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Legends-30px30px-Ära-Imperium

Mone war ein Bewohner der Wasserwelt Iskalon, der mit Lando Calrissian befreundet war und diesen im Jahre 3 NSY auf den Planeten Gamandar begleitete, als die Rebellen auf der Suche nach den vermissten Agenten Yom Argo und Tay Vanis waren. Nach der Verwüstung seiner Heimatwelt durch das Galaktische Imperium und dem Tod seiner Familie übernahm Mone die Führung seines Volkes.

Biografie

Mone war der Sohn von Primor, der zur Zeit des Galaktischen Bürgerkrieges die Iskalonier anführte. In jungen Jahren interessierte er sich mehr für das Glücksspiel als für Politik, doch als er älter wurde, wurde er verantwortungsbewusster. Daher bestand er auch trotz der Gefahren, die damit verbunden waren, darauf, Lando Calrissian und Chewbacca nach Gamandar zu begleiten, als diese auf der Suche nach Tay Vanis und dessen Droiden waren. Er fühlte sich nämlich seinen Freunden verpflichtet, und Calrissians und Vanis’ Wohl lag ihm am Herzen.[1]

Mone war schockiert, als er sah, was das Imperium dem Planeten Gamandar und dessen Bevölkerung angetan hatte. Kurz darauf gerieten Mone und seine Begleiter in eine Falle von Admiral Griggor Tower, dem Kommandanten der imperialen Zitadelle auf Gamandar, und landeten schließlich in einer Sicherheitszelle.[3] Dort erfuhren sie, dass sie von Mones Frau Kendle verraten worden waren. Kendle hatte eine Vereinbarung mit Tower getroffen, doch dieser dachte nicht daran, sich daran zu halten. In der Zwischenzeit hatte er schon Iskalon mit einer Rakete verwüstet, um zu verhindern, dass die Rebellen auf dem Planeten Fuß fassten.[4] Bei der Katastrophe auf Mones Heimatwelt war der größte Teil seines Volkes ums Leben gekommen, und die Stadt Pavillion war zerstört worden.[3]

Nachdem es Mone, Calrissian und Chewbacca gelungen war, aus ihrer Gefangenschaft zu entkommen, kehrten sie nach Iskalon zurück. Dort sah Mone das volle Ausmaß der Verwüstung und erfuhr, dass sein Vater Primor und seine Frau Kendle unter den zahllosen Opfern der Katastrophe waren. Er trat die Nachfolge seines Vaters an und erklärte, dass Außenweltler auf Iskalon unerwünscht seien, solange das Imperium existiere. Er bedauerte zwar, dass dies auch seine Freunde von der Rebellen-Allianz einschloss, aber er musste sich den Wünschen seines Volkes beugen.[4]

Als Luke Skywalker kurz nach der Schlacht von Endor in diplomatischer Mission nach Iskalon zurückkehrte, war Mone zwar erfreut, seinen neuen Freund wiederzusehen, aber er musste ihn dennoch bitten, Iskalon wieder zu verlassen, denn die Einstellung der Iskalonier hatte sich in der Zwischenzeit nicht geändert, und als Anführer musste er die Wünsche seiner Untertanen respektieren. Auch nach der Niederlage des Imperiums bei Endor waren Außenweltler auf Iskalon nicht willkommen; die Iskalonier waren nach den Erfahrungen, die sie in der Vergangenheit gemacht hatten, allen Fremden feindlich gesinnt. Mone war nicht erfreut, als Kiro erklärte, dass er sein Volk verlassen wolle, um Skywalker zu begleiten, und versuchte vergeblich, ihn zum Bleiben zu bewegen.[2]

Persönlichkeit

Vor den Ereignissen des Jahres 3 NSY war Mone ein unbeschwerter und fröhlicher Mann, der stets zu Scherzen aufgelegt war. Von seinem Vater wurde er für leichtfertig und verantwortungslos gehalten, denn er zeigte mehr Interesse am Glücksspiel als an der Politik.[1] Dies änderte sich, als seine Heimatwelt vom Imperium verwüstet wurde. Er verlor mit dem größten Teil seines Volkes auch seinen Vater und seine Ehefrau, und auf Gamandar musste er lernen, dass viele Angehörige der meisten Völker andere täuschten, um sich einen Vorteil zu verschaffen. Die Konzepte von Täuschung und Verrat waren den Iskaloniern eigentlich fremd[3], doch Mone musste erkennen, dass ausgerechnet seine eigene Frau zur Verräterin geworden war. So hatte er nicht nur ihren Tod, sondern auch ihren Verrat zu beklagen. Nun, da Primor tot war, erkannten die Iskalonier seinen Sohn als ihren neuen Anführer an. Mone war sich der Verantwortung, die er nun tragen musste, bewusst und erklärte, dass Luftatmer auf Iskalon nicht mehr willkommen seien, denn dies war der Wunsch seines Volkes. Wie alle Iskalonier musste Mone die traumatischen Erlebnisse der letzten Tage verarbeiten und lernen, mit den Folgen dieser Ereignisse zu leben.[4]

Quellen

Einzelnachweise

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