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Legends-30px30px-Ära-Aufstieg

„Zu viel vom Profit wandert in die Schatzkammern der Schwarzen Sonne. Ich kann das Bota weit weg von hier einlagern, es selbst vertreiben und wesentlich mehr daran verdienen – wenn ich die Mittelsmänner ausschalte.“
— Tarnese Bleyd (Quelle)

Tarnese Bleyd war ein Sakiyaner des Tarnese-Clans, der seine Heimatwelt verlassen musste, da sein Stamm die Familienehre verloren hatte. Als Admiral in der Galaktischen Republik wurde er nach Drongar versetzt, wo er sich in einem Doppelspiel durch den verbotenen Transport von Bota bereichern und gleichzeitig die Ehre seiner Familie wiederherstellen wollte. Im Versuch, das Verbrecher-Syndikat der Schwarzen Sonne zu hintergehen, wurde er allerdings getötet.

Biografie

Auf der Jagd

„Wissen Sie, wenn dieser Krieg vorüber ist, sollten Sie vielleicht in Erwägung ziehen, für die Schwarze Sonne zu arbeiten, Admiral. Jemand wie Sie könnte es dort weit bringen.“
— Mathal zu Admiral Bleyd (Quelle)

Tarnese Bleyd entstammte dem Tarnese-Clan von der Dschungelwelt Saki. Die Spezies der Sakiyaner waren dafür bekannt, auf ihrer eigenen Welt zu bleiben, anstatt in die Galaxis zu ziehen. Bleyd hingegen ging nicht auf solche Behauptungen ein, da er Sakis Schönheit dafür verantwortlich hielt. Er lebte für die Jagd und brüstete sich mit den Erfolgen, die er auf seinen Beutezügen erzielte. In den Staubgruben von Yurb duellierte er sich mit Messerschwanztigern, auch kämpfte er gegen Lyniks, die sein Blut gekostet hatten und jeden seiner Schritte kannten, und fing mit einem Nexu eines der bösartigsten Raubtiere. Nur mit einer Lanze bewaffnet hatte er auf Uvena III Jagd auf Shiatavanen gemacht, mit einem dreigeschossigen Zugbogen einen Rancor zur Strecke gemacht und mit einer Paar kurzer Hakenklingen reuelose Noghri zur Strecke gebracht. Sein Sippenvater Tarnese Lyanne war jedoch in zahlreiche Schwarzmarkt- und Schmuggelgeschäfte verwickelt, bis er schließlich vom Hutten Shiltu, einem Vigo der Schwarzen Sonne, hintergangen und die Yithræl, die Ehre seines Stammes, ruiniert worden war. Daher musste er sein Glück andersorts suchen und trat seinen Dienst in der Flotte der Galaktischen Republik an, wo er schnell zum Admiral aufstieg. Sein Monthræl gebot es ihm allerdings, die Legende seiner Vorfahren zu erhalten und die Ehre seines Stammes wiederzuerlangen. Er war einer der fähigsten Offiziere der Flotte: klug, gerissen und geschickt. Aus seiner Sicht hätte er es an die Spitze des Befehlskette – als Flottenkommandant oder Oberbefehlshaber eines Prioritätssektors – geschafft, wenn er die richtigen Möglichkeiten gehabt hätte. Stattdessen erachteten es seine Vorgesetzten allerdings als angemessen, ihn während der Klonkriege zur MedStar Neunzehn über der Sumpfwelt Drongar zu schicken, wo verwundeten Klonsoldaten geholfen und Bota, eine heilende Pflanze, geerntet wurde. Bota war sowohl eine heilsame Medizin als auch ein Rauschmittel, für das auf dem Schwarzmarkt hohe Preise gezahlt wurden. Er erkannte schnell, dass er aus dem Krieg weiser und wohlhabender hervorgehen würde, indem er die teure Pflanze im Auftrag der Schwarzen Sonne auf dem Schwarzmarkt verkaufte. Bleyd erdachte einen Plan, um Bota-Ladungen an die Schwarze Sonne weiterzuleiten und gleichzeitig seine eigenen Taschen zu füllen. Mit dem Profit sollte er die Besitztümer seines Clans wieder zurückerlangen, auch wenn Shiltu bereits ein Jahrzehnt zuvor gestorben war – aus Bleyds Sicht ein zu rasches und schmerzloses Ende, auch wenn er so nicht der Versuchung, Vergeltung zu üben, erliegen konnte. Stattdessen sah er seine Rache darin, das Militär als reicher Mann mit mehreren Milliarden Credits zu verlassen.

Befehl auf Drongar

„Natürlich spielt es keine Rolle, was ich sage, weil das Ganze nicht passieren wird – und du wirst deinem Herren nicht hiervon berichten können.“
— Tarnese Bleyd in Gedanken, als er Mathal mehr Bota für die Schwarze Sonne zusichert. (Quelle)

Bleyd hielt Drongar trotz seiner Ähnlichkeit zu Saki für abscheulich, besonders der Tanlassa-Kontinent, auf dem der Großteil des Bota abgeerntet wurde. Schon nach kurzer Zeit kannte er alle Informationen über den Planeten auswendig, sah sich die Daten trotzdem immer wieder an, um sich zu beruhigen. Zwar erhielt er während seiner Zeit auf Drongar genug Geld, um sich viele Annehmlichkeiten zu erlauben, doch wollte er auch die Ehre seiner Familie wiedererlangen. Dazu musste er sich mit der Schwarzen Sonne verbünden, hielt sich aufgrund seiner Jagderfolge jedoch dazu fähig, das Syndikat zu hintergehen. Trotz der Gefahr war die Verlockung von Reichtum und Einfluss zu groß. Allerdings wollte er auch seine Rachsucht befriedigen und mit einer Partnerin Erben zeugen, um ihnen eine sichere Zukunft zu bieten, wenn der Krieg schließlich zuende war. In dieser Hinsicht mochte Bleyd den Krieg, denn er würde ihn zu den Mächtigen und Reichen gehören lassen, wenn er alles richtig handhabte. Er überlegte sogar, später als Senator von Saki in die Politik zu gehen.

Einer der Transporter, der das Bota im Auftrag der Republik von Drongar fortbrachte, wurde allerdings sabotiert und zerstört, woraufhin Bleyd nach dem Verantwortlichen für den Sabotageakt suchte. Er erkannte, dass die Separatisten keinen Nutzen daran finden würden, und vermutete die Schwarze Sonne dahinter, die seinen einfachen Plan durchkreuzt hatten. Er vermutete, dass das Syndikat noch mehr Bota verlangte, und ging dem Gedanken nach, dass Filba dafür verantwortlich war. Aus seiner Sicht war es selbst der Reichtum, den er durch den Handel erlangen würde, nicht wert, sein Leben und seinen Reichtum zu riskieren, indem er der Schwarzen Sonne noch mehr Bota zuspielte. Allerdings suchte ihn Mathal, ein Abgesandter der Schwarzen Sonne, auf und teilte ihm mit, dass das Syndikat von nun an das gesamte Bota beanspruchte. Bleyd wusste, dass er selbst als Befehlshaber der Truppen auf Drongar nicht mehr Bota schmuggeln konnte, als er es ohnehin schon tat, sicherte ihm aber trotzdem seine Dienste zu und teilte dem Botschafter mit, dass er eine hochwertige Ladung Bota für dessen Vigo als Geschenk bereit gestellt hatte. Auf dem Weg zum Versorgungsdeck, wo er die Pflanze versteckt haben wollte, entwaffnete ihn der Sakiyaner und zwang ihn, ein auf der Station verstecktes Messer zu finden und sich Bleyd zu stellen, sonst würde er ihn töten. Bleyd versteckte sich im Lüftungsschacht über der Klinge und stürzte sich den Schlachtruf seiner Ahnen brüllend auf Mathal, als er sich über die Waffe beugte. Obwohl ihn der Admiral kurzerhand tötete, gelang es dem Agenten noch, den Admiral zu verletzen. Seine Leiche zu verstecken gestaltete sich allerdings als schwierig, denn obwohl dies für gewöhnlich ohne Probleme verlaufen wäre, würde das Verschwinden eines Mitglieds der Schwarzen Sonne, dessen Spur zum Schiff des Admirals zurückverfolgt werden konnte, Bleyd als Täter entlarven, zumal er die Leiche selbst verschwinden lassen musste, da er niemanden vertrauen konnte. Zunächst versorgte er seine eigenen Wunden, bevor er Mathals Leiche in einem Karbonitblock verstaute und unbemerkt auf dessen Schiff brachte. Danach verkleidete er sich, um von seinem eigentlichen Aussehen abzulenken, als einer der Schweigsamen und gelangte so ungehindert zu Mathals Sternensprinter in der Andockbucht. Danach flog der Sakiyaner an der Außenhülle entlang zur Abfallschleuse, wo er das Schiff in einem Raumanzug wieder verließ und durch die Schleuse wieder in den MediStern einstieg. Von dort aus steuerte er das Schiff mit Mathals Leiche in das Hoheitsgebiet der Separatisten, wo das Schiff zerstört werden und kein Verdacht auf den Admiral fallen würde.

Gegen die Schwarze Sonne

„Ich bin ein Jäger und ein Krieger, Vogelmann, und ich habe mit ebendieser Klinge schon mehr als ein halbes Dutzend Gegner getötet. Du bist schnell, ja, aber deine Knochen sind hohl und deine Federn sind kein Schutz gegen kalten Durastahl. Ganz gleich, wie schnell du bist, du kommst nicht an mich heran, bevor ich dich ausweide.“
— Tarnese Bleyd zu Kaird (Quelle)

Als Oberbefehlshaber der Truppen auf Drongar besuchte Bleyd mit seinem persönlichen Schiff monatlich die Lazaretteinheiten und versuchte dabei, alles planmäßig verlaufen zu lassen, damit die Schwarze Sonne keinen Verdacht gegen ihn hegte. Nach seiner Ankunft auf der Station FLEHR-7 traf er auf den Nahkampfausbilder Phow Ji, von dessen Ruf er bereits gehört hatte. Nach einem kurzen Gespräch erklärte er sich dazu bereit, die Truppen vor dem Admiral antreten zu lassen. Als Bleyd an Filba vorbeischritt, warf er ihm einen kurzen, beinahe unmerklichen Blick zu und begab sich danach mit Colonel D'Arc Vaetes, dem Befehlshaber der Station, und den beiden Chirurgen Jos Vondar und Zan Yant in den Operationssaal. Nach der Inspektion begab er sich in Filbas Wohnung, um die Schwarze Sonne vorerst von Drongar fernzuhalten. Der Hutt zeigte sich allerdings nicht dazu bereit, sodass Bleyd den Abgesandten kurzerhand erwürgte. Beim Verlassen bemerkte er eine Mondmotte, die er bei genauerem Hinsehen als eine Spionagekamera identifizierte und zerstörte. Er bereute das aber sofort, da er somit die Quelle hätte finden können. Er schloss eine Aktion des Feindes aus, sondern vermutete einen weiteren Agenten der Schwarzen Sonne. Er erwartete, dass er das Material gegen Bleyd verwenden würde, woraufhin er ihn dann töten würde. Tarnese Bleyd gab vor, aufgrund des ungewöhnlichen Todesfalls während seines Aufenthalts noch länger auf FLEHR-7 zu verweilen, um denjenigen zu finden, der ihn beschattet hatte. Die Kamera stammte vom Reporter Den Dhur, der sowohl bei Filba als auch bei Tarnese Bleyd illegale Machenschaften vermutet hatte, als er ihren Blick bemerkt hatte, der allerdings erkannte, dass Bleyd nichts von ihm wissen konnte. Er beschloss, die Wahrheit vorerst geheim zu halten und später vielleicht einen Bericht darüber zu veröffentlichen. Am Morgen nach dem Todesfalls traf er sich mit Kohn Doil, der die Ermittlungen im Fall von Filbas Tod führte, und berichtete ihm persönlich von dem Vorfall. Er gab vor, den Hutten als Teil eines Schwarzmarktgeschäfts vermutet zu haben, und sah einen seiner Komplizen als den Täter an. Zurück in seinem Quartier bemerkte er den Geruch einer Person, die er zuvor bei der Ankunft von Doils Inspektionsmannschaft wahrgenommen hatte, einem Mitglied der Schweigsamen. Obwohl er den Eindringling zunächst als Feind betrachtete, stellte er sich als Kaird von den Nediji vor, der im Auftrag der Schwarzen Sonne gekommen war. Der Sakiyaner erkannte, dass der Abgesandte Mathals Tod untersuchen wollte, und einigte sich mit ihm, dass er noch einige Tage im Lager bleiben würde. Der Admiral bemerkte allerdings, dass zwischen ihm und seiner Macht nur noch Kaird und der unbekannte Spion im Lager standen, weshalb er sich vornahm, auch diesen Abgesandten zu töten. Er kehrte jedoch bald auf die MediStern-Fregatte im Orbit zurück, um seine Suche nach dem Beobachter fortzusetzen. Obwohl er zunächst vermutet hatte, dass er es auf ihn abgesehen hatte, stellte er fest, dass Filba das Ziel gewesen war und fand heraus, dass der Reporter Den Dhur einen Groll gegen ihn hegte. Bevor er ihn verhaften lassen konnte, wurde er allerdings erneut von Kaird besucht, der den wahren Hergang von Mathals Tod erkannt hatte. Bleyd teilte Kaird allerdings mit, dass er die Mittelsmänner des Verbrechersyndikats töten würde, um selbst mehr Profit zu erlangen. Plötzlich warf Kaird sein Messer, das lediglich Bleyds Hand ritzte. Nunmehr mit zwei Messern bewaffnet wollte der Sakiyaner seinen Gegner töten, merkte aber bald, dass der Nediji es darauf abgesehen hatte und seine Klinge mit dendritonischem Gift bestrichen hatte. Während seine Gelenke nachgaben und er zu Boden stürzte, erkannte er, dass er darin versagt hatte, die Ehre seiner Familie wiederherzustellen. Zwar hatte Kaird den Befehl, Bleyd leiden zu lassen, doch wusste er die Tapferkeit des Admirals zu schätzen und schnitt ihm die Kehle mit seinem Messer durch.

Nach seinem Tod wurde sein Plan, dass Bota an die Schwarze Sonne zu bringen, beendet. Kaird hingegen stahl sein Schiff, um wieder von Drongar zu entkommen. Er fürchtete, durch eine genauere Untersuchung von Bleyds Hirn könnten ihn die Behörden entlarven. Allerdings war auch Klo Merit, der Spion der Schwarzen Sonne, nach seinem Tod wachsamer, um nicht auch von der Schwarzen Sonne hintergangen zu werden. Seinen Platz als Admiral der Verteidigungsflotte nahm Erel Kersos ein, der als spielerischer als sein Vorgänger galt.

Persönlichkeit und Fähigkeiten

Mathal: „Und was sollte mich daran hindern, Ihnen gleich hier und jetzt das Genick zu brechen?“
Bleyd: „Sie könnte es versuchen, aber selbst wenn ich keinen Blaster bei mir trüge, würde ich Ihnen davon abraten. Ich bin stärker als Sie, und meine Natur ist... ein bisschen wilder. Ihre Chancen zu gewinnen wären äußerst gering. Selbst mit dem Messer und wenn ich unbewaffnet bin, stünden Ihre Chancen vermutlich nicht besser als fünfzig-fünfzig.“
— Mathal und Tarnese Bleyd (Quelle)

Tarnese Bleyd war einer der fähigsten und autoritärsten Admiräle der Flotte: klug, gerissen, aufmerksam und geschickt, dafür aber wenig spielerisch. Aus seiner Sicht hätte er es an die Spitze des Befehlskette wie zum Flottenkommandanten oder Oberbefehlshaber eines Prioritätssektors geschafft, wenn er die richtigen Möglichkeiten gehabt hätte. Stattdessen hatten es seine Vorgesetzten allerdings als angemessen erachtet, ihn nach Drongar zu entsenden, um den Befehl über einen MediStern zu übernehmen – für ihn ein Problem der Republik, nicht seines. Tarnese Bleyd ließ sich auf ein Geschäft mit der Schwarzen Sonne ein, doch obwohl er die Gefahr des Syndikats kannte, war die Verlockung von Reichtum und Einfluss zu groß. Es ging ihm weniger um das Geld als um die Monthræl, die Ehre seiner Familie, die er wiedererlangen sollte, um die Legende seiner Vorfahren zu erhalten. Außerdem wollte er seine Rachsucht befriedigen und mit einer Partnerin Erben zeugen, denen er nach dem Endes Krieges eine sichere Zukunft bieten konnte. In dieser Hinsicht fand er Gefallen an dem Krieg, der ihn zu einem mächtigen und reichen Mann machen würde. Obwohl er sich nicht mehr an Shiltu dem Hutten rächen konnte, sah er seine Vergeltung darin, das Militär als reicher Mann zu verlassen. Allerdings erkannte er, dass er sich von seiner Gier und dem Verlangen nach Ruhm und Reichtum ablenken lassen und die Schwarze Sonne unterschätzt hatte. Er kannte allerdings auch seine Grenzen und Möglichkeiten, die er nicht bereit war zu überschreiten, ohne einen gebührenden Lohn dafür zu erhalten. Aus seiner Sicht konnte man nur ein erfolgreicher Krimineller werden, wenn niemand von seinen Verbrechen wusste. Allerdings genügte es auch, wenn niemand seine Taten auf ihn zurückverfolgen konnte. Daher erledigte er seine Aufgaben selbst, zumal er niemandem vertraute und gleichzeitig damit sicherstellen konnte, dass die Arbeit auch gründlich erledigt wurde. Als Sakiyaner besaß Tarnese Bleyd eine bedrohliche und einschüchternde Ausstrahlung und war stolz darauf, seinen von der Jagd geprägten Körper zeigen zu dürfen. Er genoss jede Möglichkeit, erneut auf die Jagd zu gehen, suchte allerdings nach einer Beute, die seines Mutes würdig war. Seine Instinkte und Reflexe ähnelten den eines Jägers oder eines Raubtiers und waren für die meisten Wesen viel zu schnell, um zu reagieren. Zur Ernährung seiner Familie tötete er seine Beute einfach und nahm die Beute mit nach Hause, doch wenn er es lediglich zum Spaß tat, nahm er die Herausforderung und das Risiko an, da ihn die Erfahrung, gegen gefährliche und tödliche Tiere zu kämpfen, noch mehr erfreute. Er jagte nicht, wenn er keine Beute fand, die unter seinem Talent lag. Seine Lieblingswaffe war das Messer, mit der kein Glück zum Sieg brauchte. Trotzdem wusste er, dass er sich in einem Messerkampf stets eigene Wunden zuziehen würde. Er nahm die Herausforderung und das Risiko an, selbst Verletzungen zu erleiden. Er besaß eine kleinere, aber nicht weniger tödliche Ryyk-Klinge von Kashyyyk, die er in einer Gürteltasche versteckte und in Notfällen einsetzen konnte. Allerdings war er auch ein guter Pilot.

Hinter den Kulissen

In der Inhaltsangabe auf der Rückseite von Jedi-Heilerin, dem abschließenden Teil der MedStar-Dilogie, wird er Tarnese Blayd genannt und als weiblich bezeichnet. Außerdem wird behauptet, Bleyd sei noch am Leben, obwohl er bereits im vorherigen Roman Unter Feuer getötet wurde.

Quellen

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