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Der Sternzerstörer der Pellaeon-Klasse war eine Raumschiffsklasse, welche vom Neuen Galaktischen Imperium eingesetzt wurde. Sie wurde zu Ehren des Großadmirals Gilad Pellaeon benannt.

Aufbau

PellaeonISD

Die Triebwerke eines Pellaeon-Klasse-Sternzerstörers

Noch immer war der Sternzerstörer dreieckig und sehr lang, wobei ein Turm über dem Rumpf thronte. Gravierende Unterschiede zu allen anderen Klassen zeigten sich vor Allem dabei, dass die wichtigste Panzerung sich auf die Oberseite konzentrierte, während die Unterseite nur mäßig gepanzert, dafür aber von Dockbuchten übersät war. Die wichtigste Dockbucht befand sich im Bug des riesigen Schiffes.

Der Brückenkontrollturm war kleiner, hatte weniger Fenster und war dadurch weitaus schwerer zu treffen. Des Weiteren fungierte er nicht mehr als das alleinige Zentrum, denn auch andere Teile des Schiffes konnten schnell die Kontrolle übernehmen. Im Allgemeinen aber waren diese Sternzerstörer genau so wie ihre Vorgänger: Waffen des Terrors und der Furcht.

Geschichte

Das Neue Galaktische Imperium verwendete noch immer Sternzerstörer, um seine Machtansprüche durchzusetzen. Das Markenzeichen dieses Modells war, seinen Vorgängern entsprechend, die typische Dreiecksform, jedoch war die Bewaffnung verstärkt worden und der vordere Teil des Schiffes doppelt gepanzert. Der Unterlichtantrieb hatte sich auch verändert, statt der früheren Ionentriebwerke, welche in blauem Licht strahlten, gab es nun rotes Licht. Es waren immer noch sieben Stück an der Zahl, allerdings gab es nun ein zentrales Triebwerk, welches die Hauptarbeit leistete.

Die Bewaffnung wurde als eine der stärksten Raumschiffe der Galaxis angesehen. Sie umfasste je fünf schwere und mittlere Turbolaser- und Protonentorpedobatterien sowie vier schwere Ionenkanonen- und drei Traktorstrahlprojektorbatterien.

Hinter den Kulissen

  • In Starships of the Galaxy samt dem dazugehörigen Rulebook wird davon gesprochen, dass jede einzelne Batterie bis zu 10 Kanonen installiert bekommen hat. Wie viele es letztlich genau sind, bleibt unbekannt.
  • Aufgrund dieser unklaren Bewaffnungsausstattung und des unbekannten speziellen Typs der Bewaffnungsysteme ist es schwierig, die genaue Waffenstärke einzuordnen.

Quellen

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