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Schicksal11

Die Vision auf der Terrassse des Jedi-Tempels.

Das Tal der Vernichtung war ein irrealer Ort am Ursprung der Macht. Er konnte von den Machtpriestern geöffnet werden. In den Klonkriegen bereiste der Jedi-Großmeister Yoda diesen Ort und empfing dort verschiedene Visionen.

Beschreibung

Das Tal der Vernichtung konnte nicht als realer oder materieller Ort betrachtet werden. Um in das Tal zu gelangen, mussten die fünf Machtpriesterinnen das Portal zu diesem öffnen. Dieses konnte in festen Stein erschaffen werden. Im Tal empfing der Reisende verschiedene Visionen und traf auf alle der Machtpriester, nämlich auf die Freude, die Gelassenheit, die Traurigkeit, die Verwirrung und die Wut, allerdings in verschiedenen Formen und nicht unbedingt materiell.[1]

Geschichte

Schicksal7

Yoda sieht die sterbende Ahsoka Tano.

Als Jedi-Großmeister Yoda in den Klonkriegen die Stimme seines ehemaligen Schülers Qui-Gon Jinns vernahm, machte sich der Jedi auf, zu lernen nach dem Tod mit dem Lebenden zu kommunizieren. Auf einem unbekannten Planeten inmitten eines Nebels traf Yoda auf die Machtpriester, welche ihm verschiedene Prüfungen auferlegten. Nachdem der Meister in der ersten Prüfung seinen Hochmut besiegt hatte, öffnete ihm die Gelassenheit das Tor zum Tal der Vernichtung. Als er dieses betrat, fand er sich im Jedi-Tempel auf der Welt Coruscant wieder. Der Tempel allerdings war durch die Order 66[2] völlig zerstört und viele tote Jedi lagen herum. Yoda sah sowohl den leblosen Mace Windu, als auch den toten Jüngling Petro. Bald stieß er auf die noch lebende Ahsoka Tano, welche er zu beruhigen versuchte, aber ihm in seinen Armen starb. In diesem Moment erschien der Jüngling Katooni, welche ihn aus dem zerstörten Inneren des Tempels hinaus auf das Dach führte. Dieses wirkte keineswegs beschädigt, sondern ruhig und unbeschwert. Auf der Dachterrasse bemerkte er viele Jedi aus dem Orden, sowohl Meister, als auch Padawane und Jünglinge. Er traf auch auf Graf Dooku, welcher zu dieser Zeit noch nicht zum Sith geworden war. Der Graf rief auf, sich unter einem alten, knorrigen Baum zu versammeln. Fast wäre der Großmeister ihm gefolgt, aber ihm fiel auf, dass er sich in einer Vision befand. Nun enttarnt, verwandelten sich die Mienen der Versammelten, sie wurden zu zornigen Fratzen und Dooku hob sein Lichtschwert um Yoda zu töten. Er hatte den Schlag schon ausgeführt als die Vision endete und Yoda wieder in die reale Welt zurückkehrte. Seine Prüfung nun beendet, wurde der Großmeister nach Moraband beschickt, wo er seinen größten Ängsten ins Auge sehen sollte...[1]

Hinter den Kulissen

Das Tal der Vernichtung erhält seinen ersten Auftritt in der The Clone Wars-Episode Schicksal.

Quellen

Einzelnachweise

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