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Kanon-30pxÄra Klonkriege

Das Republikanische Justiz-Hauptgefangenenlager war die zentrale Strafanstalt der Galaktischen Republik während der Klonkriege, welche sich auf dem Planeten Coruscant befand.

Geschichte

Republic Judiciary Central Detention Center2

Eine Landungsplattform

Während der Klonkriege entführte der Hutte Ziro den Sohn von Jabba. Dies gelang ihm zwar, jedoch wurde er kurz darauf von Klonkriegern gefangen genommen und zum Gefangenenlager gebracht.

Später veranlasste der Kopfgeldjäger Cad Bane die Befreiung von Ziro. Gemeinsam mit seiner Gruppe drang Bane in das Senatsgebäude auf Coruscant ein und nahm dort einige Senatoren als Geiseln, um durch sie die Freilassung des Hutten zu erzwingen. So konnte er Kanzler Palpatine dazu zwingen, einen Straferlass für Ziro auszustellen. Senator Orn Free Taa wurde daraufhin von dem Attentäterdroiden Helios-3D zu Ziros Gefängniszelle begleitet, wo der Hutte befreit werden konnte. Anschließend ergriff Ziro gemeinsam mit Bane und den anderen Kriminellen die Flucht.

CoruscantGefängnisInnen

Das Gefängnis mit seinen Zellen von innen

Auch Boba Fett und der Kopfgeldjäger Bossk wurden, nachdem sie mehrfach versucht hatten den Jedi Mace Windu zu töten und schließlich auf dem Planeten Florrum gestellt worden waren, nach Coruscant überführt und unter schwerer Bewachung ins Hauptgefangenenlager gebracht. Auf dem Weg in den Zellentrakt, begegnete der junge Fett erneut dem Jedi und wies kritisch darauf hin, dass er diesem noch immer nicht vergeben habe. Doch Windu ging nicht weiter darauf ein und die beiden wurden abgeführt.

Im weiteren Verlauf der Klonkriege saßen die Kopfgeldjäger Moralo Eval und Cad Bane in dem Gefängnis, planten jedoch einen Ausbruch. Bane bezahlte Boba Fett, um einen anderen Kopfgeldjäger anzugreifen, um den es sich ohne deren Wissen um den getarnten Obi-Wan Kenobi handelte. Dadurch kam es zu einem Massenaufstand, bei dem viele Wachen und Sträflinge getötet wurden. Eval, Bane und Kenobi, der sich ihnen in der Verkleidung von Rako Hardeen anschloss, entkamen durch die Leichenhalle, von wo aus sie sich zum Stellplatz der Luftgleiter begaben und mit einem Polizeitransporter entkamen. Der Aufstand konnte schließlich jedoch von den Sicherheitskräften unterbunden werden.

Quellen

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