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Der R7-Astromechdroide ist eine Modellreihe der R-Serie von Industrie-Automaton. Der R7-Astromechdroide wurde speziell für die Zusammenarbeit mit dem von Frei-Tek gebauten E-Flügler entwickelt. Dabei ging deren Entwicklung Hand in Hand, damit die beiden eine perfekt aufeinander abgestimmte Einheit bildeten. Frühe Prototypen, R7-A7 und R7-F5, existierten jedoch auch bereits während der Klonkriege, diese unterschieden sich jedoch unter anderem dadurch von ihren späteren Serienmodellen, dass ihre Kuppel der eines R2-Astromechdroiden glich.

Der Droide erhielt seine Feuertaufe in der Schlacht von Mon Calamari während der Wiederkehr des Imperators Palpatine. Zwar waren der E-Flügler und der Droide noch in der Entwicklungsphase, doch sah sich die Neue Republik gezwungen, sie ohne Test in den Einsatz zu schicken. Aufgrund ihrer guten Leistungen bei der Schlacht von Mon Calamari wurden die E-Flügler und mit ihnen die dazu gehörenden Droiden vermehrt gebaut.

Der R7-Astromechdroide war um einiges robuster gebaut als seine Vorgänger, denn er widerstand einem Feuerstoß einer Ionenkanone Erster Klasse. Er konnte auch 15 Hyperraumsprünge im Voraus berechnen, doch außerhalb eines E-Flüglers war der R7 nicht überragend. Zwar bestand die Möglichkeit, den Droiden umzuprogrammieren, sodass er auch andere Jäger effektiv bedienen konnte, jedoch galt dies als äußerst kompliziert und es ist nur ein Fall bekannt, in dem dies tatsächlich getan wurde, Anakin Solos Fünfer.

Quellen

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