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Kanon-30pxÄra Widerstand

Nadirische Mark-I-Sternenfalken, auch als Schlachtschiffe der Sternenfalken-Klasse Mark I oder einfach Sternenfalken bezeichnet, waren die ersten Großkampfschiffe, die die Neue Republik nach ihrer Gründung produzierte. Die Nadiri-Raumdocks fertigten die großen Schlachtschiffe tief im Bormea-Sektor aus zerlegten Raumschiffen des Imperiums.

Beschreibung

Starhawk-Klasse Magnite Crystal Tractor Beam Array

Die Traktorstrahlen halten eine Raider-Klasse-Korvette

Die 2.400 Meter messenden Schlachtschiffe waren mit dem Ziel des Verbessern aller bewährten Systeme entworfen worden. In- und externe Anlagen befanden sich über den Fähigkeiten, die Mon-Calamari-Sternkreuzer und imperiale Einheiten aufwiesen. Kommandotürme, Turbolaserbarbetten und Triebwerke wurden direkt von der Imperium-II-Klasse übernommen, ebenso wie Teile der Hüllenplatten und Computersysteme. Sternenfalken waren mit ihren hochmodernen Turbolaserbänken, Ionenkanonen, Laserkanonen, Ionentorpedos und Erschütterungsraketen einem MC80A-Sternkreuzer über-, einem Sterndreadnought der Exekutor-Klasse aber noch unterlegen. Sie konnten sich jedoch leicht mit Sternzerstörern messen und besaßen eine sechsteilige Magnitkristall-Traktorstrahlprojektorgruppe am Bug, die zehnmal so stark war wie die Traktorstrahlen dieser Gegner. Damit konnten sie Einheiten, die ein Vielfaches ihrer Größe hatten, fangen und bewegen. Auch waren sie zu Orbitalangriffen auf Bodenstellungen in der Lage. Die etwa 900 Meter hohe Vorderseite des Schlachtschiffs ähnelte einer Axt, was es, obwohl es majestätisch wirkte, bedrohlich erscheinen ließ. Mit drei Staffeln T-65-X-Flügel-Sternjägern, zwei Staffeln RZ-1-A-Flügel-Abfangjäger und einer Staffel A/SF-01-B-Flügel-Angriffssternjäger besaßen die Sternenfalken auch ein schlagkräftiges Sternjäger-Kontingent, das von Landungsschiffen und Shuttles ergänzt wurde. 33.650 Besatzungsmitglieder waren an Bord stationiert, was nicht viel weniger crewintensiv als die Imperium-Klasse war, während weitere 7.200 Truppen Platz fanden. Rettungskapseln zogen sich über beide Flanken, wobei die Kommandocrew eigene Kapseln nahe der Brücke hatte. Der Hyperantrieb besaß einen realtiv guten Wert der Klasse 1,5, während sein Backup mit der Klasse 5 überraschend schnell ausfiel.

Geschichte

Der Prototyp der Schlachtschiffe war die Starhawk, die im Geheimen gebaut wurde und sofort die Nachfrage nach drei weiteren Schiffen vom Senat nach sich zog.[3] Ein Spion Terisa Kerrills trug dem Imperium Informationen über das Projekt zu, das daraufhin einen Angriff auf die Werften startete. Die Concord, der erste Sternenfalke der Republik, wurde innerhalb von nur sechs Monaten fertiggestellt. Commodore Kyrsta Agate kommandierte sie bei der Zerstörung des imperialen Sternzerstörers Scythe, in der Schlacht um die Kuat-Triebwerkswerften und der Schlacht von Jakku, bei der sie die Ravager attackierte und sie mit sich auf die Planetenoberfläche zog. Auch die Amity und die Unity kämpften bei Jakku, was erstere ebenfalls nicht überstand, da sie vom Sternzerstörer Punishment gerammt wurde. Mit leicht veränderter Bewaffnung wurde schließlich das Sternenfalken-Klasse-Schlachtschiff Mark II eingeführt.

Hinter den Kulissen

Starhawk-Klasse

Das Nadiri Starhawk Expansioin Pack zeigte erstmals das Design des Sternenfalken

  • Der originale englische Name lautet Starhawk-class battleship Mark I bzw. Mark One Starhawk.
  • Mark-I-Sternenfalken erschienen erstmals im Roman Lebensschuld von Chuck Wendigs Nachspiel-Trilogie. Einige Zeit war das genaue Aussehen des Schlachtschiffs ungeklärt, sodass im Vorfeld von Episode VIII – Die letzten Jedi auch Spekulationen aufkamen, ob es sich bei den ebenfalls in etwa axtförmigen MG-100-SternenFestung-SF-17-Bombern um Sternenfalken handele. Mit dem Nadiri Starhawk Expansion Pack des Miniaturen-Raumkampfspiels Armada wurde erstmals das offizielle Design enthüllt und das Mark-II-Nachfolgemodell eingeführt.
  • In der deutschen Übersetzung von Lebensschuld wurde die Klasse fälschlicherweise als Kreuzer bezeichnet.

Quellen

Einzelnachweise

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