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Kanon-30pxÄra Widerstand

Die MG-100 SternenFestung SF-17, auch Schwerer B/SF-17-Bomber genannt, war eine Raumschiffsklasse von Schweren Bombern, die Slayn & Korpil in den letzten Tagen des Galaktischen Bürgerkriegs für die Neue Republik produzierte. Als diese in den darauffolgenden Jahren die Produktion drosselte, wurden entwaffnete Versionen von zivilen planetaren Betrieben für Frachttransporte, Großbrand-Bekämpfung und Minenarbeit mit Explosivstoffen genutzt. Der Widerstand verwendete die Bomber der Kobalt- und Karmin-Staffel, sodass diese Klasse auch als Widerstandsbomber bekannt wurde.

Beschreibung

WiderstandsBomber

Ein MG-100-Bomber

Die Bomber wurden von einem Piloten geflogen und einem Flugingenieur gewartet, während zwei spezialisierte Kanoniere die beiden Kugeltürme an Heck und Magazinunterseite bedienten und ein Bombenschütze sich um das 1.048 Protonenbomben-Magnetladungen umfassende Magazin kümmerte. Weitere Laserkanonen waren an den Stabilisatorflügeln am Bug, unter dem Cockpit und ferngesteuert am Heck sowie in einem ferngesteuerten dorsalen Turm angebracht. Geschützt wurden die Bomber von vier Generatoren für Deflektorschilde, Panzerung und elektronischen Gegenmaßnahmen. Ein großes und fünf kleinere Ionentriebwerke sowie ein Hyperantrieb trieben die SternenFestung an. Aufgrund der geringen Geschwindig- und Manövrierfähigkeit war sie im Kampf meist auf Sternjäger-Eskorten angewiesen. Um nicht allzusehr in Mitleidenschaft gezogen zu werden, wenn er sich zu nahe an der selbstverursachten Explosion einer Bombe befand, konnte der Bomber mit ableitenden Platten versehen werden; die Wirksamkeit dieser Modifikation hielt sich bei größeren Sprengkörpermengen jedoch in Grenzen.

Geschichte

Bevor sie das Otomok-System verließ, flog Paige Tico dort eine vereinfachte MG-100 SternenFestung. Sie sprengte damit das dunkle Polareis von Hays Minor, damit die Zentralmassiv-Bergbaugesellschaft Arbeiter auf die Oberfläche bringen konnte. Dies machte sie zu einer fähigen Pilotin dieses Modells.

RZ-2-A-Flügler

Flotte über D'Qar

34 NSY waren die Kobalt- und die Karmin-Staffel während der Schlacht um die Starkiller-Basis mit der Atterra-Mission beschäftigt, wobei sie Aufklärungsdroiden absetzten und Versorgungsgüter nach Atterra Bravo brachten. Die verbliebenen acht Bomber des Widerstands wurden danach aus einem Bereitstellungsbereich im Refnu-System vom Bunkerbrecher Ninka neu bewaffnet und zurück ins Ileenium-System gebracht. Dort sollten sie die Evakuierung von D'Qar decken und griffen auf Befehl Commander Poe Damerons den Belagerungsdreadnought Fulminatrix an. Trotz ihrer Deckung durch T-70-X- und RZ-2-A-Flügel-Sternjäger wurden die Karmin-Hagelsturm, die Karmin-Peiniger und alle anderen Bomber bis auf die Kobalt-Hammer jedoch beim Anflug von TIE-Jägern zerstört. Als die Hammer in Position war, wurde sie getroffen, sodass Bombenschütze Nix Jerd das Bewusstsein verlor und die Ventralschützin Paige Tico das Magazin durchquerte, um an den Abwurfschalter zu gelangen. Als sie sich ihm näherte, gab es erneut einen Treffer, der sie die Leiter hinunterfallen ließ. Im Bewusstsein, dass ihr weder Zeit noch Kraft blieben, erneut hinaufzusteigen, bis die Fulminatrix das Widerstand-Flaggschiff Raddus zerstörte, trat sie wiederholt gegen die Leiter, bis der an deren Kante liegende Schalter hinunterfiel und sie ihn im Fangen bedienen konnte. Da die Hammer jedoch zu nahe am Dreadnought war, wurde sie zusammen mit diesem von der Explosion der Bomben am Reaktor der Fulminatrix zerstört.

Als der Widerstand auf Mon Cala Hilfe ersuchte, konnte er schließlich mit einigen Schiffen einschließlich einiger B/SF-17-Bomber vor einer Besetzung durch die Erste Ordnung davonkommen. Diese mindestens fünf SternenFestungen setzte er anschließend in der Schlacht von Batuu ein, wo der Resurgent-Klasse-Schlachtkreuzer Finalizer schwer beschädigt wurde. Für die Schlacht von Exegol ersuchte Lando Calrissian im Millennium Falke 35 NSY nach Unterstützung, und es schlossen sich unter anderem SternenFestung-Bomber der entstehenden gewaltigen Flotte privater Hilfskräfte an. Sie begaben sich nach Exegol und konnten mit dem dort kämpfenden Widerstand die Flotte planetenvernichtender Xyston-Klasse-Sternzerstörer der Letzten Ordnung zerstören.

Hinter den Kulissen

  • Im englischen Original wird der Name StarFortress verwendet.
  • Im Jahr 2017 veröffentlichte LEGO unter den Namen Resistance Bomber ein Set zum Widerstandsbomber. Es trägt die Nummer 75188 und enthält als Bombercrew einen Piloten, einen Kanonier und einen Bombenschützen.
  • Der Name des Schiffs setzt sich aus dem realen US-amerikanischen Bomber B-17, genannt Flying Fortress (Fliegende Festung), und dem in sowjetischen Tupolev-Bombern verbauten M-100-Motor zusammen.

Quellen

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