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Das Strahlkanonengeschütz war ein Geschütz, das sowohl stationär als auch auf Fahrzeugen Verwendung fand.

Funktion

Diese Geschütze verschossen entweder langgezogene, extrem heiße Strahlen, die sich zwar als sehr wirksam gegen feindliche Infanterie erwiesen, gegen größere Fahrzeuge hingegen kaum etwas ausrichteten. Dafür gibt es die auf energiereiche Laserstrahlen basierende Laserkanonen, die auch Panzerungen zerschmelzen können. Beim Abfeuern wurde eine knappe Sekunde lang ein energiereicher Strahl abgegeben, mit einem kleinen Schwenk des frei drehbaren Geschützturms ließen sich damit dann gleich mehrere Gegner auf einmal schwer verletzen. Mithilfe einer Zieloptik über dem Geschützrohr war es zudem möglich, das Feuer präzise auf ein einziges Ziel zu lenken, was für dieses verheerende Folgen hatte. Die Hitze der Strahlen rief großflächige schwere Verbrennungen hervor, an denen viele Getroffenen qualvoll starben. Zudem kann der Strahl, vorausgesetzt er hat genügend Energie, Metalle oder ähnliche Stoffe zerschneiden, durchbohren oder zum Schmelzen bringen.

Verwendung

Da diese Waffe für offene Schlachtfelder wie geschaffen war, wurde sie auf solchen an strategisch günstigen Stellen, z. B. auf Anhöhen oder höher gelegenen Plattformen aufgestellt. Von dort aus ließen sich während der Schlacht ihre Qualitäten am besten ausspielen. Aufgrund ihrer guten Wirkung gegen Infanterie wurde sie auch auf Fahrzeugen wie dem IFT-X oder dem OG-9 Spürspinnendroide installiert, die dadurch deutlich an Flexibilität gewannen, da sie sich nun verteidigen konnten, ohne viel zu manövrieren.

Quellen

Einzelnachweise

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