aus dem Lager der Qulun. Kyakhta entschuldigte sich zusammen mit seinem Kumpan Bulgan bei Tooqui, da sie ihn zuvor schlecht behandelt hatten. Zusammen zogen sie dann weiter und erreichten nach wenigen weiteren Tagen endlich ihr Ziel, als man auf ein großes Lager der Borokii stieß. Man hieß die Fremden hier willkommen und zeigte Gastfreundschaft. Jedoch mussten die Jedi eine schwere Aufgabe erfüllen, um ihren Vorschlag dem Ältestenrat vorbringen zu können. Kyakhta und sein Freund Bulgan waren nunmehr eher die Beobachter, die aber nicht mehr aktiv eingriffen und sowohl die Verhandlungen wie auch den Kampf mit den Januul nur aus der Ferne beobachteten. Aber mit jedem Erfolg stiegen die Jedi noch weiter in ihrer Achtung.

Er begleitete die Jedi zurück nach Cuipernam und kämpfte mit gegen die Attentäter, die versuchen wollten, die Jedi am Eingang ins Rathaus zu töten. Er war auch bei der Abstimmung der Delegierten anwesend. Was mit ihm und seinem Kumpan Bulgan geschah, nachdem die Jedi den Planeten verließen, ist unbekannt.

Persönlichkeit

Kyakhta und sein Freund Bulgan waren clanlose Alwari. Verstoßen wurden sie wegen ihrer Gebrechen, so dass die beiden Freunde nur noch sich selbst hatten. Kyahkta war so etwas wie der Anführer der Beiden und kümmerte sich um Bulgan, der noch mehr Gebrechen hatte als er selbst. Nachdem er von der Jedi Barriss Offee geheilt wurde, zeigte sich sein loyaler und hilfsbereiter Charakter und er war den Jedi ein treuer Führer und Freund. Er hielt die Traditionen der Alwari hoch und litt sehr unter dem Zustand als Clanloser, er wünschte sich kaum etwas sehnlicher, als wieder zu einem Clan zu gehören. Er akzeptierte aber auch, wenn er falsch lag und ließ sich öfters in seinen Ansichten von den Jedi belehren, so akzeptierte er nach anfänglicher Ablehnung auch den Gwurran Tooqui, nachdem dieser seinen Mut bewiesen hatte.

Quellen

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