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Qina, mitunter auch als Mina bezeichnet, ist ein Mond des Gasriesen Hanchin im gleichnamigen Sternsystem des Moddell-Subsektors im Äußeren Rand der Galaxis.

Beschreibung

Die wilde, naturnahe Welt wird vom Licht des Gasriesen ständig in ein grünes Licht getaucht. Die dort ansässigen Menschen betreiben Landwirtschaft, wobei sie die einheimischen Dochinies abrichten, um Herden von ebenfalls einheimischen Rujos und Pechs zu hüten.

Kulturelle Bedeutung

Qinas Bevölkerung verdoppelt sich um die Mittwinterzeit, weil dann Millionen von vashanischen Büßern dorthin pilgern. Diese stammen aus den oberen Schichten der vashanischen Gesellschaft und versammeln sich am Inicus Mont, wo sie in einem Ritual, das den übrigen Bewohnern dieser Welt befremdlich erscheint, die durch das Gebet der Bodhis glattpolierten Steine empfangen. Die Gläubigen zerdrücken diese Steine dann in ihren eigentlichen Mägen, wodurch sie nach ihrem Glauben die Vergebung ihrer Sünden des vorangangenen Jahres empfangen.

Hinter den Kulissen

Wie Jason Fry in den Anmerkungen zu The Essential Atlas dargestellt hat, wurde Qina im Artikel Endor and the Moddell Sector fälschlich als Mina bezeichnet. Dasselbe geschah in Einträgen in The Complete Star Wars Encyclopedia, die sich auf Hanchin beziehen.

Quellen

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