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Die Schlacht um Kuat ereignete sich 8 NSY im Zuge der Offensive der Neuen Republik nach dem Tod des Kriegsherrn Zsinj.

Nachdem das Ableben des Kriegsherrn bei Dathomir ein großes Machtvakuum hinterlassen hatte, begannen die Republik, das Imperium und verbliebene Kriegsherrn, um sein Territorium zu kämpfen. Im Laufe der Auseinandersetzung wagten Admiral Gial Ackbar, Wedge Antilles, Airen Cracken und Ral'Rai Muvunc einen Vorstoß und griff die bereits mehrfach erfolglos attackierten Kuat-Triebwerkswerften an. Dafür kaufte Handelsminister Muvunc acht Monate lang über private Stiftungen und Anlageunternehmen Anteile an den Werften auf, sodass er als Leiter von deren Dachunternehmen schließlich 34 % von KTW kontrollierte. Auch wurden wurden die Werften über Monate hinweg mit Astromechdroiden infiltriert, die die Computersysteme des Schlachtkreuzers Event Horizon und von vier Sternzerstörern mit einem Virus übernahmen. Darüber hinaus sammelte sich eine beeindruckende Anzahl Mon-Calamari-Sternkreuzer nur Minuten von Kuat entfernt bei Horthav. Als all dies soweit war, sprangen die A-Flügler von Tycho Celchus Surprise-Staffel aus dem Venir-System herbei und schalteten den Schlachtkreuzer Luminous und drei Sternzerstörer mit experimentellen Ionentorpedos aus, während die computergesteuert übernommenen Schiffe ihre Hangars blockierten und die Waffen auf die anderen Kuat-Verteidigungseinheiten richteten. Muvunc berief nun ein Aktienbesitztreffen ein und offenbarte seinen Machtanteil am Konzern. Den von den Direktoren vorgebrachten Einwänden bezüglich der dem Militär unterliegenden Kontrolle KTWs brachte Muvunc die taktische Situation entgegen: Als Kernsystem war Kuat über zehntausende Lichtjahre vom imperialen Orinda entfernt, aber nur Minuten von den Mon-Cal-Sternkreuzern. Die Vorsitzende Kateel von Kuhlvult entließ den Handelsminister hochmütig, doch drei andere Ratsmitglieder stimmten mit ihrem 18-prozentigen Anteil für ein Ergeben der Werften an die Neue Republik – die hierfür keinen einzigen Piloten verloren hatte. Admiral Teren Rogriss, der die imperiale Verteidigungsflotte vom Sterndreadnought Aurora hatte leiten sollen, durfte sich mit seiner Kommandocrew zurückziehen und nach Orinda fliehen. Nur Stunden nach dieser Aufgabe wurden jedoch imperiale Agenten aktiv, die der Neuen Republik einen Strich durch die Übernahme solch wertvoller Flottenressourcen machen wollten: Die Aurora und der Schlachtkreuzer Stellar Halo wurden per Hyperantrieb in Kuats Sonne gejagt und die Werftanlagenen durch Explosionen beschädigt. Schließlich entführten sie das führende Entwicklungsteam KTWs an Bord der halbfertigen Eclipse, welche seit Baubeginn in den dortigen Werften lag, in Richtung Tiefkern zum zukünftigen Thronsitz des wiedergeborenen Imperators.

Quellen

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