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Shuttles des Modell 1 der Mu-Klasse, auch kurz als Mu-1-Shuttles bekannt, waren Shuttles, bei deren Entwicklung besonderes Augenmerk auf spätere Aufklärungs- und Spionagemissionen gelegt wurde. Während des Galaktischen Bürgerkriegs benutze das Galaktische Imperium die Fähreklasse, und selbst nach dessen Fall stand das Modell noch im Dienst der Neuen Republik. Das Mu-1-Shuttle war dem Mu-Klasse-Modell-2- und dem -Modell-3-Shuttle bis auf die Anzahl der Passagiere und der vorhandenen Schlafplätze äußerst ähnlich.

Beschreibung

Mu-1-Shuttles waren Fähren, die auf dem Grunddesign der Lambda- und Theta-Klasse-Fähren basierten, die schon einige Zeit von dem Galaktischen Imperium im Gebrauch waren. Da diese Fährenmodelle so erfolgreich waren, entwickelte Sienar-Flottensysteme eine neue Art Shuttle, das für Langstreckenmissionen ausgerüstet sein sollte, beispielsweise zur Spionage oder zum Erkunden unbekannter Systeme. Als sich die Rebellen-Allianz formierte, benutzte das Imperium Schiffe dieser Klasse, um die abgelegenen Welten ausfindig zu machen, auf denen sich die Rebellen versteckt hielten und ihre Basen aufbauten. Wie bei anderen SFS-Fährenmodellen war es dem Shuttle möglich, die Flügel während der Landeprozedur nach oben zu klappen. Die sonst übliche Zentralflügelflosse am oberen Teil der Fähre wurde durch eine Serie Sensorsysteme ersetzt, damit das Schiff seine Umgebung genauer untersuchen konnte.

Während der Entwicklungsgeschichte kreierte Sienar zwei Modelle der Fähre: Während das Klasse-1-Modell begrenzten Schlafraum bot, hatte es eine Aufnahmekapazität von 24 Passagieren, was das Modell 1 zu einer optimalen Wahl bei Kurzstreckenmissionen machte. Die Shuttles waren dafür ausgestattet, um Aufklärungsmissionen zu erledigen, da mehr Wert auf Kabinen und Nahrungsmittellagerung gelegt wurde. Aufgrund dessen nutzte selbst die Neue Republik dieses Fähren-Modell selbst Jahre nach der Schlacht von Endor.

Siehe auch

Quellen

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