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„Schickt mir ein paar Droiden und bringt das Sumpfgas!“
— Durge (Quelle)

Dieses Modell der B-Serie, von der Republik Ohma-D'un Superkampfdroide genannt, stellte eine seltenere Variante des B2-Superkampfdroiden dar, die mit einem Gassprüher ausgestattet war, mit welchem sie zur Verbreitung des so genannten Sumpfgases beitrug.

Geschichte

Ohma-D'un Sumpfgassprüher

Ein Droide wird im Gefecht von Glaive zerstört

In den frühen Klonkriegen gelang Dr. Jenna Zan Arbor die Abfüllung eines tödliches Giftgases, welches auf Queyta seinen Ursprung hatte.

Um den Giftstoff gezielt freilassen zu können, wurde von Baktoid ein neues Droidenmodell entwickelt, welches, auf dem B2-Superkampfdroiden basierend, mit einer Vorrichtung zum Versprühen des Gases ausgestattet war. Unter dem Kommando der Dunklen Jedi Asajj Ventress begab sich eine Gruppe dieser Kampfdroiden nach Ohma-D'un, einem Mond von Naboo, um die Massenvernichtungswaffe in den dortigen Siedlungen zu testen und bei Erfolg auch auf Naboo selbst überzusetzen. Ziel des Einsatzes war es, auf chemischem Wege die dortige Bevölkerung flächendeckend auszulöschen, ein Vorhaben, dass später erneut geplant wurde.

Als der Kontakt zu den Kolonien des Mondes abbrach, wurden die Jedi Glaive, Obi-Wan Kenobi und deren Padawane Zule Xiss und Anakin Skywalker entsandt, um der Ursache auf den Grund zu gehen.

Kurz nach der Ankunft der Jedi kam es zu einem Gefecht, in welchem es den Droiden gelang, zusammen mit ihrer Kommandantin und dem Kopfgeldjäger Durge, einige Verluste auf der gegnerischen Seite zu erzielen. Jedoch wurden im Verlauf der Schlacht alle dieser Droiden zerstört und ein Angriff auf Naboo vereitelt.

Die Wirksamkeit des frühen Einsatzes führte dazu, dass die Droiden selbst drei Jahre danach noch nicht vergessen waren.

Quellen

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