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BKL-Icon Dieser Artikel behandelt den Planeten; für den Sith-Lord siehe Darth Mortis.
Obi-Wan Kenobi: „Wo sind wir hier?“
Qui-Gon Jinn: „An einem besonderen Ort. Einem Kanal durch den die gesamte Macht des Universums fliest.“
— Qui-Gon so als Machtgeist zu Obi-Wan

Mortis ist ein einzigartiger, von der Macht kontrollierter Planet im Wilden Raum, der von einer außergewöhnlich machtsensitiven Familie von  Macht-Wächternden Einen, bewohnt wurde – der Vater versuchte, das Gleichgewicht zwischen seiner Tochter, welche die Helle Seite verkörperte, und seinem Sohn, der sich auf die Dunkle Seite zubewegte, zu bewahren. Allerdings gewann der Sohn immer mehr an Macht, wodurch der Vater den Auserwählten Anakin Skywalker in Begleitung von Obi-Wan Kenobi und Ahsoka Tano nach Mortis holte. Der Sohn wollte jedoch die Kontrolle über die Galaxis übernehmen, indem er sich mit Skywalker verbündete. Nachdem die Tochter durch den Dolch von Mortis gestorben war, der eigentlich ihren Bruder hatte vernichten sollen, wählte der Vater den Freitod, damit der Auserwählte den Sohn besiegen und die Macht auf Mortis wieder ins Gleichgewicht bringen konnte.

Beschreibung

Die Jedi erwarten das Kommen eines Retters, eines prophezeiten Auserwählten, der die Sith zerstört und der Macht das Gleichgewicht bringt. Sie erzählen sich Geschichten von Mortis, einem Ort unmöglicher Geografie im Inneren eines gigantischen Monolithen.
— Darth Plagueis (Quelle)
Mortis

Mortis.

Mortis ist ein einzigartiger Planet im abgelegenen Chrelythiumn-System, tief im Äußeren Rand und weit entfernt vom Galaktischen Zentrum. Er befindet sich in einem Monolithen, der über fünf Kilometer breit, hoch und tief ist, wird jedoch von zwei Zwillingssonnen umkreist. Er hat eine besondere Verbindung zur Macht und dient als Kanal, durch den die gesamte Macht des Universums fließt, die es anzieht und verstärkt. Daher ändern sich die Jahreszeiten mit der Tageszeit, bis sich der Planet am Morgen erneuert. Die Landschaft des Planeten wird vor allem durch weite Gebirge und fliegende Berge dominiert, die sich zuweilen durch steiniges, manchmal jedoch auch durch Grasflächen oder andere Pflanzen aller Größen auszeichnen. Trotz der Artenvielfalt der Pflanzen leben auf Mortis keine Tiere. Über den Tag wird der Planet von Sonne, Wolken oder Nebel bedeckt, in der Nacht hingegen brechen
Mortis gewitter

Ein Gewitter auf Mortis.

lebensgefährliche Gewitter oder Regenfälle aus, wodurch die Pflanzen eingehen, die keinen natürlichen Schutz gegen das Wetter haben. Daher brauchen die Bewohner des Planeten über Nacht einen Unterschlupf, den sie außer in ihren Gebäuden auch in den zahlreichen mit Kristallen ausgestatteten Höhlen finden können. Neben den Türmen des Sohnes und des Vaters befanden sich auf Mortis der Altar von Mortis, an dem sich der Dolch von Mortis befand, und die vulkanische Quelle der Dunklen Seite, in der sich alles Dunkle konzentrierte. An einigen Orten, wie der Grabesstätte der Tochter, war die Macht der Hellen Seite stärker, während die Dunkle Seite abgeschwächt wurde. Die einzigen Bewohner von Mortis waren die drei Mitglieder einer Familie besonders starker Macht-Wächter– der Vater, das Oberhaupt der Familie, versuchte das Gleichgewicht zwischen seiner Tochter, welche die Helle Seite der Macht verkörperte, und seinem Sohn, der sich auf die Dunkle Seite zubewegte, zu bewahren. Allerdings suchte er aufgrund seines hohen Alters einen Nachfolger, der ebenso wie er einen womöglich über das Schicksal der Galaxis entscheidenden Konflikt verhindern konnte. Einst hatte er die außergewöhnlichen Fähigkeiten seiner Kinder als zu große Bedrohung erkannt und sich mit seinen Kindern auf die abgelegene, in einem Monolithen eingeschlossene Welt begeben,
Mortis detail

Mortis Oberfläche.

die sowohl als Rückzugsort wie auch als Gefängnis diente. Während der Sohn entsprechend der Natur der Dunklen Seite eigensinnig war, handelte die Tochter selbstlos und nicht nach ihren eigenen Interessen.

Geschichte

Nexus der Macht

„Ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie schmerzvoll es ist, seine Kinder so zu lieben und zu wissen, dass sie das gesamte Gefüge des Universums zerstören könnten.“
— Der Vater zu Anakin Skywalker (Quelle)

Da der Vater und seine beiden Kinder die Macht wie keine anderen nutzen konnten, zogen sie sich aus dem gewöhnlichen Leben auf die entlegene, von einem Monolithen eingeschlossene Welt Mortis zurück, die gleichzeitig als Rückzugsort wie als Gefängnis diente. Mortis war durch seine starke Verbundenheit mit der Macht wie ein Kanal, durch den die Macht des Universums floss, und stellte daher den einzigen Ort dar, an dem er die kontrollieren konnte. Der Vater erkannte, dass die Macht seiner Kinder die Galaxis vernichten könnte, und verbrachte Jahre damit, das Gleichgewicht zwischen ihnen zu wahren.

Obwohl sich die Macht-Wächter zurückgezogen hatten,verbreitete sich mit der Prophezeihung des Auserwählten auch die Erzählung von Mortis-einem Planeten von unmöglicher Geografie inmitten eines riesigen Monolithen. Auch der Sith-Lord Darth Plagueis hörte davon, hielt aber nicht viel davon.

Zur Zeit der Klonkriege wurde im Chrelythiumn-System eine Nachricht abgefangen,es gelang dem Jedi-Orden zwar nicht herauszufinden, warum und woher der Notruf abgesetzt worden war, doch befand sich in der Botschaft ein Notfallcode der Jedi, der über 2.000 Jahre lang nicht genutzt worden war. Daraufhin entsendete der Jedi-Rat Obi-Wan Kenobi, Anakin Skywalker und seine Padawan Ahsoka Tano dorthin, um sich mit einem Jedi-Kreuzer treffen und mehr über die Botschaft herauszufinden, da sie eine Falle der Separatisten vermuteten. Im Chrelythiumn-System angekommen kontaktierte Skywalker Captain Rex an Bord desKreuzers und erkundigte sich nach seinem Aufenthaltsort. Allerdings berichtete der Klonkrieger, dass sich der Kreuzer bereits dort befinde, das Schiff der Jedi jedoch nicht aufgetaucht sei – die Jedi und der Kreuzer befanden sich jedoch an denselben Koordinaten. Gleichzeitig wurde das Signal gestört und die Verbindung der Jedi zum Kreuzer getrennt. Danach fielen die Systeme des Schiffes kurzzeitig aus, bevor es auf einen gigantischen Monolithen zusteuerte und von einem Licht eingefangen wurde.

Der Auserwählte

„Ich will die Wahrheit. Ich will wissen, wer Ihr wirklich seid. Einer, den Ihr vielleicht schon lange kennt. Einer, an den Ihr glauben müsst, damit sich Euer Schicksal erfüllt.“
— Der Vater zu Anakin Skywalker (Quelle)
Anakin-Mortis

Anakin Skywalker stellt sich dem Sohn und der Tochter, um seine Freunde zu befreien.

Als sie wieder erwachten, war ihr Schiff auf dem fremden Planeten  gelandet. Die Jedi beschlossen, die Welt zu erkunden, wurden jedoch von der Tochter angesprochen, die sie zum Vater bringen wollte. Auf einem Bergabhang wurden sie jedoch durch einen vom Sohn ausgelösten Steinschlag voneinander getrennt, wodurch sich Skywalker mit der Tochter auf der einen, Kenobi mit Ahsoka auf der anderen Seite befanden. Die beiden Jedi kehrten zu ihrem Landeplatz zurück, doch fanden sie anstelle ihres Schiffs nur den Sohn vor, der von ihnen erfahren wollte, ob es sich bei Skywalker wirklich um den Auserwählten handelte. Allerdings verwandelte er sich in einen schwarzen Gargyl und verschwand, während Obi-Wan Kenobi und Ahsoka Tano Schutz in einer Höhle suchten. Dort wurde Kenobi von einer Vision seines alten Meisters Qui-Gon Jinn angesprochen, der ihm mehr über den Planeten berichtete, jedoch auch davor warnte, dass der Ort Skywalker gefährlich werden konnte. Ahsoka hingegen wurde von einer Vision ihres älteren Selbsts heimgesucht, das sie dazu bewegen wollte, Skywalker zu verlassen. Gleichzeitig betrat Skywalker das Kloster des Vaters und erfuhr, dass das Oberhaupt der Familie die Wahrheit über ihn erfahren wollte und ihm daher ein Nachtlager anbot. Dort hatte er eine Vision seiner verstorbenen Mutter, Shmi Skywalker, die ihm mitteilte, dass alles, was er getan und erlebt hatte, nach Mortis geführt hatte. Als er ihr jedoch von seiner Frau berichtete,reagierte sie wütend,verwandelte sich in einen Gargoyle und verschwand. Daraufhin ging der Jedi-Ritter zum Vater, der ihm erzählte, dass er das Gleichgewicht zwischen seinem Sohn, der ihn anscheinend in Gestalt Shmis heimgesucht hatte, und seiner Tochter wahrte. Um den Auserwählten zu testen, ließ er seine Kinder die beiden Jedi entführen und in eine Arena auf der Hinterseite des Klosters bringen. Dort stellte er den Jedi-Ritter auf die Probe – der Vater hatte seinen Kindern aufgetragen, die beiden Jedi zu töten, sodass er nur einen von beiden retten konnte. Es gelang ihm jedoch, sowohl den Sohn als auch die Tochter zu bezwingen und seine Freunde zu retten. Der Vater eröffnete ihm, dass er bald sterben würde, und bat den Jedi daher, sein Nachfolger zu werden, da er als Einziger die beiden Kinder kontrollieren konnte. Allerdings lehnte er ab und begab sich stattdessen mit den anderen Jedi zu ihrem Schiff, um Mortis wieder zu verlassen.

Intrige des Sohnes

„Da diese Welt aus dem Gleichgewicht geraten ist, wird der Krieg in Eurer Galaxis eskalieren. Mein Sohn hat die Dunkle Seite gewählt. Dadurch gewinnen die Sith an Stärke.“
— Der Vater (Quelle)
Mortis-Familie

Die Tochter schützt den Vater, als sie sich vor den Dolch des Sohnes wirft.

Nach einer weiteren Vision Skywalkers, in dem ihn der Sohn dazu überreden wollte, zusammen die Herrschaft über die Galaxis zu übernehmen, entführte der Sohn Ahsoka Tano. Zwar verfolgten die Jedi ihn, doch entkam er den Jedi, während ihr Schiff eine Bruchlandung hinlegte. Während sich Anakin Skywalker zum Turm des Sohnes begab, in dem der Sohn Ahsoka Tano durch seine Fähigkeiten seinem Willen unterwarf, begab sich Obi-Wan Kenobi zum Turm des Vaters. Dort hatte der Sohn inzwischen seinen Vater angegriffen und beinahe getötet, da er nicht erlauben wollte, dass er sich der Dunklen Seite zuwandte. Der Tod des Oberhauptes hätte dazu geführt, dass der Sohn die Macht seines Vorfahren erhalten hätte und seine Schwester töten könnte, wodurch das Gleichgewicht gestört gewesen wäre. Da die Tochter fürchtete, dass der Sohn nun nicht aufzuhalten wäre und selbst der Auserwählte ihn nicht mehr besiegen konnte, führte sie Kenobi zum verbotenen Altar von Mortis. Dort fand der Jedi-Meister einen Dolch, mit dem er den Sohn töten konnte. Während der Auserwählte mit dem eintreffenden Kenobi in ein Duell mit seiner Schülerin verwickelt wurde, begab sich die Tochter zu ihrem Bruder und stellte ihn zur Rede. Allerdings entwickelte sich zwischen den beiden ein Kampf, der schließlich vom Vater unterbrochen wurde. Daraufhin griff der Sohn seinen Vater an und verletzte ihn mit Macht-Blitzen, doch wollten die Jedi die Ablenkung nutzen, um ihren Widersacher mit dem Dolch zu töten. Als Kenobi Skywalker die Waffe zuwarf, sprang jedoch Ahsoka dazwischen und brachte dem Sohn die Klinge, sodass er sie von ihrem Bann befreite und sie tot zusammensackte. Als der Sohn seinen Vater mit dem Dolch töten wollte, sprang jedoch seine Schwester dazwischen, woraufhin der Schlag sie und nicht ihren Vater traf. Nach der Flucht des Sohnes transferierte die Tochter noch ihren verbliebenen Lebensgeist auf Ahsoka, um diese wiederzubeleben, bevor sie starb und Mortis im Ungleichgewicht zurückließ. Obwohl die Jedi den Vater nun im Kampf gegen seinen Sohn unterstützen wollten, wies er sie an, die Welt wieder zu verlassen, damit der Sohn nicht mit ihrem Schiff entkommen konnte.

Das Gleichgewicht

„Ihr seid der Auserwählte. Ihr habt hier das Gleichgewicht wiederhergestellt. Bleibt auf diesem Pfad und Ihr werdet es wieder tun – für die Galaxis. Doch seht Euch vor … Euer Herz…“
— Der Vater zu Anakin Skywalker, kurz vor seinem Tod (Quelle)
Mortis-Explosion

Mortis ist wieder im Gleichgewicht.

Die Reparaturen des Schiffes erwiesen sich jedoch als bedeutend länger, als die Jedi zuvor angenommen hatten. Daher begab sich Anakin Skywalker zum Vater, der seine Tochter und den Dolch inzwischen in eine Grabesstätte gebracht hatte, um ihn im Kampf gegen seinen Sohn zu unterstützen. Zwar lehnte er jede Hilfe ab, doch wies ihm der Geist von Qui-Gon Jinn auf dem Rückweg den Weg zur Quelle der Dunklen Seite. Der Jedi-Ritter erreichte den Grund des Vulkans, wo ihn der Sohn bereits erwartet hatte. Danach drang er in den Geist des jungen Jedi ein und zeigte ihm entgegen der Gesetze der Zeit Bilder seiner Zukunft – den Sith Palpatine,einen Jüngling in Todesangst, seine entsetzte Frau Padmé Amidala, der sich gegen ihn wendende Obi-Wan Kenobi, die Zerstörung Alderaans und schließlich die Maske seines späteren Selbsts:Darth Vader. Da der Jedi-Ritter diesen Werdegang verhindern wollte, verbündete er sich mit dem Sohn. Als Obi-Wan Kenobi, der vom Vater den Aufenthaltsort des Auserwählten erfahren hatte, die Quelle erreichte, griff ihn der Sohn an und floh gemeinsam mit Skywalker aus dem Vulkan. Allerdings eilte ihm Ahsoka zur Hilfe, nachdem sie das Schiff sabotiert und Skywalkers Gleiter gestohlen hatte, als er am Shuttle angekommen war. Als der Vater von Skywalkers Umwandlung erfuhr, sah er das Gleichgewicht gefährdet und löschte die Erinnerungen des Auserwählten, wodurch er von seinem Bann erlöst wurde. Er brachte den jungen Jedi zu seinem Kloster, wo er ihm die Geschehnisse erklärte. Gleichzeitig stahl der Sohn jedoch den Dolch von Mortis aus dem Grab seiner Schwester und flog zum Kloster des Vaters, das inzwischen auch die anderen Jedi erreicht hatten. Als er sich erneut weigerte, den Befehlen des Vaters zu gehorchen und auf Mortis zu bleiben, griff er die Jedi an. Daraufhin nahm ihm sein Vater den Dolch ab und stach ihn in sein eigenes Herz, woraufhin der Sohn zu ihm stürzte. Als der Vater ihm berichtete, dass er dem Anwender der Dunklen Seite seine Macht stahl und ihn noch einmal umarmte, nutzte Anakin Skywalker den Moment, um den Sohn mit seinem Lichtschwert von hinten zu durchbohren. Der Vater, nun wissend, dass der Auserwählte auch der Galaxis das Gleichgewicht bringen würde, warnte ihn noch einmal vor den Gefahren der Dunklen Seite, bevor er starb und in die Macht überging. Daraufhin erstrahlte vom Turm des Turmes ein grelles Licht, dass die Jedi einfing.

Als die Jedi erwachten, befanden sie sich wieder in ihrem Schiff und wurden von Captain Rex kontaktiert. Er berichtete ihnen, dass ihre Verbindung für einen kurzen Moment gestört gewesen war, bevor die Jedi auf den Jedi-Kreuzer zuflogen.

Später, als Jedi-Großmeister Yoda die Stimme des verstorbenen Qui-Gon Jinns vernahm, fragte er Skywalker über seine Erlebnisse auf Mortis aus. Er wollte vieles über die Begegnung mit Jinn erfahren, um seine Erfahrungen erklären zu können. Jedoch enttäuschte Skywalker Yoda in dieser Hinsicht, da er keine lohnenswerten Informationen preisgeben konnte.[5]

Hinter den Kulissen

Mortis-Landschaft

Die Landschaft des Planeten Mortis

  • Mortis stellt den Handlungsort für die gleichnamige Trilogie in der Fernsehserie The Clone Wars dar, in der die Prophezeiung neu gezeigt werden sollte. Allerdings soll der Zuschauer die Realität des Ortes wie auch der Ereignisse selbst bestimmen – in den Episoden wird nicht klargestellt, ob es sich bei Mortis um einen wirklichen Ort oder nur einen Traum der Jedi handelt.
  • Das lateinische Wort „mors“ bedeutet „Tod“ – „Mortis“ ist die Singular-Form des Genitivs und bedeutet somit des Todes.
  • Das Aussehen von Mortis wurde durch den Stil des französischen Comiczeichners Jean „Moebius“ Giraud beeinflusst. Der Altar von Mortis ist an den Feuergürtel aus der Oper Siegfried von Richard Wagner angelehnt. Der Turm des Sohnes hingegen soll an Der Herr der Ringe erinnern und gleicht im Aussehen dem Stab des Zauberers „Saruman“. Die Quelle der Dunklen Seite entstammt älteren Konzepten zum Planeten Mustafar und sollte in den frühen Entwürfen ein Ort in der Unterstadt sein, in der sich Luke Skywalker seinem Vater Darth Vader stellt.
  • Die fliegenden Berge von Mortis ähneln den Hallelujah-Bergen aus dem Sciene-Fiction-Film Avatar-Aufbruch nach Pandora.

Weblinks

Quellen

Einzelnachweise

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