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Die Whills bleiben jedem ein Rätsel, der versucht, mehr über sie zu erfahren.
— Darth Plagueis (Quelle)

Der Orden der Whills war eine mythische Gemeinschaft von eng mit der Macht verbunden Wesen. Unter ihnen lebten Schamanen, welche die Macht in ihren Grundzügen zu erforschen versuchten. Mit der Zeit erlangten sie das Wissen, nach dem physischen Tod zwar Teil der kosmischen Macht zu werden, jedoch gleichzeitig das Bewusstsein zu bewahren. Somit war es Anwendern möglich, beispielsweise als Macht-Geist weiterhin in der materiellen Welt in Erscheinung zu treten.

Laut Episode III – Die Rache der Sith lernte der Jedi-Ritter Qui-Gon Jinn dies von Schamanen des Ordens.
In The Clone Wars - Stimmen wird Jedi-Großmeister Yoda das Wissen um die Unsterblichkeit von den sogenannten Machtpriesterinnen gelehrt. Er wird Prüfungen unterzogen, bei denen er mit dem Guten und Bösen in sich konfrontiert wird und beides gleichermaßen als Teil seiner Person akzeptiert. Er begreift dabei, dass absolute Selbstlosigkeit der Schlüssel auf dem Pfad zur Unsterblichkeit ist.
Es ist ungeklärt inwiefern die Priesterinnen mit den Whills zusammenhängen oder ob es sich bei ihnen sogar selbst um Schamanen der Whills handelt.

Auch zur Zeit des Galaktischen Imperiums gab es religiöse Anhänger des Ordens. Trotz der totalitären Herrschaft des Imperiums lebten auf dem Planeten Jedha die sogenannten Jünger der Whills weiterhin nach den Idealen der Macht. In Jedha-City fanden sich zudem antike Tempelüberreste der Whills, welche die sogenannten Wächter der Whills, zu denen auch der machtsensitive Chirrut Îmwe zählte, beschützten.

Überdies fertigten Mitglieder des Ordens eine Chronologie der Galaxis an, in der wichtige Ereignisse und philosophische Reflexionen im sogenannten „Tagebuch der Whills“ festgehalten wurden.

Hinter den Kulissen

Quellen

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