Als Schrein von Kooroo oder Tempel von Kooroo waren Monumente aus aufgehäuften Ziegeln bekannt, die auf vielen Planeten vorzufinden waren und deren Bedeutung für die Bewohner der Galaxis zur Zeit des Galaktischen Bürgerkriegs ein Rätsel darstellte. Vorzufinden waren diese Schreine unter anderem auf den Planeten Gelgelar, Boztrok, Vaynai, Haffrin, Branteez und Sufezz, ausschließlich im Äußeren Rand.
Beschreibung[]
Die Schreine hatten eine runde Form und waren aus einheimischem Gestein erbaut, viele von ihnen hatten außerdem eine Kuppel, die häufig von Säulen gestützt wurde. Das Innere war bei jedem dieser Tempel kuppelförmig, mit einem Podest in der Mitte und ein paar Stufen im Umkreis. Die meisten dieser inneren Kammern waren sehr leicht zu erreichen, in manche jedoch konnte man nur durch eine Reihe von Gängen gelangen.[1]
Geschichte[]
Einer der Schreine von Kooroo.
Mit Sicherheit konnte nicht festgestellt werden, welchen Nutzen die Tempel hatten, wie lange sie bereits existierten und wer sie ursprünglich erbaut hatte. Es gab mehrere Theorien. Eine davon, aufgestellt von Andor Javin, ging davon aus, dass die Schreine bereits Millionen Jahre vor der Schlacht von Yavin erbaut worden waren und einer bereits ausgestorbenen Spezies als Kommunikationsmittel gedient hatten. In späteren Zeiten wurden sie von Pilgern aufgesucht, der Anhängerschaft von Kooroo, doch was genau diese sich von ihren Besuchen versprachen, ist nicht bekannt, sie suchten eigenen Aussagen zufolge nach der „Erleuchtung durch Kooroo“. Man ging davon aus, dass die Schreine telepathische Kräfte schärfen konnten,[1] dies wurde von vielen machtsensitiven Wesen bestätigt. Jedoch ist kaum etwas über die Schreine und ihre Erbauer bekannt, selbst der Name Kooroo ist als Spekulation anzusehen.[2]
Der Schrein auf Gelgelar diente Glovan Thule nach der Großen Jedi-Säuberung als Rückzugsort und Zuhause.[3] Anfang des Jahres 3 NSY erforschte der Reporter Andor Javin für die TriNebulon-Nachrichten die Schreine und begab sich dafür nach Boztrok, um den dortigen Tempel genauer zu untersuchen.[1]