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Die R8-Astromechdroiden waren eine von Industrie-Automaton produzierte Modellreihe der R-Serie und die direkten Nachfolger der R7-Astromechdroiden und versuchte damit Marktanteile zurückzuerobern, die sie durch den sehr exklusiven Vorgänger verloren hatten. Ihre Produktion startete nach Großadmiral Thrawns Tod und der Niederwerfung seiner Flotte in der Schlacht von Bilbringi. Entgegen der Gerüchte, die vor seiner Vorstellung verbreitet wurden, spricht auch der R8 nur binär und verfügt über keine Möglichkeit Basic zu sprechen.

Ein bekannter Nutzer und Verkäufer der R8-Serie war der Toydarianer Raalo, der eine R8-Einheit in seinem Trödelladen besaß.

Beschreibung

Der Droide besitzt eine hervorragende Ausstattung, die ihn universell einsetzbar macht. So besitzt er standardmäßig ein internes Hochfrequenz-Komlink, Diagnosepakete, ein verbessertes Sensorpaket, Sensorverstärker, Scomp-Link, einen Astrogationsbuffer für sechs Hyperraumsprünge sowie eine Kreissäge, einen Elektroschocker, einen Feuerlöscher, einen Holoprojektor und -recorder, ein Laser-Schweißgerät, einen Störsender und einen internen Stauraum mit zwei Kilogramm Fassungsvermögen.

Das markanteste Merkmal des Droiden ist jedoch sein Kopf. Statt einer Kuppel wie die meisten Droiden der R-Serie besitzt der R8-Astromech eine flache Empfängerschüssel.

Viele Droidenbesitzer rüsten ihre R8-Einheit weiter auf. So werden unter anderem gerne sogenannte Gegenmaßnahme-Systeme installiert, die den Droiden vor feindlicher Übernahme, Zerstörung oder Hackerangriffen schützen sollen. Des Weiteren lässt sich der interne Standard-Stauraum so erweitern, dass bis zu fünf Kilogramm verstaut werden können. Weiterhin bauen einige einen Wurfmechanismus ein, der eine versteckte Waffe, einen Blaster oder ein Lichtschwert, rauskatapultieren kann. Einige Schmuggler bauen auch elektronische Verteidigungsgitter ein, die vor Diebstahl schützen.

Die R8-Droiden zählen neben den R2-Astromechdroiden zu den besten der Reihe und sind überall in der Galaxis beliebt und eingesetzt. Der einzige Makel des Droiden war, dass er schneller als andere Droiden zu „Macken“ und „schrulligem“ Verhalten neigte, ähnlich den 3PO Protokolldroiden.

Hinter den Kulissen

In den beiden The Clone Wars–Folgen Tödliche Falle und Komm' nach Hause, R2 taucht ein Droide mit der Bezeichnung R8-B7 auf. Da die R8-Serie lange nach den Klonkriegen produziert wurde und der Droide zudem eine R2-Serie–Kuppel besitzt, handelt es sich wahrscheinlich um eine von der Seriennorm abweichende Bezeichnung.

Quellen

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