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„Genau. Erzählt das den Leuten, die wir dort als Nächstes hinschicken müssen.“
— Jonas Balkar endet den Bericht (Quelle)

Die Suche nach Oricon wurde in der Logdatei XR7783459098224-AFR-R behandelt, die der SID-Agent Jonas Balkar verfasste. Die Zugangsstufe zur Datei war 27V.

Die Suche nach Oricon

„Wir ließen eine ganze Armee von Hackern monatelang durcharbeiten, feuerten Suchdroiden auf jeden Felsen im Outer Rim, der auch nur die Größe eines Wampas hatte […]“
— Jonas Balkar im Bericht (Quelle)

Der Bericht beginnt mit einer sichtlich fassungslosen Schilderung Balkars. Er erläutert, dass der SID alles nur mögliche getan habe, um Oricon zu finden. So erörterte er, dass zahlreiche Suchdroiden im Outer Rim im Einsatz gewesen seien und jedes Individuum, das eine Begegnung mit den Schreckensmeistern überlebt habe, sei verhört worden. Ein junger Rekrut habe allerdings wohl einen Glückstreffer gelandet und Oricon gefunden.

Der Junge

Der Rekrut machte nach Balkars Angaben einen überaus jungen Eindruck, er habe aber seine Ausbildung auf Corellia absolviert, an Einsätzen auf Belsavis teilgenommen, widerstand allen bewusstseinsverändernden Geräten und chemischen Mitteln, bestand die psychischen Tests und verfüge über einen Grad an Machtsensitivität. Um letzteres festzustellen gab es Spezialisten beim SID, allerdings war Balkar dieser Fakt neu. Balkar führte einen Feldtest durch und der Rekrut erhielt den Auftrag, sich für eine Woche bei den Justikaren einzuschleichen und einen imperialen Botschafter auf Nar Shaddaa zu verwanzen. Die Aufträge wurden mit Bravour bestanden.

Fund Oricons

„Ich kam nie dazu, sie zu fragen, wie sich alles zu einem solchen Albtraum entwickeln konnte.“
— Jonas Balkar im Bericht (Quelle)

Jonas Balkar wurde einige Zeit darauf informiert, dass der junge Rekrut die Oricon-Mission erfolgreich absolviert hatte. Dies beinhaltete das Entführen eines der Raumschiffe der Schreckensmeister, allerdings habe der Junge seinen Verstand verloren. Balkar wurde nicht darüber in Kenntnis gesetzt, wie lange der Agent fort war und wo er sich einschleichen musste, jetzt sitze der Junge wohl in einem Hangar mit einem breiten Grinsen und einer großen Klinge in den Händen. Er wolle mit niemandem sprechen, deswegen wurde Jonas Balkar hinzugebeten. Als er im Hangar eintraf, sah er, dass alle Leute dort in Stücke gehackt worden waren, die Wachen waren jedoch nur „normal tot“. Der Junge hatte zig Einschusslöcher und würde nach Balkars Expertise nur noch maximal fünf Minuten leben. Er schien jedoch weiterhin gefährlich, weshalb der erfahrene Agent seine Waffe weiterhin auf den Jungen gerichtet ließ. Balkar wurde erst nach einer Weile bemerkt und der Rekrut fragte, ob ersterer stolz sei. Dieser antwortete, dass selbst defekte Kochdroiden mit Messern umgehen könnten, woraufhin ein Kampf entbrannte.
Nach zwei Schüssen rannte Balkar davon, während er über seine Schulter hinweg weiter auf den Jungen schoss. Als der Junge zu Boden ging und nicht wieder aufstand, bewahrheitete sich die Zeitschätzung.

Die Koordinaten

Bei dem Schiff handelte es sich um ein älteres Modell und der Navigationscomputer war unbrauchbar. Balkar führte ein paar Scans durch und zog Niall Piv hinzu, der ihm innerhalb einiger Stunden mit Hilfe der Scans, Beobachtungslogs der Sonden und viel hoher Mathematik die Koordinaten Oricons präsentierte, indem er den Weg des Schiffes zurückverfolgen konnte.

Quellen

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