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TK-462 war ein Sturmtruppler, der ursprünglich auf Eriadu aufgewachsen war, später jedoch bei der Verfolgung eines Kyberkristall-Diebes auf Lothal sein Leben ließ.

Biografie

TK-462 wurde 26 VSY auf Eriadu geboren und wuchs zusammen mit seiner Schwester Xea unter der Obhut seines Vaters und seiner Mutter auf ihrer Luftwäscherfarm nahe der Stadt Phelar auf. 14 VSY wurde seine Schwester bei einem Angriff einiger Rebellen auf die Farm getötet, woraufhin er sich entschloss, so viele Rebellen wie möglich umzubringen. Kurze Zeit später stattete der kürzlich ernannte Großmoff Wilhuff Tarkin der Farm einen Besuch ab. Von seinen Sturmtruppler-Begleitern beeindruckt, entschied sich der spätere TK-462 nun, ebenfalls ein Sturmtruppler zu werden.

Da sein Vater Einwände erhob, schlich er sich mit Erreichen der Volljährigkeit davon und begann die Juniorakademie zu besuchen. Anschließend schrieb er sich an der Imperialen Akademie Eriadus ein. Der ihm zugeteilte Ausbilder war Commander Lassar, der aufgrund von TK-462s Körpergröße Vorbehalte gegen diesen hatte, welche sich in verschiedene Schikanen äußerten. Einmal zertrat er ein Glas und verteilte die Splitter vor einem langen Lauf in voller Montur in TK-462s Stiefeln. Nachdem er auf dem Lauf bewusstlos geworden war, wurde er ins Sturmtruppen-Korps aufgenommen und seine Füße chirurgisch rekonstruiert.

Sein Dienst begann auf Eriadu, wo er im Textilviertel von Eriadu-Stadt patrouillierte und dabei nur gegen Kleinkriminelle vorging. Deshalb meldete er sich nach knapp einem Jahr freiwillig für eine Versetzung nach Lothal, um auch gegen Rebellen kämpfen zu können. Als eine Ladung Kyberkristalle gestohlen worden war, sollte seine Einheit diese zurückbeschaffen. Sein Captain bedrohte dafür einen Rodianer. Als sich trotzdem niemand stellte, schnappte er sich eine Menschenfrau, woraufhin ein Mann ihr zu Hilfe eilte, indem er ein Gewehr auf die Sturmtruppen richtete. Er wurde umgehend von TK-462 erschossen. Als dieser sich dem Schrei eines Kameraden zuwandte, wurde wiederum er von der Tochter des Mannes, welche sein Gewehr aufgehoben hatte, erschossen.

Quellen

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