FANDOM


(fertig)
K
Zeile 53: Zeile 53:
 
===Zusammentreffen mit dem Auserwählten===
 
===Zusammentreffen mit dem Auserwählten===
 
[[Datei:Mission von Mortis.jpg|thumb|left|Der Sohn trifft auf Obi-Wan und Ahsoka]]
 
[[Datei:Mission von Mortis.jpg|thumb|left|Der Sohn trifft auf Obi-Wan und Ahsoka]]
Während der Klonkriege empfing die [[Galaktische Republik]] ein Notsignal von der fernen Welt Mortis. Als Obi-Wan Kenobi, Anakin Skywalker und dessen Schülerin Ahsoka Tano [[Mission von Mortis|entsandt]] wurden, um dem Signal auf den Grund zu gehen, mussten sie auf dem Planeten notlanden. Wenig später entdeckten die Jedi, dass die Bewohner Mortis' drei machtsensitive Wesen waren, von denen eine der Sohn war. Während der Vater seine Kinder, die jeweils die Dunkle und Helle Seite der Macht repräsentierten, in Zaum hielt, versuchte der Sohn Anakin davon zu überzeugen auf seine Seit zu kommen. Dazu nutzte er seine Fähigkeiten und trat in der Gestalt von Skywalkers verstorbener Mutter [[Shmi Skywalker]] vor den Jedi, doch der Versuch misslang ihn zu beeinflussen. Daraufhin verschwand der Sohn. Wenig später sorgte der Vater dafür, dass die Tochter und der Sohn Anakins Begleiter entführten. Der Vater wollte damit testen, ob Anakin stark genug war, um die beiden Machtsensitiven zu kontrollieren. Es zeigte sich, dass Skywalker tatsächlich in der Lage war den Sohn und die Tochter mittels der Macht zu zwingen ihre Gefangenen frei zu lassen, doch anstatt an die Stelle des Vaters zu treten, der schon alt war und bald sterben würde, schlug Skywalker das Angebot aus und machte sich daran mit seinen Begleitern Mortis zu verlassen.<ref name="Over">{{TCWE|Overlords|3.15}}</ref>
+
Während der Klonkriege empfing die [[Galaktische Republik]] ein Notsignal von der fernen Welt Mortis. Als Obi-Wan Kenobi, Anakin Skywalker und dessen Schülerin Ahsoka Tano [[Mission von Mortis|entsandt]] wurden, um dem Signal auf den Grund zu gehen, mussten sie auf dem Planeten notlanden. Wenig später entdeckten die Jedi, dass die Bewohner Mortis' drei machtsensitive Wesen waren, von denen eine der Sohn war. Während der Vater seine Kinder, die jeweils die Dunkle und Helle Seite der Macht repräsentierten, in Zaum hielt, versuchte der Sohn Anakin davon zu überzeugen auf seine Seite zu kommen. Dazu nutzte er seine Fähigkeiten und trat in der Gestalt von Skywalkers verstorbener Mutter [[Shmi Skywalker]] vor den Jedi, doch der Versuch misslang ihn zu beeinflussen. Daraufhin verschwand der Sohn. Wenig später sorgte der Vater dafür, dass die Tochter und der Sohn Anakins Begleiter entführten. Der Vater wollte damit testen, ob Anakin stark genug war, um die beiden Machtsensitiven zu kontrollieren. Es zeigte sich, dass Skywalker tatsächlich in der Lage war den Sohn und die Tochter mittels der Macht zu zwingen ihre Gefangenen frei zu lassen, doch anstatt an die Stelle des Vaters zu treten, der schon alt war und bald sterben würde, schlug Skywalker das Angebot aus und machte sich daran mit seinen Begleitern Mortis zu verlassen.<ref name="Over">{{TCWE|Overlords|3.15}}</ref>
 
===Ahsokas Entführung===
 
===Ahsokas Entführung===
 
{{Zitat|Die Jedi brachten mir den Dolch, du brachtest dich selbst hierher. Und nun, Vater, wirst du sterben.|Der Sohn zu seinem Vater <ref>Eigenübersetzung von ''„The jedi brought me the dagger and you brought me yourself. And now, father, you will die.“'' (''[[Altar of Mortis]]'')</ref>|Altar of Mortis}}
 
{{Zitat|Die Jedi brachten mir den Dolch, du brachtest dich selbst hierher. Und nun, Vater, wirst du sterben.|Der Sohn zu seinem Vater <ref>Eigenübersetzung von ''„The jedi brought me the dagger and you brought me yourself. And now, father, you will die.“'' (''[[Altar of Mortis]]'')</ref>|Altar of Mortis}}

Version vom 17. Februar 2011, 09:39 Uhr

30px-Ära-Aufstieg

Obi-Wan Kenobi: „Ihr seid ein Sith!“
Sohn: „Sith? Ja...und nein.“
— Obi-Wan zum Sohn (Quelle) [2]

Der Sohn war eine machtsensitive männliche Person vom Planeten Mortis. Während seine Schwester die Helle Seite repräsentierte und sein Vater für das Gleichgewicht der Macht eintrat, war der Sohn die Manifestierung der Dunklen Seite. Während der Klonkriege brachte der Vater Anakin Skywalker, Obi-Wan Kenobi und Ahsoka Tano nach Mortis, um Skywalker, als den Auserwählten zu seinem Nachfolger zu bestimmen. Der Sohn versuchte jedoch dabei den Jedi auf seine Seite zu ziehen. Später war es ihm möglich Ahsoka mit der Dunklen Seite der Macht zu infizieren, sodass er in den Besitz des Dolches von Mortis kam, mit dem er die Tochter tötete. Wenig später wurde er durch die Hand Anakin Skywalkers getötet, da der Vater den Mortis-Dolch nutzte, um sich selbst zu töten, damit die Kraft des Sohnes geschwächt wurde.

Biografie

Zusammentreffen mit dem Auserwählten

Mission von Mortis

Der Sohn trifft auf Obi-Wan und Ahsoka

Während der Klonkriege empfing die Galaktische Republik ein Notsignal von der fernen Welt Mortis. Als Obi-Wan Kenobi, Anakin Skywalker und dessen Schülerin Ahsoka Tano entsandt wurden, um dem Signal auf den Grund zu gehen, mussten sie auf dem Planeten notlanden. Wenig später entdeckten die Jedi, dass die Bewohner Mortis' drei machtsensitive Wesen waren, von denen eine der Sohn war. Während der Vater seine Kinder, die jeweils die Dunkle und Helle Seite der Macht repräsentierten, in Zaum hielt, versuchte der Sohn Anakin davon zu überzeugen auf seine Seite zu kommen. Dazu nutzte er seine Fähigkeiten und trat in der Gestalt von Skywalkers verstorbener Mutter Shmi Skywalker vor den Jedi, doch der Versuch misslang ihn zu beeinflussen. Daraufhin verschwand der Sohn. Wenig später sorgte der Vater dafür, dass die Tochter und der Sohn Anakins Begleiter entführten. Der Vater wollte damit testen, ob Anakin stark genug war, um die beiden Machtsensitiven zu kontrollieren. Es zeigte sich, dass Skywalker tatsächlich in der Lage war den Sohn und die Tochter mittels der Macht zu zwingen ihre Gefangenen frei zu lassen, doch anstatt an die Stelle des Vaters zu treten, der schon alt war und bald sterben würde, schlug Skywalker das Angebot aus und machte sich daran mit seinen Begleitern Mortis zu verlassen.[3]

Ahsokas Entführung

„Die Jedi brachten mir den Dolch, du brachtest dich selbst hierher. Und nun, Vater, wirst du sterben.“
— Der Sohn zu seinem Vater [4] (Quelle)
Sohn-Verfolgung

In der Gargoyle-Form entführt der Sohn Ahsoka

Auf dem Schiff legte sich Skywalker zur Ruhe, wobei er erneut eine Vision hatte, in der der Sohn zusammen mit ihm das Gleichgewicht des Universums zugunsten der Dunklen Seite verändern wollte. Der Jedi-Ritter lehnte dies ab, woraufhin ihn der Sohn in seiner Tierform angriff und er wieder erwachte. Als er sich ins Cockpit begeben wollte, sah er den Sohn, der Ahsoka als Geisel genommen hatte und das Shuttle wieder verließ, um die Jedi von ihrer Abreise abzuhalten. Zwar verfolgten die beiden Jedi den Sohn und seine Geisel, doch konnte er entfliehen, woraufhin die Jedi abstürzten. Während sich Obi-Wan Kenobi zum Vater aufmachte, um seine Hilfe zu erbitten, ging Skywalker zum Turm des Sohnes, um seine Padawan zu befreien. Diese befand sich währenddessen in Gewahrsam und wurde vom Sohn in der Gestalt eines kleinen Wesens in die Irre geführt. Mit einem schnellen Biss infizierte er Ahsoka mit Dunkelheit. Nicht lange Zeit danach traf sich der Vater mit seinen Kindern, da er die wachsende Stärke seines Sohnes durch die Dunkle Seite bemerkt hatte. Der Sohn griff daraufhin seinen Vater mit Macht-Blitzen an, der verletzt zu Boden sank. Danach floh er. Zur gleichen Zeit hatte Jedi-Meister Kenobi den Turm des Vaters erreicht und die Geschehnisse beobachtet. Er erfuhr, dass die einzige Möglichkeit, den Sohn aufzuhalten, der Dolch von Mortis war, der im Stande war den Sohn zu töten.[5]

SohnBlitze

Mit Macht-Blitzen attackiert der Sohn den Vater

Währenddessen hatte Anakin Skywalker den Turm des Sohnes erreicht, wo er auf Ahsoka Tano traf. Als er sich weigerte, sich auf ihre Forderungen mit dem Sohn zu verbünden, griff sie ihn an und verwickelte ihn in ein Duell. Nach kurzer Zeit wurde Anakin von Kenobi unterstützt, der sich mit der Tochter zu ihnen begeben hatte, doch war sie zu ihrem Bruder gegangen und hatte ihn zur Rede gestellt. Doch der Sohn verhinderte, dass sich seine Schwester dem Kampf der Jedi anschloss, sodass auch ein Kampf zwischen den Geschwistern entstand. Nach einem kurzen Gefecht, in dem die Tochter die Macht-Blitze ihres Bruders abwehrte, verwandelte sie sich in einen Greif, sodass auch ihr Bruder seine Tierform annahm. Allerdings wurde der Kampf vom Vater unterbrochen, der die beiden aus dem Turm auf den Platz schleuderte, auf dem sich die beiden Jedi mit Ahsoka duellierten. Während der Sohn seinem Vater mit Blitzen zusetzte, warf Kenobi Skywalker den Dolch zu, doch fing ihn Ahsoka ab und brachte ihn zu ihrem Meister, der ihren Zweck schließlich als erfüllt ansah und sie außer Gefecht setzte. Als der Sohn den Vater zu töten versuchte und zum entscheidenden Schlag ausholte, warf sich die Tochter dazwischen, sodass sie durch die Klinge des Dolches starb. Wütend flüchtete der Sohn und Mortis wandelte sich zu Dunklen Seite.[5]

Gleichgewicht der Macht

„Was ist, wenn ich dir die Zukunft zeigen könnte? [...] Erkenne dich selbst! Erkenne was du werden wirst!“
— Der Sohn zu Anakin Skywalker[6] (Quelle)
Sohn konfrontiert Anakin

Der Sohn trifft abermals auf Anakin

Nach dem Tod seiner Schwester zog sich der Sohn zurück, während der Vater seine Tochter in einer Gruft begrub und ihr den Dolch von Mortis mit in das Grab gab. Währenddessen hatte sich Anakin Skywalker aufgemacht, um den Vater um Hilfe bei der Vernichtung des Sohns zu bitten. Als Anakin den Machtnutzer verließ, machte der Jedi sich auf, um den Sohn an einem Ort aufzusuchen, wo die Dunkle Seite der Macht sehr stark war. Tatsächlich erschien der Sohn in einer mit Feuer und Lava durchsetzten Schlucht, wo Anakin ihn konfrontierte. Ohne dessen ausdrücklichen Wunsch zeigte er ihm daraufhin seine Zukunft, die seinen Werdegang nach den Klonkriegen zeigte und Anakins Fall auf die Dunkle Seite der Macht. Entsetzt über seine zukünftigen Taten eröffnete der Sohn ihm, dass die Zukunft geändert werden könnte, indem sich Anakin ihm anschließen würde, sodass Frieden in der Galaxis einkehre. Als Obi-Wan Kenobi die Schlucht erreichte, um Anakin zu unterstützen, erkannte er, dass dieser bereits der Dunklen Seite verfallen war. Der Sohn griff daraufhin Obi-Wan Kenobi an und verschwand anschließend mit Skywalker.[7]

Sohn stirbt

Der Sohn wird von Anakin erstochen

Kurz darauf machten sich der Dunklen Seite verfallene Anakin und der Sohn auf, um mit dem notgelandeten Shuttle von Mortis zu fliehen, doch ihr Vorhaben scheiterte, da ein benötigtes Teil zum Starten des Antriebs fehlte, da Ahsoka dieses zuvor entfernt hatte. Während der Sohn sich auf den Weg machte, um den Mortis-Dolch aus dem Grab der Tochter zu befreien, sorgte der Vater dafür, dass Anakin das Gesehene vergaß, sodass dieser von der Dunklen Seite befreit wurde. Um der Bedrohung durch den Sohn Herr zu werden, versammelten sich der Vater, sowie die drei Jedi im Mortis-Schloss, um den Sohn aufzuhalten. Dieser erschien daraufhin, ließ sich jedoch nicht von seinem Vater umstimmen, der ihn anflehte zu bleiben. Nach einem gescheiterten Angriff der Jedi eignete sich der Vater jedoch den Dolch an und stach damit in seinen Körper, da durch seinen Tod die Kraft des Sohns geschwächt wurde. Skywalker nutzte daraufhin die Gelegenheit, um den Machtsensitiven mit seinem Lichtschwert zu durchbohren, der daraufhin starb. Als kurz darauf der Vater starb, löste sich die Umgebung um Mortis auf.[7]

Persönlichkeit

„Bitte sterbe nicht.“
— Der Sohn zu seinem Vater [8] (Quelle)
SohnvollWut

Der Sohn voller Wut nach dem Tod der Tochter

Durch die Dunkle Seite der Macht fasziniert und vereinnahmt, war der Sohn das, was die Jedi als Böse kannten. Schon wie viele von der Dunklen Seite verführten Machtsensitiven wechselte der Sohn in die extremen Gefühlsausbrüche von Wut zu Trauer. Obwohl er seinen Vater aus Zorn töten wollte[5], war er voller Trauer, dass dieser sein Leben opferte, um seinen Sohn zu schwächen.[7] Eine ähnliche Verhaltensweise zeigte sich, als seine Schwester durch seine Hand stirbt, denn zuvor kämpfte er mit ihr einen unerbittlichen Kampf, verkraftete ihren Tod jedoch nur sehr schwer, sodass ihr Ableben ihn so sehr traf, dass er jegliche Kampfhandlung unterbrach und schmerzgeplagt vom Ort des Geschehens flüchtete.[5] Er selbst gab sogar zu, dass er sie liebte.[7] Dennoch offenbart sein Charakter den eisernen Willen, seine Ziele zu erreichen, auch wenn dies bedeutete Beteiligte und Unbeteiligte zu töten. Durch diesen Charakterzug offenbarte er auch manipulierende Züge.[5] Außerdem zeigte sich in seiner Art, dass er die Autorität des Vaters nicht achtete, und sich uneinsichtig zeigte, als dieser ihn liebevoll bat, auf Mortis zu bleiben.[7] Ein weiteres Merkmal des Sohnes war Ungeduld und der Hang zu Wutausbrüchen, was sich dadurch zeigte, als Anakin Skywalker nicht auf seine Versuche, den jungen Jedi umzustimmen, einging.[5]

Fähigkeiten

Sohn Vergleich

Der Sohn im Vergleich seiner humanoiden und tierischen Form

Der Sohn hatte durch sein großes Machtpotenzial eine enorme Bandbreite an Fähigkeiten, die er gegen seine Feinde einsetzen konnte. Es war ihm möglich, in den Träumen anderer zu erscheinen und dabei Formen anzunehmen, die seinem Opfer vertraut waren. So zeigte er sich Anakin Skywalker in einem Traum als Skywalker selbst und versuchte, diesen auf seine Seite zu ziehen.[5] Doch die Fähigkeit, in anderen Gestalten aufzutreten, war nicht auf die Welt des Träumens beschränkt. Tatsächlich war der Sohn in der Lage, auch auf Mortis selbst seine humanoide Form zu wechseln. Es war ihm möglich, Personen wie die verstorbene Shmi Skywalker nachzubilden, sodass sogar die Stimme der betreffenden Person nachgeahmt wurde. In einer solchen Form versuchte der Sohn schließlich, sein Opfer zu beeinflussen. Des Weiteren war es ihm möglich, mythische Kreaturen nachzubilden, so zum Beispiel einen Gargoyle, ein fliegendes, drachenähnliches Wesen. Dabei wuchs die Körpergröße des Sohnes auf über vier Meter, was jedoch weder seine Mobilität noch seine Geschwindigkeit beeinflusste.[3] Im Gegenteil, in seiner tierischen Gargoyle-Form konnte der Sohn sogar ein republikanisches Shuttle der Eta-Klasse abhängen. Des Weiteren war es im möglich, eine kleine Kreatur nachzuahmen. Sie war weniger als halb so groß wie der Sohn in seiner humanoiden Form, hatte aber die Möglichkeit, durch einen Biss sein Opfer mit der Dunklen Seite zu infizieren.[5] Aufgrund seiner Bindung zu der Dunklen Seite der Macht war es ihm möglich, Macht-Fähigkeiten der Sith zu nutzen, so zum Beispiel auch Macht-Blitze.[7] Auch ohne seine tierischen Formen konnte der Sohn in seiner humanoiden Gestalt fliegen, indem er die Macht nutzte.[5] Ihm war es möglich, die Zukunft vorauszusagen und Lichtschwerter mit seinen Unterarmen zu blocken, was ihn zu einem gefährlichen Gegner machte.[7]

Hinter den Kulissen

  • Der Sohn wird in The Clone Wars von Sam Witwer synchronisiert, der vor allem durch seine Rolle des Galen Marek in The Force Unleashed bekannt wurde.[1]
  • Die Form in der der Sohn auftaucht, als er zu der gefangenen Ahsoka spricht, hat keinen echten Namen. Der Guide umschreibt das Wesen als "Gefängniskreatur".[9]
  • Zuerst war angedacht, dass dem Sohn die Sith-Lords Darth Bane und Darth Revan zur Seite stehen. Diese Idee, wenn auch weit fortgeschritten, wurde jedoch letzten Endes verworfen.[10]

Quellen

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 TCW-Episodenführer: Overlords auf StarWars.com
  2. Lehnübersetzung aus Overlords: „You are Sith!“ – „Sith? Yes...and no.“
  3. 3,0 3,1 The Clone WarsOverlords (3.15)
  4. Eigenübersetzung von „The jedi brought me the dagger and you brought me yourself. And now, father, you will die.“ (Altar of Mortis)
  5. 5,0 5,1 5,2 5,3 5,4 5,5 5,6 5,7 5,8 The Clone WarsAltar of Mortis (3.15)
  6. Eigenübersetzung von „What if I could show you the future? [...] Know yourself! Know what you will become!“ (Ghosts of Mortis)
  7. 7,0 7,1 7,2 7,3 7,4 7,5 7,6 The Clone WarsGhosts of Mortis (3.16)
  8. Eigenübersetzung von „Please don't die.“ (Ghosts of Mortis)
  9. TCW-Episodenführer: Altar of Mortis auf StarWars.com
  10. Episodenkommentar zu Ghost of Mortis auf StarWars.com
Nutzung von Community-Inhalten gemäß GFDL , sofern nicht anders angegeben.