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Kanon

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„Die Macht ist keine Fähigkeit die man besitzt. Es geht nicht darum, Steine hoch zu heben. Es ist ein Energiefeld zwischen allen Dingen - eine Spannung, ein Gleichgewicht, dass die Galaxis zusammen hält.“
— Luke Skywalker zu Rey (Quelle)

Bei der Macht handelt es sich um ein mystisches, unsichtbares[1] Energiefeld mit einem eigenem Willen[2], welches alles Leben in der Galaxis miteinander verbindet. Die Macht teilt sich dabei in eine Symbiose aus lebendiger Macht und kosmischer Macht[3], wobei es einigen Individuen, Machtnutzern, möglich ist, die reine Macht für übernatürliche Machtfähigkeiten zu nutzen.[2]

Beschreibung

Hauptartikel: Machtnutzer
„Öffnet euch. Spürt die Macht, die euch umgibt. Eure Sinne nutzen ihr müsst.“
— Yoda zu Jünglingen (Quelle)
Macht-Heilung durch das Kind2

Baby Yoda“ benutzt die Macht.

Vor allem machtsensitive Kinder besitzen eine angeborene Neutralität der Macht gegenüber und sind in der Lage, ohne Ausrichtung die Macht in ihrer reinsten Form zu nutzen.[2] Im Laufe der Zeit teilten sich die Machtnutzer jedoch in zwei Fraktionen auf: Die bekanntesten Anhänger der Hellen Seite waren dabei die Jedi und die der Dunklen Seite die Sith.[1] Die Helle oder die Dunkle Seite der Macht stand dabei selbst im Zentrum der Spiritualität beider konträrer Gruppierungen, sodass es zu einem jahrelangen und scheinbar nie endenden Machtkampf kam, der die beiden Gruppierungen lange nach ihrem Untergang überdauerte. Die simpelste Nutzung der Macht kann instinktiv erfolgen – teilweise ohne, dass der Machtnutzer selbst Kenntnis davon hat[4][5] – jedoch entfaltet sich die vollständige Kraft in dem Machtnutzer nur bei ausreichendem Glauben an die Macht.[6]

„Ich bin eins mit der Macht und die Macht ist mit mir.“
— Chirrut Îmwe (Quelle)

Das bedeutet, dass ein Machtnutzer der unendlichen Energie aufgeschlossen gegenüberstehen muss, erst dann gelingt es einem Individuum oder einer Kreatur zu spüren, wie die Macht alles durchströmt.[2] Gerade Machtnutzer, die vorher nie in Berührung mit der Macht gekommen sind, scheitern teilweise an ihrem eigenen, eingeschränkten Vorstellungsvermögen und halten bestimmte Fähigkeiten, wie beispielsweise das Heben schwerer Objekte, für schlichtweg unmöglich.[7] Viele Machtnutzer lernten erst im Laufe der Zeit, sich der Macht zu öffnen und die Macht für sich zu nutzen, nachdem sie von einem weiseren und älteren Machtnutzer unterwiesen wurden, wie man mit ihr kommuniziert.[6] Die beiden größten Fraktionen der Machtnutzer, die Jedi und Sith, sahen eine Tradition in der Wissensweitergabe von einem Meister zu einem Schüler.[8]

„Es wurde vorhergesagt, dass du hier sein würdest.“
— Darth Vader zu Ahsoka Tano im Sith-Tempel (Quelle)
Jaro Tapal spürt Order 66

Jarro Tapal wird von der Macht gewarnt.

Unabhängig von der Ausrichtung kann die Macht einigen Machtnutzern zudem auch einen Einblick in eine mögliche Zukunft ankündigen oder den Fokus auf eine Veränderung legen. Diese Veränderung wird meistens als einschlägige Erschütterung gedeutet.[6] Ganz gleich wie stark ein Machtnutzer versucht, die Macht zu ignorieren, so ist der Ruf nur schwer auszublenden und vollkommen überraschend für ein machtsensitives Individuum. Zwar ist es einem sehr mächtigen und erfahrenen Machtnutzer mit jahrelangem Training möglich, eine vollkommene Trennung von der Macht zu vollziehen, diese ist aber nicht endgültig und erfordert durchgehend die Diszipliniertheit, den Ruf der Macht zu ignorieren.[9]

Geschichte

Die Entdeckung der Macht

„Sobald du die Macht einmal berührt hast, ist sie ein Teil von dir – immer.“
— Leia Organa zu Rey (Quelle)

Der genaue Zeitpunkt, an welchem die Macht entdeckt wurde und welche Zivilisation als erstes ein Bewusstsein für die mystische Kraft entwickelte, war eines der größten Mysterien für die Gelehrten des alten Jedi-Ordens. Besonders in der Blütezeit des Ordens vermuteten die Jedi, dass verschiedene Spezies unterschiedliche Namen für die Macht und die Fähigkeiten – zu welcher sie machtsensitive Individuen und Kreaturen ermöglichte – entwickelten. Es gab jedoch bei Machtnutzern der hellen und der dunklen Seite keinen Zweifel daran, dass die Macht für die Erschaffung des Lebens verantwortlich war und die Meditation eine Möglichkeit war, um mit der Macht auf einer tieferen Ebene kommunizieren zu können.[6]

Die Entdeckung der Hellen und der Dunklen Seite

Hauptartikel: Helle Seite
Hauptartikel: Dunkle Seite
„Es ist das Schicksal eines Jedi, sich der Angst zu stellen. Dein Schicksal.“
— Luke Skywalker zu Rey (Quelle)
Force Alignment (Secrets of the Jedi)

Machtnutzer entscheiden sich im Laufe ihres Lebens für die Helle oder Dunkle Seite.

Die Jedi des Altertums erkannten, dass die Macht zwei natürliche Aspekte besaß. Genauso wie es Leben und Tod gab, existierte diese Dualität in Form einer Hellen und einer Dunklen Seite.[6] Es etablierte sich die Philosophie, dass die Helle Seite zur Verteidigung genutzt werden konnte, um nach Wissen zu streben oder um inneren Frieden und Ruhe zu finden. Auf der anderen Seite sah man die Dunkle Seite, welche angetrieben wurde von negativen Emotionen wie Wut, Furcht, Hass und Eifersucht. Ein Machtnutzer sah sich zeitlebens vor der Herausforderung, den Versuchungen der Dunklen Seite zu widerstehen, wobei die Dunkle Seite selbst in vielen Situationen einen schnelleren und vermeintlich einfacheren Pfad zu größerer Macht verhieß.[6] Besonders die Jedi als Anhängerschaft der Hellen Seite sahen sich dazu berufen, sich ihren Ängsten zu stellen und diese zu überwinden.[10] Es gab allerdings auch einige Jedi, welche sich gegen die Lehren des Jedi-Ordens stellten und das komplette Spektrum ihrer Emotionen willentlich begrüßten. Die Unstimmigkeit, welche über einen philosophischen Disput hinausging, sorgte schließlich für eine Spaltung aus welcher neben den verbliebenen Jedi auch ein Kult der Dunklen Seite erwuchs, welche sich die Sith nannten.[6] Seither gab es zahlreiche Kriege zwischen den beiden Fraktionen, da sich jede Seite von der anderen bedroht sah. So waren die Jedi davon überzeugt, dass die Dunkle Seite der Macht die Galaxis in vollkommene Dunkelheit stürzen würde, weswegen sie sich selbst als Beschützer der Galaxis betrachteten. Die Sith hingegen sahen in der von den Jedi auserkorenen Rolle und die Gegenmaßnahmen gegen die Stärke und Dominanz der Sith als eine der vielen „Sünden“ der Jedi.[4]

Auserwählter

Hauptartikel: Auserwählter
Ahsoka Tano: „Was willst du mit Anakin Skywalker?“
Maul: „Er ist der Schlüssel zu allem.“
Ahsoka Tano: „Um die Macht ins Gleichgewicht zu bringen?“
Maul: „Um zu zerstören.“
— Ahsoka fragt Maul nach Anakins Rolle (Quelle)
Theorie vom Auserwählten

Shmi Skywalker trägt den Auserwählten in sich.

Der Auserwählte ist eine Gestalt einer geheimnisumwobenen Prophezeiung, von welchem die Jedi über viele Jahre hinweg glaubten, er würde die Macht wieder ins Gleichgewicht bringen. Es gab allerdings keine genauere Definition über das Aussehen, die Persönlichkeit oder Ausrichtung des Auserwählten und auch eine Erklärung, wie die Macht ins Gleichgewicht gebracht werden würde, stand nur in den Sternen. Als der Jedi-Meister Qui-Gon Jinn auf Tatooine den jungen Anakin Skywalker fand und erkannte, dass er ungewöhnlich stark in der Macht war, glaubte Jinn, dass es sich bei ihm um den sagenhaften Auserwählten handeln könnte. Die Tatsache, dass Shmi Skywalker Anakin ohne einen Erzeuger zu nennen gebar und die Anzahl der Midi-Chlorianer beträchtlich war, veranlasste Jinn dazu, dem Hohen Rat der Jedi von Anakin zu berichten.[11]

„Dieser Junge hat etwas besonderes. Die Macht ist ungewöhnlich stark bei ihm.“
— Qui-Gon Jinn (Quelle)
Auserwählter auf Mortis

Der Auserwählte bringt die Macht auf Mortis ins Gleichgewicht.

Obwohl Jinn verstarb, bildete sein Padawan Obi-Wan Kenobi den jungen Anakin zu einem Jedi aus. Im Jahr 20 VSY trafen Obi-Wan, Anakin und Skywalkers Schülerin Ahsoka Tano auf dem Planeten Mortis im Wilden Raum der Galaxis auf Die Einen. Die drei Einen – der Vater, die Tochter und der Sohn – glaubten ebenfalls, dass es sich bei Anakin um den Auserwählten handeln könnte, weswegen der Vater den Jedi-Ritter einem Test unterzog. Nachdem es Anakin gelungen war, sowohl den Tochter als auch den Sohn zu unterwerfen, sah sich der Vater in seiner Vermutung bestätigt und erhoffte sich, dass Anakin ihn beerben und seine Kinder auf Mortis weiterhin kontrollieren und verhindern würde, dass die Kinder die Galaxis mit ihrer Allmacht ins Chaos stürzen würden.[12] Anakin schreckte jedoch vor der Bürde zurück und im Laufe ihres Aufenthaltes verstarben die Einen. Nachdem sich Anakin im Jahr 19 VSY für die Dunkle Seite der Macht und den Verrat an den Jedi entschied, zeigte sich sein einstiger Meister auf Mustafar enttäuscht darüber, dass Anakin der Prophezeiung nicht gerecht geworden war. Während Anakin vor Obi-Wans Augen in Flammen aufging, schrie ihm Obi-Wan zu, dass es hieße, er würde die Macht ins Gleichgewicht bringen und nicht in die Dunkelheit stürzen.[13]

Maul: „Sag es mir, ist es der Auserwählte?“
Ben Kenobi: „Er ist es.“
Maul: „Er...wird uns...wird uns rächen.“
— Maul und Ben über Luke Skywalker (Quelle)

In seinem Exil auf Tatooine entwickelte Obi-Wan Kenobi die Vermutung, dass Anakins Sohn Luke Skywalker möglicherweise der wahre Außerwählte sein könnte. Bei der letzten Konfrontation zwischen Maul und Kenobi fragte Maul seinen einstigen Rivalen, ob die Person, die er auf Tatooine zu schützen versuchte, der Außerwählte sei. Kenobi bejahte Mauls Frage, woraufhin sich Maul sicher war, dass Luke sie rächen würde.[14]

Gleichgewicht der Macht

„Bring die Macht ins Gleichgewicht, Rey, so wie ich es tat.“
— Anakin Skywalker zu Rey (Quelle)
Die Macht

Mosaik vom Ersten Jedi im Gleichgewicht der Macht.

Das Gleichgewicht der Macht ist ein vages Konzept, bei welchem die Dunkle und die Helle Seite in vollkommener Balance sind. Die Jedi beschäftigten sich allen voran mit der Frage nach dem Gleichgewicht der Macht und zeigten dies auch in ihren antiken Schriften und Abbildungen, wie das auf dem Mosaik des ersten Jedi-Tempels.[15] Nachdem sich die Sith im Laufe der Geschichte selbst soweit zerstört hatten[8], dass nur noch zwei Vertreter des Kultes übrig blieben und die Regel der Zwei von Darth Bane eingeführt wurde[8], kam es in der Galaxis zu einer Hochzeit des Ordens. Aufgrund der wachsenden Korruption und der Selbstzufriedenheit der Jedi kippte das Gleichgewicht zur Dunklen Seite der Macht. Diese Entwicklung bemerkte allen voran der Senator Palpatine von Naboo, welcher die Klonkriege mit viel Geduld und Hinterhältigkeit orchestrierte. Durch die Order 66 und damit einhergehende Auslöschung des Jedi-Ordens wurde das Gleichgewicht vollständig aufgehoben, sodass die Dunkle Seite zur Zeit des Galaktischen Imperiums dominierte.[6]

„Die Jedi sind tot aber es gibt noch einen anderen Weg. Die dunkle Seite.“
— Großinquisitor zu Ezra Bridger (Quelle)

Indem er den Inquisitoren gestattete, Jagd auf die übrigen Jedi zu machen, versuchte Palpatine seine Macht und die Vorherrschaft der Dunklen Seite zu sichern. Viele Jedi harrten versteckt im Exil aus und warteten darauf, dass sich das Gleichgewicht wieder zu Gunsten der Hellen Seite verschob.[6] Das Gleichgewicht selbst wurde von der rechten Hand des Imperators, Darth Vader welcher einst als heroischer Jedi-Ritter Anakin Skywalker bekannt war, wiederhergestellt. Dadurch das Vader seinen Meister auf dem Zweiten Todesstern in den Reaktorkern warf und sich selbst dabei opferte, um so seinen leibliche Sohn Luke Skywalker vor dem Tod zu bewahren, konnte die Macht wieder ins Gleichgewicht gebracht werden.[16] Da Luke Skywalker keine Leitung von der Macht fand, verbrachte er mehrere Jahre damit, die Galaxis zu bereisen und Antworten auf die unzähligen Fragen für sich selbst als Person und als Jedi zu finden. Aus persönlichen Gründen rief er einen neuen Jedi-Orden ins Leben und begann damit, wieder wie die alten Jedi machtsensitive Kinder auszubilden.[6] Durch den Fall von Luke Skywalkers Neffen Ben Solo und der Zerschlagung von Skywalkers neuem Orden, wurde das Gleichgewicht abermals gestört. Durch Snoke gelang es dem einstigen Imperator Palpatine die Galaxis mit Kylo Ren als neuem Vader in einen neuen Krieg zu ziehen. Mit der erneut wachsenden Dunkelheit in der Galaxis tat sich allerdings auch ein Gegengewicht auf der Hellen Seite in Form der Schrottsammlerin Rey auf. Als Schülerin von Luke Skywalker wurde sie zur Jedi und konnte ihren Großvater Palpatine während der Schlacht von Exegol besiegen, wobei sie die Stimme von Anakin Skywalker hörte, der ihr sagte, sie solle die Macht ins Gleichgewicht bringen, wie er es einst getan hatte. Nachdem Palpatine abermals besiegt wurde, opferte der bekehrte Ben Solo sein Leben im Austausch für das von Rey. Die Macht befand sich nach der Schlacht von Exegol wieder im Gleichgewicht.[10]

Wissenschaftliche Konzepte der Macht

Midichlorianer

Hauptartikel: Midi-Chlorianer
Midichlorianer

Ein Midichlorianer.

Der Jedi-Orden befasste sich nicht nur mit einem geistigen Studium über die Macht, sondern versuchte das Energiefeld auch in wissenschaftlich relevanten Zahlen zu deuten. So konnte bereits zur Zeit der Galaktischen Republik festgestellt werden, dass in dem Blut eines potentiellen Machtnutzers eine bestimmte Anzahl an Midi-Chlorianern auftraten. Bei den Bakterien handelte es sich um mikroskopisch kleine Lebensformen in den lebenden Zellen eines Individuums, wobei diese direkt eigenständig mit dem Willen der Macht kommunizieren konnten.[6] Die Midi-Chlorianer selbst stammten dabei von einem Planeten[6], auf welchem auch die antiken Wesen lebten, welche bei den Jedi als Machtpriesterinnen bekannt waren.[3]

Macht-Vergenzen

Eine Macht-Vergenz ist in der Regel ein Nexus in der Galaxis oder im Körper einer Person, an welchem die Macht zusammenfließt und wodurch sich die Effekte der Macht um das Vielfache verstärkten. Der bekannteste Ort der Macht war dabei Mortis, der Heimatort und gleichzeitig das Gefängnis der Einen. An dem Ort konnte sich selbst der verstorbene Jedi-Meister Qui-Gon Jinn zu einem Macht-Geist manifestieren, was ihm ansonsten an keinem anderen Ort der Galaxis gelang.[12] Neben Mortis und der Heimatwelt der Machtpriesterinnen spielten auch die Spiegelhöhle auf Ahch-To und besonders auch Darth Vaders Festung auf Mustafar eine besondere Rolle. So beinhaltete die Festung des Dunklen Lords der Sith ein von Momin erschaffenes Portal zu einer Zwischenwelt zwischen Leben und Tod.[17] Das Verständnis von der Macht wandelte sich erneut mit der Entdeckung der Welt zwischen den Welten, einem Ort losgelöst von Raum und Zeit, zu welchem auch der Imperator versuchte sich Zutritt zu verschaffen. Dem jungen Schüler Ezra Bridger war es gelungen beim alten Jedi-Tempel auf Lothal einen Zugang zu dem mystischen Ort zu finden und auch das scheinbar besiegelte Schicksal der Togruta Ahsoka Tano zu verändern, indem er sie instinktiv durch eines der Portale zog.[18] Auch der Sumpfplanet Dagobah spielte eine besondere Rolle. Qui-Gon Jins Stimme führte den Jedi-Großmeister kurz vor dem Ende der Klonkriege zur Höhle des Bösen auf Dagobah, wo Yoda eine Vision der Macht erhielt.[19] Sowohl Luke Skywalker als auch Kylo Ren besuchten die Höhle im Laufe ihres Lebens einmalig, wobei der gefallene Ben Solo die Höhle letztlich zerstörte.[20]

Transzendenz

Hauptartikel: Macht-Geist
Jedi

Einige mächtige Jedi werden zu Macht-Geistern.

Einigen wenigen sehr mächtigen Jedi ist es nach dem Tod möglich, ihr Bewusstsein zu bewahren und in Form eines Macht-Geistes unter den Lebenden weiterzuexistieren. An Orten, an welchen die Macht besonders stark ausgeprägt ist, können diese Geister verbal und auch physisch mit ihrer Umwelt und sogar dem Wetter interagieren. Der erblindete Jedi-Ritter Kanan Jarrus opferte sich auf Lothal, um seine Freunde zu retten und wurde kurz vor seinem sicheren Tod von der Macht mit einem letzten Blick auf Hera Syndulla belohnt.[21] Nach seinem Tod leitete ein Loth-Wolf namens Dume den jungen Ezra Bridger an, weswegen Ahsoka Tano vermutete, dass Kanan Jarrus' Wille durch die Macht noch immer durch den Wolf einen Einfluss ausübte. Sie erklärte Bridger, dass einige Individuen als Teil der kosmischen Macht noch immer das Handeln der Lebenden beeinflussen und führen konnten. Bridger selbst schlussfolgerte, dass Kanan ihn gezielt zur Welt zwischen den Welten geführt hatte. Später konnte sich Kanan selbst in einen richtigen Machtgeist manifestieren und seine Hand auf Heras Schulter legen.[18]

Hinter den Kulissen

  • Das Konzept vom Gleichgewicht der Macht ist an die Ying und Yang Begriffe der chinesischen Philosophie angelehnt. Das Mosaik wurde gezielt an das Symbol der dualen Kräfte angelehnt.
  • Es gab die Theorie, dass das Bewusstsein der Jedi bei ihrer Meditation für kurze Zeit ein Teil der Welt zwischen den Welten wird und die Jedi so ihre Visionen erhalten. In der Serie Rebels sieht man Ezra Bridger und Yoda miteinander in einem ähnlichen Raum sprechen, was als Ausgangspunkt der Theorie galt.

Quellen

Einzelnachweise

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