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Myk'Chur Finux Zug war ein Mitglied der Terroristengruppe Red Iaro, der zur Zeit der Naboo-Krise lebte. Er gehörte der Spezies der Lannik an.

Biografie

Einmal störten Finux Zug und eine Gruppe von terroristischen Selbstmordattentätern eine Konferenz zwischen Abgesandte des Planeten Corellia und dem Hohen Gericht von Lannik. Zu den Abgesandten zählten die Eltern der Jedi-Meisterin Adi Gallia. Jedi-Meister und Ratmitglied Even Piell nahm den Kampf mit der Terroristengruppe auf und rettete dadurch das Leben der Eltern des späteren Prinzen R'cardo Sooflie IX sowie das der corellianischen Abgesandten. Im Kampf fügte Finux Zug dem Lannik-Jedi eine tiefe Wunde zu die quer durch das Gesicht verlief. Dennoch erlitt Finux Zugs Bande erhebliche Verluste, da lediglich er und ein weiterer Mörder überlebten. Auch er trug aus diesem Kampf eine Narbe davon, die ebenfalls über das Gesicht verlief.

Im Jahr 32 VSY beschloss die Red Iaro sich zu Friedensverhandlungen mit dem Hohen Gericht von Lannik zu treffen, um einen jahrelangen Krieg zu schlichten. Doch in Wirklichkeit wollte die Red Iaro keinen Frieden mit der lannikischen Regierung eingehen, sondern den amtierenden Prinz R'cardo Sooflie IX stürzen, um die Macht von Lannik an sich zu reißen. Um dies zu bewerkstelligen arbeitete Finux Zug eng mit dem Gran-Protektorat und dem Ffib-Orden zusammen. Der Plan scheiterte letztlich an einer Jedi-Delegation die zu dem Friedensgipfel auf Malastare als Schiedsmänner eingeladen wurden.

Nachdem zwei Mordanschläge auf die Jedi fehlschlugen, beschloss Finux Zug, den Prinzen einfach mithilfe von Akk-Hunden zu töten. Doch abermals wurde das Vorhaben durch die Jedi vereitelt und Finux Zug sah sich gezwungen, die Flucht zu ergreifen. Mithilfe eines Jet-Packs flog er durch das Fester aus dem Gemach des Prinzen. Doch kurz darauf wurde er von einem Podrenner des Vinta-Harvest-Classic erfasst und getötet.

Quellen

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