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Legends-30px30px-Ära-Aufstieg

Beim Scharmützel von Fresia handelte es sich um den Versuch der Rebellen-Allianz, dem Galaktischen Imperium die vier einzigen T-65-X-Flügel-Sternjäger-Prototypen zu entwenden.

Vorgeschichte

In der Schlacht von Kuat war es den Rebellen gelungen, den imperialen Sternzerstörer Tyranny wegzulocken und schwer zu beschädigen, sodass dieser das fresianische System nicht mehr bewachen konnte. Sie hatten jedoch nicht damit gerechnet, dass die Tyranny im Fre'ji-System einige Sondendrohnen abgesetzt hatte. Während des Scharmützels von Wayland konnte der Droide R2-D2 die Rebellen-Schiffe im System der Sondendrohnen speichern, weshalb die Rebellen einen Angriff auf den Planeten Fresia starten konnten.

Schlachtverlauf

Fünf Rebellenpiloten landeten zusammen mit einer Eskorte aus Bodentruppen der Allianz auf Fresia und versuchten, zu den X-Flügler-Prototypen zu gelangen. Der Landeplatz wurde von zwei Infanterie-Abwehrtürmen bewacht, welche jedoch von den Rebellen ausgeschaltet wurden. Als die Piloten starten wollten, entdeckten sie plötzlich acht Flugabwehrtürme, welche die Rebellen ebenfalls ausschalten mussten. Als sie dies nun vollbracht hatten, konnten die X-Flügler starten.

Nachwirkungen

Die Rebellen hatten mit dem X-Flügler nun eine zuverlässige Waffe gegen die TIE-Jäger des Imperiums zur Verfügung und mussten nicht mehr auf den eher schwachen Z-95-Kopfjäger zurückgreifen. Doch auch für die Incom-Gesellschaft hatte der Verrat schwere Folgen. Das Unternehmen wurde aufgelöst, und Imperator Palpatine ließ viele der Mitarbeiter verhaften und in die Gewürzminen von Kessel bringen. Diese Mitarbeiter konnten jedoch beim Scharmützel von Kessel von den Rebellen gerettet werden.

Quellen

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