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Der Mobile Proton Torpedo Launcher (kurz MPTL-L) wurde von Loratus Manufacturing hergestellt und unterstützte die Bodentruppen der Rebellen-Allianz als starkes und mobiles Artilleriegeschütz während des Galaktischen Bürgerkriegs.

Ein großer Vorteil des MPTL-L gegenüber anderen Artilleriegeschützen war die Tatsache, dass dieser in der Bewegung Geschosse abfeuern konnte. Der MPTL-L war auch in der Lage, Minen zu legen.

Im Gegensatz zum Nachfolger bedarf der MPTL-L einen zusatzlichen Späher, um eventuelle Zielgebiete zu kundschaften. Außerdem war der MPTL-L im Kampf wesentlich ineffektiver als der MPTL-2a.

Als der Galaktische Bürgerkrieg seinen Lauf nahm, hatte die Rebellen-Allianz mehrere Ausfertigungen des MPTL-L gekauft. Jedoch war diese unzufrieden, da äußerst schwerwiegende Schwächen zum Vorschein kamen. Loratus Manufacturing fertigte hierauf den Nachfolger MPTL-2a und stellte der Allianz mehrere Kontingente zur Verfügung. Der überholte MPTL-L wurde dennoch weiterhin von einigen wenigen Einheiten der Rebellen eingesetzt.

Da der MPTL-L keine Beobachterdrohne wie der MPTL-2a besaß, wurde dieser oft in Verbindung mit dem Sensorenstörsystem von Loratus Manufacturing eingesetzt, da dieser einen Langstrecken-Sensor besaß und so Ziele ausfindig machen konnte.

Quellen

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