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Der Mark IV Aufklärungsdroide war ein Droide von Merr-Sonn, der von der Galaktischen Republik, der Konföderation unabhängiger Systeme, dem Galaktischen Imperium und der Rebellen-Allianz zur Überwachung eines Schlachtfeldes eingesetzt wurde.

Beschreibung

Diese Droiden besaßen eine kugelförmige Hülle und einen Repulsorlift-Antrieb, der sie in einer Höhe von etwa zwei Metern über dem Boden schweben ließ. Man konnte sie von einer sicheren Position aus fernsteuern und mithilfe einer Kamera den Gegner ausspähen, ohne dass sich einer der eigenen Kämpfer dafür in Gefahr begeben musste. Der eingebaute Blaster bot zudem die Möglichkeit, Ziele zu beschießen, doch aufgrund der großen Streuung war dies nur auf kurze Distanz wirkungsvoll. Wurde ein Ziel markiert, konnte außerdem ein orbitales Bombardement auf die Position des Droiden befohlen werden, welches jegliche Truppenansammlungen vernichtete und Fahrzeuge schwer beschädigte. Beim unbemannten Angriff auf strategisch wichtige Ziele konnte außerdem ein Selbstzerstörungsmodus eingesetzt werden. Bevor dieser eine verheerende Explosion auslöste, fand zunächst unter hellem Aufleuchten ein kurzer Aufladungsprozess statt, der in der Nähe befindlichen Personen einen kurzen Moment Zeit gab, sich in Sicherheit zu bringen. Nur wenige Einheiten trugen im Kampf solche Droiden im Gepäck, dazu gehörten oftmals Scharfschützen und unter anderem imperiale Offiziere sowie Wookiee-Krieger auf Seiten der Rebellen-Allianz.

Quellen

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