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Der StealthX war eine Weiterentwicklung des XJ-X-Flüglers der Incom-Gesellschaft, der für das unbemerkte Operieren hinter feindlichen Linien entwickelt wurde.

Technik

Qoribu-Kampf

Ein StealthX im Kampf

Um den StealthX für Sensoren und Augen nahezu unsichtbar zu machen, besaß er ein Fiberplastgehäuse, das zur Gänze aus unregelmässigen Flächen und Winkeln bestand, und war mit einer mattschwarzen Sensorstrahlen absorbierenden Farbe, einer Tarnbeschichtung, lackiert. Außerdem war er mit einem täuschenden Muster winziger blauer Punkte versehen, die den Sternjäger vor einem sternengespickten Hintergrund beinahe unsichtbar machten. Das Raumschiff verfügte über einen Gravitätsmodulator, Photonenabsorbierer, Thermalableiter, eine vollständige Garnitur spezieller Signalinverter und Abhörausrüstung, mit der man sogar Streusignale von den internen Computern eines Schiffs abfangen konnte. Für die Reduzierung bzw. Vermeidung von Ionenspuren und damit die Unterbindung des Aufspürens durch den Antrieb verwendete der Jäger das Tibanna-Isotop TibannaX von Xtib. Der StealthX konnte jedoch ebenso mit konventionellen Treibstoffen betrieben werden. Der R9-Astromechdroide wurde von Industrie-Automaton speziell für diesen X-Flügler entwickelt und war für den Betrieb mit dieser Schiffsklasse optimiert. Der StealthX wurde hauptsächlich von den Jedi gegen Ende des Yuuzhan-Vong-Krieges und zur Zeit der Killik-Krise, sowie in einzelnen Einsätzen der Blockade von Corellia eingesetzt. Da die Jedi mittels ihrer Kampfgeflecht-Technik nicht auf konventionelle Kommunikation angewiesen waren, konnten nur sie allein den StealthX voll ausnutzen. Die Verwendung der Funkgeräte hätte ihre Position sofort verraten. Ähnlich verhielt es sich mit den Protonentorpedos des X-Flüglers, welche für die Jedi durch Schattenbomben ersetzt wurden.

Hinter den Kulissen

Das Stealth im Spitznamen des X-Flüglers ist ein deutlicher Hinweis darauf, wofür er gebaut wurde. Die Parallelen zwischen den eingesetzen Techniken des StealthX zur Verhinderung seiner Aufspürung und den der Industrie zur Verfügung stehenden Verfahren bei der Entwicklung eines getarnten Fluggeräts sind nicht zu übersehen.

Quellen

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