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Der Angriffsjäger der StarViper-Klasse, auch einfach StarViper genannt, wurde von MandalMotors und MandalHypernautics hergestellte und bildete das Rückgrat der Raumflotte der Schwarzen Sonne, war aber ebenfalls ein beliebter und weit verbreiteter Jäger in den Flotten des Zann-Konsortiums. Prinz Xizor besaß mit der Virago einen besonders leistungsstarken Jäger dieses Modells. Eine spätere Modifikation war die StarViper M-2.

Fakten

Die Bewaffnung des StarViper-Jägers bildeten zwei Schwenkarme mit schweren doppelten Laserkanonen an den Seiten des Cockpits, mit denen er als Raumüberlegenheitsjäger dienen konnte. Dazu kamen zwei Protonentorpedowerfer mit insgesamt sechs Torpedos, sodass die StarViper-Klasse auch als schwerer Angriffsjäger bestehen konnte. Optional konnte der StarViper-Jäger mit Bomben oder Buzz-Droiden ausgestattet werden. Das unvergleichliche Design des Schiffes und das umfangreiche Waffenarsenal machten den StarViper-Sternjäger zu einem der einprägsamsten Jäger in den Zeiten des Galaktischen Bürgerkriegs. Raumjäger der StarViper-Klasse besaßen Schutzschilde und einen Hyperantrieb, was ihnen gegenüber anderen Raumjägern, wie z. B. dem TIE/ln, einen ungemeinen Vorteil verschaffte. Aufgrund hoher Herstellungskosten traten StarViper-Sternjäger vergleichsweise nur in geringen Mengen auf, was aber durch ihre umfangreiche Ausrüstung wieder wett gemacht wurde.

Geschichte

Virago

Die Virago

Xizor gab bei MandalMotors einen persönlichen Jäger in Auftrag, der dem TIE-Abfangjäger geschwindigkeitsmäßig das Wasser reichen können sollte, woraus die Virago hervorging. Um die Einzigartigkeit sicherzustellen, kaufte der Prinz alle Rechte an dem Modell auf. Nach Xizors Tod und der Zerstörung dieses ersten Schiffs 3 NSY startete MandalMotors mit den rasch wiedererlangten Rechten die Produktion eines weniger leistungsstarken, aber serienreifen Modells, das in Sachen Geschwindigkeit, Manövrierfähigkeit und Schildstärke nicht an die Virago heranreichte. Supa-Jäger verdrängten die StarViper-Klasse jedoch bei der Schwarzen Sonne.

Mandal Hypernautics hingegen produzierte schon 1 VSY weitere Einheiten der StarViper-Klasse, die vom Zann-Konsortium genutzt wurden. Dabei wurden sie mit Buzz-Droiden vom Schwarzmarkt ausgestattet.

Hinter den Kulissen

In der Science-Fiction-Serie Kampfstern Galactica bzw. deren Neuauflage Battlestar Galactica kommt eine Serie von Raumjägern mit ähnlicher Funktion vor, die den Namen Viper tragen, weshalb es unter Sci-Fi-Fans teilweise zu Missverständnissen kommem kann. Allerdings ähneln diese Jäger in ihrer Konfiguration mit langer Nase, kampfjetartigem Cockpit und den direkt dahinter sitzenden, in die Flügel bzw. Flügelstummel integrierten Triebwerken eher einem Incom-T-65-X-Flügler.

Quellen

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