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Der MC80B-Sternkreuzer, auch als Schwerer Mon-Calamari-Kreuzer bezeichnet, war ein Großkampfschiff und direkter Nachfolger des MC80-Sternkreuzers. Es kam unter der Neuen Republik als Vorstufe zum MC90-Sternkreuzer zum Einsatz.

Beschreibung

MC80B

Die Mon Remonda

Der MC80B verfügte über extrem verbesserte Schilde und eine stärkere Hülle. Seine Schilde wurden mit zahlreichen Backup-Schildgeneratoren ausgerüstet, sodass er auch starkes Laserfeuer abwehren konnte und trotzdem die Zeit hatte, gegen die schwächeren imperialen Schilde vorzugehen. An der Bewaffnungszahl wurde nichts verändert, sodass er auf dieselbe Geschützmenge wie sein Vorgänger, der MC80, zurückgreifen konnte. Allerdings wurden die Kanonen an effizienteren Stellen gebaut, sodass er einen höheren Nutzen daraus ziehen konnte. Die 48 Turbolaser waren in Zwölfergruppen zusammengeschaltet, die 20 Ionenkanonen in Vierergruppen. Gewaltige Feuerkraft ließ sich somit gegen ein Ziel konzentrieren,[1] sodass der MC80B einem Imperialen Sternzerstörer insgesamt waffentechnisch überlegen war.[5] Ursprünglich hatten MC80Bs 48 Sternjäger an Bord, später gab es ein Refit auf acht Staffeln. Das erste Schiff dieser Klasse, die Mon Remonda, trug eine A-Flügler-, eine B-Flügler- und zwei X-Flügler-Staffeln;[1] spätere Schiffe trugen X-Flügler neben E-Flüglern.[4] Wie viele Mon-Calamari-Schiffe konnten auch MC80Bs innerhalb des Modells sehr verschiedene Designs haben.[6]

Geschichte

Sechs Monate nach Endor wurden die Pläne für den MC90 genehmigt, es war jedoch absehbar, dass dieser noch einige Jahre auf sich warten lassen würde. Als mehr als akzeptable Alternative für die Zwischenzeit konnte jedoch der MC80B schon 18 Monate nach Endor seinen Dienst antreten. Die Mon Remonda wirkte über die kommenden Jahre sehr erfolgreich an zahlreichen Schlachten des Galaktischen Bürgerkriegs mit und verdeutlichte, dass das Modell kein Provisorium bleiben musste.[3] 12 NSY war ein MC80B an der Schlacht von Orinda beteiligt.[5] Auch im Yuuzhan-Vong-Krieg hielten sich die Sternkreuzer, mit oft etwa fünf Staffeln an Bord, darunter die Mon Adapyne[6] und die Allegiant.[7]

Hinter den Kulissen

Paul R. Urquhart gab in Jason Frys Endnotes zu ihrem The Essential Guide to Warfare an, dass es eine gute Idee gewesen wäre, den Sternzerstörer der Republik-Klasse und den MC80B als identisch zu erklären.

Quellen

Einzelnachweise

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