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Der Mark-VI-Überlegenheits-Klasse Abfangjäger, auch Mk.-VI-Abfangjäger oder kurz ISF-Abfangjäger, war ein Leichter Sternjäger, der während des Großen Galaktischen Krieges und später auch während des Kalten Krieges das Rückgrat der Armee des Sith-Imperiums bildete.

Aufbau

Der Jäger verdankte seine Schnelligkeit den zwei starken Ionenantrieben, die direkt hinter dem Ein-Personen-Cockpit angebracht waren. Rechts und links davon zweigten schräg nach unten stehende, weit nach vorne laufende Flügel ab, an deren Enden jeweils eine Laserkanone angebracht war. Um für eine effektivere Nahkampfsituation zu sorgen, konnte der Pilot die oberen Klappen der Flügel aufstellen, um die Waffensysteme zu kühlen. Zudem verlieh ihm dies noch eine zusätzliche Wendigkeit.

Verwendung

Die wendigen Jäger wurden zumeist als Abfang- oder Patrouillenschiffe verwendet, da ihre Panzerung und Feuerkraft nicht ausreichte, um Großkampfkreuzer anzugreifen. Diese Aufgabe erfüllten daher die B-28-Sternjäger mit ihrer schweren Bewaffnung. Häufig wurden sie in großen Massen von Harrower-Dreadnoughts transportiert. In der Schlacht von Alderaan wurde er auch als für die Luftunterstützung eingesetzt.

Hinter den Kulissen

Das äußere Erscheinungsbild der Mark-IV-Jäger ähnelt sehr den TIE-Jägern, welche rund dreitausendsechshundert Jahre später, und zwar in der Klassischen Trilogie, vom Galaktischen Imperium als Abfang- und Patrouillien-Jäger genutzt wurden. Von den Funktionen und Fähigkeiten her waren sich die beiden Modelle ebenfalls sehr ähnlich.

Quellen

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