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Die Republikanischen Soldaten dienten während der Mandalorianischen Kriege bis unbekannte Zeit nach dem Jedi-Bürgerkrieg.

Geschichte

4000 Jahre vor der Schlacht von Yavin hatte die Galaktische Republik, wie auch die Sith, Armeen, um ständigen Bedrohungen durch Angreifer entgegenzutreten. Diese wurden, je nach Verfügbarkeit, in Schlachten und Konfrontationen gegen feindliche Streitkräfte eingesetzt.

Ausrüstung

Die damaligen Truppen der Republik trugen rot-, schwarz- und gelbfarbene Rüstungen sowie gelbe Helme. Die Rüstungen sahen nicht sehr bedrohlich aus, da sie niemals als Eroberer, sondern immer Befreier sein sollten. An einem Handgelenk trugen sie einen Energieschild, der sie begrenzt vor Blasterfeuer schützte. Auf ihrem halb offenen Helm waren Bewegungssensoren sowie ein Comlink angebracht, der es ermöglichte, mit anderen Einheiten auf weitere Distanz zu kommunizieren. Dadurch steigerte sich die Effizienz der Truppen deutlich. Da die Republik mehr auf ihre Soldaten achtete als die Sith, hatten diese auch noch Medikits zum Verarzten von Verletzungen dabei. Zur Standardbewaffnung zählten ein Blastergewehr sowie eine Vibroklinge.

Befehlsebene

Anders als bei den Sith konnten Soldaten nur begrenzt aufsteigen. Zum Aufsteigen war taktisches Geschick sowie Humanität im Vordergrund. Geschulte Offiziere hatten den Befehl über die Soldaten.

Was nach der Zerstörung des Sith-Triumvirats aus den Republikanischen Truppen wurde, ist nicht bekannt.

Quellen

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