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„Männlicher Jedi, Chev, verlässt gerade Haupteingang, dunkles Gewand, ist ein verrückter Jedi. Wiederhole, ein verrückter Jedi.“
— Wynn Dorvan (Quelle)

Sothais Saar war ein Chev und Angehöriger des Neuen Jedi-Ordens. Er beschäftigte sich um das Jahr 43 NSY mit der Sklaverei in der Galaxis. Kurz nach einem Vortrag beim Hohen Rat der Jedi erkrankte er ähnlich wie andere Jedi an einer unerklärlichen Psychose.

Biografie

Im Jahr 43 NSY trug er dem Rat der Jedi den Bericht „Eine Erhebung über andauernde Sklavereipraktiken in den Nachwehen des Zweiten Galaktischen Bürgerkrieges“ mit den Ergebnissen seiner Ermittlungen über Sklaverei in der Galaxis vor. Während seiner Untersuchungen fiel dem Jedi auf, dass die Bemühungen des Jedi-Ordens quantitativ und qualitativ zurückgegangen waren, was er auf den Konflikt zwischen dem Jedi-Orden und der Regierung der Galaktischen Allianz zurückführte. Daraufhin behauptete er, dass Sklavenvölker, die auf Hilfe der Jedi hofften, ihrem eigenen Schicksal überlassen wurden.

Kurz nach seinem Vortrag befand sich Saar im Senatsgebäude. Er wurde von Wynn Dorvan aus dem Gebäude begleitet, als der Jedi-Ritter ähnlich wie andere Jedi vor ihm eine Psychose entwickelte, durch die er dachte, dass alle Lebewesen durch Doppelgänger ersetzt wurden. Wynn Dorvan ließ das Gebäude sofort abriegeln, damit der Jedi nicht entkommen konnte. Dem Jedi gelang es jedoch, das Gebäude zu verlassen, er floh über den Platz vor dem Senatsgebäude und versuchte, in die unteren Ebenen zu gelangen. Auf der Flucht begegnete er jedoch der Jedi-Meisterin Cilghal, die seine Psychose erkannte und ihn in ein Duell verwickelte. Nachdem die Mon Calamari den Chev besiegt hatte, brachte sie ihn sofort in ihre Praxis im Jedi-Tempel, wo sie ihn auf die Krankheit untersuchte. Sie war überrascht, dass er im Gegensatz zu den anderen erkrankten Jedi keine besonderen Machtfähigkeiten, die die Kranken eigentlich nicht kennen dürften, einsetzte und berichtete dies sofort. Bei dem Versuch, Saar von Coruscant wegzufliegen, wurde der Tempel jedoch von Mandalorianern angegriffen und so konnte Jaina Solo mit ihm nicht fliehen. Staatschefin Natasi Daala forderte nach dem Angriff die Auslieferung des erkrankten Jedi. Kenth Hamner, der zu der Zeit Jedi-Großmeister war, stimmte der Aufforderung zu, sofern der Chev nicht in Karbonit eingefroren werde und von Heilern des Ordens untersucht werden dürfte.

Quellen

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