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Legends-30px30px-Ära-Imperium

„Los Sonderstaffel, ihr habt doch nicht geglaubt, das war alles!“
— Wedge zur Sonderstaffel, als sie den Angriff gegen Dubrillion starteten (Quelle)

Die Schlacht von Dubrillion war ein Gefecht des Galaktischen Bürgerkriegs zwischen der Rebellen-Allianz und dem Galaktischen Imperium in der Nähe des Planeten Dubrillion.

Vorgeschichte

Auf dem Nachbarplaneten von Dubrillion, Destrillion, hatten die Imperialen die Erforschung von Tibanna-Gas begonnen. Der Rebellen-Geheimdienst vermutete dort auch eine imperiale Einrichtung. Wedge Antilles wurde beauftragt, die Einrichtung zu orten und wichtige Ziele für die Y-Flügler zu markieren. Nahe dem Gasplaneten flog er in einen von Schilden gekoppelten Tunnel. In einem sehr großen Zwischenraum griffen ihn die neuen imperialen TIE-Hunter an. Da der Tunnel durch eine Schildwand verriegelt wurde, konnte er nicht entkommen. Im Gefecht glaubte Wedge, dass die TIEs irgendetwas schützen müssen. Nachdem er alle gegnerischen Jäger vernichtet hatte, flog er den zweiten Tunnel entlang. Als er den Energietunnel verließ, entdeckte er aber keine Einrichtung, sondern nur einen imperialen Konvoi, der in den Hyperraum springen wollte. Enttäuscht kehrte Wedge zur Hauptflotte zurück.

Ablauf

Als Wedge angekommen war, zog die Flotte weiter. Über Dubrillion schoss auf einmal ein Superlaser vom Planeten Richtung Rebellen-Flotte und zerstörte sofort einen GR-75 Medium-Transporter. Um nicht noch mehr große Schiffe zu verlieren, mussten sie schnell handeln. Die Renegaten-Staffel griff die imperiale Station, in der sich auch der Superlaser befand, an. Crix Madine fand heraus, dass der Laser durch drei schwächere Superlaser zusätzlich gebündelt wurde und dann mit mehr als doppelter Kraft schoss. Wedge und die Y-Flügler setzten die Schildwand, die die Laserrelais schützte, außer Gefecht und zerstörten durch einige Bomben die Relais, die für die Zielerfassung und Bedienung der drei kleineren Laser zuständig waren. So konnte der Superlaser nicht mehr so viele und starke Treffer ausrichten. Wedge erkannte, dass man ihn nicht durch einen Bomber zerstören konnte. Er landete auf einer Plattform und übernahm einen abgestellten AT-ST. Mit Hilfe einiger Wissenschaftler, die in der Schlacht zur Rebellion desertierten, konnte Wedge zu einem Aufzug gelangen. Als er in der unteren Ebene angekommen war, kam er an ein Schienennetz. Die Wissenschaftler versicherten ihm, dass die Schienen zu Aufzügen führten. Er zerstörte wieder feindliche AT-STs und konnte die explosiven Behälter, die auf den Schienen fuhren, zu seinem Zweck zerstören. Kurz vor dem nächsten Aufzug entdeckte er einen unbemannten AT-AT. Mit diesem fuhr er den letzten Aufzug hinab und konnte die Generatoren des Superlasers zerstören. Danach kehrte er zu seinem Y-Flügler zurück, flog in den Orbit und die Schlacht war gewonnen.

Quellen

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