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Die Lightning Rod war ein Versorgungsshuttle, das dem Piloten Peckhum gehörte. Er nutzte es für Versorgungsflüge im Auftrag des Jedi-Praxeums.

Geschichte

Die Lightning Rod war ein sehr altes Shuttle, doch wurde von ihrem Besitzer sehr gut in Stand gehalten. Es besaß einen großen Laderaum und ihm Inneren war Platz genug für einen Piloten, einen Kopiloten und drei Passagiere. Die Lightning Rod wurde von Uldir genutzt um zum Jedi-Praxeum zu gelangen. Er versteckte sich im Frachtraum und gelangte so nach Yavin IV.

Peckhum wurde im Jahr 23 NSY mit der Lighting Rod in die Schlacht um das Jedi-Praxeum auf Yavin IV verwickelt, wobei das Schiff schwer beschädigt wurde. Obwohl es so aussah, als wäre die Lightning Rod zerstört worden, kehrte sie nach dem Ende der Schlacht zum Massassi-Tempel zurück, wo sie in der folgenden Zeit die Reparaturen erwarteten. Dabei wurde Peckhum von den Jedi Jaina und Jacen Solo sowie ihren anderen Freunden unterstützt, jedoch fasste er nach der Vollendung der Arbeiten die Entscheidung sein Schiff fort zu geben. Da ihm die Staatschefin Leia Organa Solo ohnehin ein moderneres Frachtschiff versprochen hatte, gab er die Lightning Rod an seinen guten Freund Zekk weiter, der mit ihr zunächst nach Ennth aufbrach und mit ihr bei den dortigen Evakuierungsmaßnahmen half. Daraufhin eilte er seinen Freunden in dem Trümmerfeld von Alderaan zur Hilfe, in dem sie von dem Kopfgeldjäger Boba Fett angegriffen wurden. Mit seinem Schiff konnte er die Sklave IV in die Flucht schlagen und anschließend fasste Zekk den Entschluss selbst eine Karriere als Kopfgeldjäger zu beginnen und machte sich mit der Rod auf nach Gammalin, um nach Fonterrat zu suchen.

Quellen

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