Michael Giacchino ist ein US-amerikanischer Oscar-prämierter Komponist und Regisseur, der am 10. Oktober 1967 in Riverside, New Jersey, USA geboren wurde. Er schrieb u.a. die Soundtracks zu den Videospielen Medal of Honor und Call of Duty, sowie zu Filmen wie Star Trek, Oben und The Batman. Außerdem kreierte er den Score zu Rogue One: A Star Wars Story. Nach mehreren Kurzfilmen gab Giacchino mit dem am 7. Oktober 2022 veröffentlichten Marvel-Halloween-Special Werewolf by Night für Disney+ sein Regiedebüt in Spielfilmlänge.
Biografie[]
Giacchino wurde in Riverside im Staat New Jersey geboren und wuchs in Edgewater Park, New Jersey auf. In seiner Kindheit hörte er vor allem Musik aus den 60er Jahren, was - laut seiner Aussage - seine Kompositionen beeinflusse.[1] So arbeitete er später mit Menschen zusammen, die bereits in den 50ern die Filmmusik beeinflusst haben.[5] Zudem drehte Giacchino als Kind viele Filme, darunter Lichtschwertkämpfe. So hatte er, als er auf die Filmschule ging, nicht erwartet, als Komponist zu enden.[6]
Bereits Ende der 90er Jahre komponierte Giacchino Musik für verschiedene Videospiele.[2] Seinen Durchbruch in Hollywood schaffte er, als er 2004 die Musik zur Serie Lost schrieb. Im selben Jahr kam auch der Pixar-Film Die Unglaublichen in die Kinos, den Giacchino unterlegt hatte. 2006 folgte mit Mission: Impossible III Giacchinos erster Film dieser Reihe. 2007 schrieb er - wie bereits bei Die Unglaublichen für Pixar-Regisseur Brad Bird - den Score zu Ratatouille. 2009 erwies sich als sehr erfolgreiches Jahr für Giacchino, da er sowohl Star Trek als auch Oben vielgelobt unterlegte.[5] Es folgte 2011 Giacchinos Soundtrack zu Mission: Impossible - Phantom Protocol, wobei Giacchino erneut mit J. J. Abrams (Produzent) und Brad Bird (Regisseur) zusammenarbeitete. Auch zu J.J. Abrams' Super 8 und Disneys Cars 2 schrieb er im selben Jahr die Filmmusik. Des weiteren vertonte er Star Trek Into Darkness (2013), Planet der Affen: Revolution (2014) und Jurassic World (2015). 2016 erschien mit Star Trek Beyond der dritte Star Trek-Film mit Giacchinos Musik. Im selben Jahr gab er mit Doctor Strange sein Debüt im Marvel Cinematic Universe, und mit Rogue One: A Star Wars Story unterlegte er erstmals einen Star Wars-Film.[2][3] 2017 und 2019 folgten mit Spider-Man: Homecoming und Spider-Man: Far From Home weitere MCU-Filme, 2018 vertonte er die Jurassic World-Fortsetzung Jurassic World: Das Gefallene Königreich. Auch zu Die Unglaublichen 2, der Fortsetzung seines ersten großen Filmes als Komponist, steuerte er 2018 den Score bei. 2019 arbeitete er außerdem u.A. an Taika Waititis Jojo Rabbit.[2] Bereits angekündigt wurde zudem, dass Giacchino auch für die 2022 erscheinenden Filme Jurassic World: Dominion und The Batman die Filmmusik schreiben wird.[6]
2006 erhielt Michael Giacchino eine Grammy-Nominierung für die Filmmusik zu Die Unglaublichen - The Incredibles aus dem Jahr 2004. 2008 gewann er ihn schließlich für die Musik zu Ratatouille (2007), wegen der er im selben Jahr auch für den Oscar nominiert war. 2010 gewann er für Oben (2009) sowohl den Oscar als auch den Grammy und den Golden Globe, zudem war er mit Star Trek (2009) für den Grammy nominiert. Bei den Grammys gewann er zudem mit Married Life aus Oben als Beste Instrumental-Komposition. 2019 war er mit Coco (2017) erneut für den Grammy nominiert.[4]
Mit dem Kurzfilm Monster Challenge, welchen er auch geschrieben hat, gab Giacchino im Jahr 2018 sein Live-Action Regiedebut.[7] Zudem hat er 2019 bei der animierten Episode Ephraim and Dot der Kurzfilm-Serie Star Trek: Short Treks Regie geführt.[2] Sein Regiedebüt in Spielfilmlänge gab Giacchino mit dem 2022 erschienenen Marvel-Halloween-Special Werewolf by Night für Disney+.[8][9]
Am 30. Oktober 2020 veröffentlicht Giacchino (bzw. „Michael Giacchino and his Nouvelle Modernica Orchestra“) mit Travelogue Volume 1 sein erstes Nicht-Soundtrack-Album. Das Album, das musikalisch Lounge-Musik mit Jazz-Rhythmen, Synthesizern, Samples und einem Streichorchester verbindet, erzählt die Geschichte eines Weltraumreisenden.[10]
Michael Giacchino ist Familienvater und hat 3 Kinder,[1] darunter der Musiker & Filmmusikkomponist Mick Giacchino.[11]
Stil[]
- „Beinahe jeder Film ist anders, und ich arbeite gerne mit Filmemachern, die andere Dinge tun möchten, und mir erlauben, andere Dinge zu tun.“
- — Michael Giacchino auf die Frage, wie sehr ihn die Tatsache beeinflusst habe, dass er mit Filmscores aufwuchs, die neben symphonischen Scores auch Elemente aus dem Rock'n'Roll verwendeten.[12]
Michael Giacchinos Filmscores haben eine sehr breite Vielfalt, von klassischen symphonischen Scores, bis hin zu Scores mit starken Einflüssen aus dem Rock-Bereich.[13] So beinhaltet beispielsweise die Filmmusik zu Die Unglaublichen Jazz, und sein Score zu Doctor Strange hat einen gitarrenlastigen Sound, der gar mit Pink Floyd verglichen wurde. Er ist aber auch in der Lage, seine Filmscores auf den Werken anderer Komponisten aufzubauen, wie etwa John Williams bei den Jurassic World-Filmen und Rogue One: A Star Wars Story.[14] Hierbei verarbeitet Giacchino bekannte Motive aus den Vorgänger-Filmen, was dem Zuschauer ein Gefühl von Kontinuität gibt.[13] In wichtigen Momenten verwendet er auch die bekannten Motive unverändert, laut eigener Aussage geht er mit den Motiven jedoch sehr sparsam um, sodass sie im richtigen Moment die gewünschte große Wirkung auf den Zuschauer haben, anstatt in den ersten Szenen bereits ihre Wirkung zu entfalten und in den wichtigen Szenen später keinen Besonderheitswert mehr zu haben. Eine Ausnahme davon bildet die Mission: Impossible-Reihe, deren bekanntes Thema er an jeder möglichen Stelle verwendete, nachdem ihm Originalkomponist Lalo Schifrin sagte, er solle mit dem Thema einfach nur Spaß haben.[6]
Michael Giacchino ist außerdem dafür bekannt, in die Titel der Stücke seiner Soundtracks Witze einzubauen. Ein Beispiel hierfür ist "Raptor Your Heart Out" aus dem Score zu Jurassic World.[15]
Eine besondere Herausforderung für Giacchino war es, in seinem Regiedebüt Werewolf by Night, für welches er auch den Soundtrack schrieb, als Komponist kein Feedback von einem Regisseur zu bekommen, da er ja selbst auch Regisseur war. Dieses Problem löste Editor Jeff Ford, mit dem Giacchino bereits an mehreren Filmen zusammengearbeitet hatte, und der ihm das benötigte Feedback geben konnte.[16]
Beziehungen[]
- „Ich hatte so viel Spaß, über die Jahre mit Leuten wie J.J. Abrams, Matt Reeves und Brad Bird zusammenzuarbeiten. Das sind tolle Storyteller, die mir erlauben, einfach ich selbst zu sein, und die auch einfach sie selbst sind. Ich weiß, dass es Leute gibt, die einfach einen Job annehmen können, und sagen, alles klar, welcher Job ist der Nächste, ich übernehme ihn, egal was es ist… Ich beneide das. Aber ich kann das nicht tun. Es muss etwas sein, mit dem ich wirklich verbunden bin und was mir wichtig ist, damit ich an Bord springe.“
- — Michael Giacchino über seine Jobauswahl und warum er immer wieder mit denselben Filmemachern zusammenarbeitet[17]
J. J. Abrams[]
Michael Giacchino in Sturmtruppenrüstung am Set von Episode VII – Das Erwachen der Macht, mit J. J. Abrams
J. J. Abrams verhalf Michael Giacchino in Hollywood zu Aufmerksamkeit. Erstmals arbeiteten die beiden zusammen, als Giacchino 2004 die Musik zu Lost schrieb. Genauso unterlegte er 2006 Abrams Regiedebüt Mission: Impossible III. Auch Abrams' folgende Regiewerke haben einenN Sco.[2][5] Als bekannt wurde, dass Abrams bei Episode VII – Das Erwachen der Macht Regie führen würde, gab es auch die Überlegung, Giacchino als Komponisten zu verpflichten. Allerdings sagte er selbst, dass er lieber John Williams' Musik in Star Wars hören würde, als seine eigene. So ist Episode VII – Das Erwachen der Macht Abrams' erster Film als Regisseur, für den nicht Giacchino die Musik schrieb.[18] Giacchino hatte allerdings einen kurzen Auftritt als Schauspieler, welcher vermutlich auf seine gute Verbindung zu Abrams zurückzuführen ist.[2] J.J. Abrams sagte, dass Giacchino ihm auch im frühen Stadium eines Filmes bei Themen wie der Handlung helfen könne.[5]
- „Michael ist nicht nur ein außergewöhnlicher Komponist, er hat auch einen erstaunlichen, akuten Sinn für Story. Er ist jemand, mit dem ich Handlungen durchspreche, dem ich frühzeitige Szenen zeige, dem ich ein Script in einem sehr frühen Stadium zeige. Er ist als Produzent genauso wertvoll, wie er es als Musiker und Komponist ist.“
- — J.J. Abrams über Michael Giacchino[19]
Brad Bird[]
Mit Die Unglaublichen verhalf Brad Bird, der insbesondere für seine Arbeit bei Pixar bekannt ist, Michael Giacchino zu seinem ersten großen Hollywood-Film als Komponist. Seitdem schrieb Giacchino zu jedem Spielfilm von Bird die Musik - sowohl bei den weiteren Pixar-Filmen Ratatouille und Die Unglaublichen 2, als auch bei Birds Live-Action Regiearbeiten Mission: Impossible – Phantom Protokoll und A World Beyond.[2][20] Zudem arbeiten die beiden aktuell zusammen an einem Live-Action/Animation Hybrid Musical.[21]
Matt Reeves[]
Der 2008 erschienene Film Cloverfield stellte die erste Zusammenarbeit von Giacchino mit Regisseur Matt Reeves dar – als Found-Footage-Film hat Cloverfield eigentlich keinen Score, Giacchino bat jedoch darum, eine Suite für die End Credits schreiben zu dürfen.[16] Seitdem vertonte Giacchino sämtliche Spielfilme von Reeves, Let Me In sowie die Reeves beide Planet Der Affen-Filme.[2][22] Auch für Reeves kommenden Film The Batman schreibt Giacchino die Musik: Giacchino war sehr frühzeitig in das Projekt involviert, und schrieb ein erstes Thema bereits nachdem er das Drehbuch gelesen hatte. Dieses Thema verwendete Reeves von da an bei jeder Präsentation gegenüber dem Studio, auch die Darsteller hörten es bereits vor den Dreharbeiten. Somit entschieden die beiden auch, das Thema für den ersten Videoteaser zu verwenden. Giacchino hat bereits weitere Stücke für den Film aufgenommen, welche u.A. auch in den Trailern zum Einsatz kommen sollen. Von Matt Reeves verspürte Giacchino bei seiner Arbeit, genauso wie bei den vorherigen Kollaborationen, vollständige Freiheit.[6]
Wirken in Star Wars[]
Michael Giacchino mit Gareth Edwards bei einer Scoring-Session für Rogue One: A Star Wars Story.
Giacchino hat einen Cameo-Auftritt in Episode VII – Das Erwachen der Macht. Hier spielte er den Sturmtruppler FN-3181, der Poe Dameron vor Kylo Ren zu Boden wirft.[23]
Zudem schrieb Michael Giacchino die Filmmusik zu Rogue One: A Star Wars Story. Ursprünglich war geplant, dass Alexandre Desplat hierfür engagiert werde. Da sich der Terminplan aufgrund von Nachdrehs jedoch änderte, war dies nicht mehr möglich, weshalb Giacchino ihn ersetzte.[3] Giacchino erhielt die Anfrage sehr kurzfristig, weshalb ihm lediglich viereinhalb Wochen blieben, um den Score zu komponieren. Bei der Entscheidung, das Projekt trotz des engen Zeitplans anzunehmen, half ihm auch sein Bruder, der Giacchino sagte, er schreibe diesen Score doch schließlich schon seit er 10 Jahre alt war, also könne er es schaffen. [24]
Filmografie (Auszug)[]
- „Ich wähle Projekte, weil ich sie liebe. Wenn ich zu einem Projekt stoße, bei dem ich das Gefühl habe, dass die Leute dort nur sind, weil es ihr Job ist, und es kein angehnemer Prozess sein wird und ich wie durch ein Kriegsgebiet gehen werde, dann sage ich Nein, ohne Ausnahme. Geld ist bei alldem irgendwie irrelevant.“
- — Michael Giacchino darüber, wie er seine Projekte auswählt.[25]
Filme
- 2004: Die Unglaublichen – The Incredibles
- 2006: Mission: Impossible III
- 2007: Ratatouille
- 2009: Star Trek
- 2009: Oben
- 2011: Super 8
- 2011: Cars 2
- 2011: Mission: Impossible – Phantom Protokoll
- 2012: John Carter – Zwischen zwei Welten
- 2013: Star Trek Into Darkness
- 2014: Planet der Affen: Revolution
- 2015: Jupiter Ascending
- 2015: A World Beyond
- 2015: Alles steht Kopf
- 2015: Jurassic World
- 2016: Zoomania
- 2016: Star Trek Beyond
- 2016: Doctor Strange
- 2016: Rogue One: A Star Wars Story
- 2017: Spider-Man: Homecoming
- 2018: Jurassic World: Das Gefallene Königreich
- 2018: Die Unglaublichen 2
- 2018: Bad Times at the El Royale
- 2019: Spider-Man: Far From Home
- 2019: Jojo Rabbit
- 2021: Spider-Man: No Way Home
- 2022: The Batman
- 2022: Jurassic World: Dominion
- 2022: Lightyear
- 2022: Thor: Love and Thunder
- 2022: Werewolf by Night
Fernsehserien
- 2004: Lost
- 2008: Fringe – Grenzfälle des FBI
- 2010: Undercovers
- 2012: Alcatraz
Videospiele
- 1997: The Lost World
- 1998: The Lost World: Chaos Island
- 1998: Squad Commander
- 1999: Warpath: Jurassic Park
- 1999: Medal of Honor
- 2000: Medal of Honor: Underground
- 2000: Muppets Monster Adventure
- 2002: Medal of Honor: Frontline
- 2002: Medal of Honor: Allied Assault
- 2003: Secret Weapons over Normandy
- 2003: Call of Duty
- 2004: Call of Duty: United Offensive
- 2004: Call of Duty: Finest Hour
- 2007: Medal of Honor: Vanguard (Sammlung vorheriger MoH-Projekte)
- 2007: Medal of Honor: Airborne
Regie
Weblinks[]
- Offizielle Website
- Michael Giacchino in der Internet Movie Database
- Michael Giacchino in der deutschsprachigen Wikipedia
- Michael Giacchino in der englischsprachigen Wikipedia
Quellen[]
- Michael Giacchino - Awards in der Internet Movie Database
- Michael Giacchino - Biography in der Internet Movie Database
- 'Star Wars: Rogue One' Replaces Its Composer (Exclusive) im Hollywood Reporter
- The soundtracks of summer: 'Star Trek,’ 'Up’ composer Michael Giacchino has them covered in der L. A. Times
- Michael Giacchino Talks Monster Challenge, Jurassic World 3, The Batman & More - Collider Connected auf dem YouTube-Kanal von Collider Videos
- In Advance Of His 50th Birthday Concert, Rogue One Composer Michael Giacchino Looks auf StarWars.com
- Rogue One composer Michael Giacchino reveals new Star Wars music bei Entertainment Weekly
- ‘Werewolf by Night’ Director Michael Giacchino Thought the Marvel Special Would be Rated TV-MA, Not TV-14 im Hollywood Reporter
- Michael Giacchino on scoring six films this year & making his directorial debut beim Composer Magazine
Einzelnachweise[]
- ↑ 1,0 1,1 1,2 1,3 Michael Giacchino - Biography in der Internet Movie Database
- ↑ 2,00 2,01 2,02 2,03 2,04 2,05 2,06 2,07 2,08 2,09 2,10 2,11 2,12 Michael Giacchino in der Internet Movie Database
- ↑ 3,0 3,1 3,2 'Star Wars: Rogue One' Replaces Its Composer (Exclusive) im Hollywood Reporter
- ↑ 4,0 4,1 4,2 4,3 4,4 4,5 4,6 Michael Giacchino - Awards in der Internet Movie Database
- ↑ 5,0 5,1 5,2 5,3 The soundtracks of summer: 'Star Trek,’ 'Up’ composer Michael Giacchino has them covered in der L. A. Times
- ↑ 6,0 6,1 6,2 6,3 Michael Giacchino Talks Monster Challenge, Jurassic World 3, The Batman & More - Collider Connected auf dem YouTube-Kanal von Collider Videos
- ↑ Monster Challenge auf dem YouTube-Kanal von Michael Giacchino
- ↑ Composer Michael Giacchino to Direct Marvel’s Halloween Special im Hollywood Reporter
- ↑ ‘Werewolf by Night’ Director Michael Giacchino Thought the Marvel Special Would be Rated TV-MA, Not TV-14 im Hollywood Reporter
- ↑ Michael Giacchino and his Nouvelle Modernica Orchestra - Travelogue Volume 1 auf mondoshop.com
- ↑ Michael Giacchino to Score David Silverman’s ‘Extinct’ im Film Music Reporter
- ↑ Eigenübersetzung von "Almost every film is different and I like to work with filmmakers who want to do different things and allow me to do different things.", In Advance Of His 50th Birthday Concert, Rogue One Composer Michael Giacchino Looks auf StarWars.com
- ↑ 13,0 13,1 In Advance Of His 50th Birthday Concert, Rogue One Composer Michael Giacchino Looks auf StarWars.com
- ↑ Filmmusik: Und es hat Braams gemacht auf epd-film.de
- ↑ The Many Prehistoric Puns on Michael Giacchino’s Jurassic World Soundtrack Are Dino-myte auf slate.com
- ↑ 16,0 16,1 Michael Giacchino on scoring six films this year & making his directorial debut beim Composer Magazine
- ↑ Eigenübersetzung von "I've had so much fun working with people like J.J. Abrams over the years, Matt Reeves and Brad Bird. These are amazing storytellers who allow me to just be me, and who are just themselves as well. I know there are people out there that can just take one job and be like, alright, what job is next I'll take it whatever it is… I envy that. But I can't do that. It has to be something I really am attached to and care about for me to jump on board.", Michael Giacchino on scoring six films this year & making his directorial debut beim Composer Magazine
- ↑ Episode-VII-Trivia in der Internet Movie Database
- ↑ Eigenübersetzung von "Michael is not only an exceptional composer, he also has an amazing, acute sense of story. He is someone who I talk through story with, who I show early scenes to, who I will show a script at a very early stage to. He is as valuable as a producer as he is a musician and composer.", The soundtracks of summer: 'Star Trek,’ 'Up’ composer Michael Giacchino has them covered in der L. A. Times
- ↑ Brad Bird in der Internet Movie Database
- ↑ Brad Bird Sets Up Live-Action/Animation Hybrid Musical Composed by Michael Giacchino auf Collider.com
- ↑ Matt Reeves in der Internet Movie Database
- ↑ ‘Force Awakens’ Cameos Revealed: Michael Giacchino, Daniel Craig, and Radiohead’s Nigel Godrich auf /Film
- ↑ Rogue One composer Michael Giacchino reveals new Star Wars music bei Entertainment Weekly
- ↑ Eigenübersetzung von "I do pick projects because I love them. If I get into a project where I feel like either the people are there just because it's a job for them and it's not going to be an enjoyable process and it's going to be a war zone to get through, I always say no to that, regardless. Money is kind of irrelevant in all of this.", Michael Giacchino - Biography in der Internet Movie Database
