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Erläuterung: Beziehungen noch sehr spärlich. Außerdem fehlen Yularen und Schattenschwan. Kun Skywalker 20px-Trandoshaner_Logo.png (→ Komlink) 18:46, 6. Mai 2018 (UTC)

Thrawn (samt Comic-Adaption) und Thrawn – Allianzen fehlen! Darth jul (Diskussion) 08:55, 25. Sep. 2018 (UTC)

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„Um einen Feind zu besiegen, muss man ihn kennen. Nicht nur seine Kampftaktiken, sondern auch seine Geschichte, Philosophie, Kunst.“
— Mitth'raw'nuruodo zu Hera Syndulla (Quelle)

Mitth'raw'nuruodo, der Einfachheit halber meist Thrawn genannt, war ein männlicher Chiss, welcher sich im Galaktischen Imperium bis zum Großadmiral hocharbeitete. Er war sehr an Kunst interessiert und glaubte, dass man durch die Kunst einer Volksgruppe oder Spezies deren Vorgehensweise herausfinden konnte. Er befand sich zur Zeit des Imperiums auf Ryloth im Hause Cham Syndullas, während Hera Syndulla und Ezra Bridger versuchten, ein Familienerbstück der Familie Syndulla zu entwenden. Dabei trafen sie auf Thrawn, der sie mittels eines Bildes der Familie und einer einfachen Schlussfolgerung enttarnen konnte. Nachdem sie von C1-10P befreit worden waren, ließ Thrawn sie fliehen. Wenig später traf Thrawn wieder auf die Rebellen, als sie die Eiserne Staffel retten wollten, und ließ sie wieder fliehen, um die gesamte Flotte der Rebellen mit einem entscheidenden und ausgeklügelten Schlag zu vernichten. Als die Rebellenzelle auf Lothal die imperiale Fabrik infiltrierte und die Produkte manipulierte, nahm Thrawn eine Generaluntersuchung vor und enttarnte die Rebellen. Als diese durch Alexsandr Kallus' Hilfe und mittels eines Allterrain-Defensivpods entkamen, wurde Thrawn klar, dass sie einen Verräter in den eigenen Reihen haben mussten. Thrawn kam zur Schlussfolgerung, dass der Agent Kallus den Rebellen bei der Flucht half. Er stellte Kallus beim Senden einer Nachricht, die die Rebellen warnen sollte. Nun konnte er den Aufenthaltsort des Rebellenstützpunktes ermitteln. Die Rebellenflotte wurde stark dezimiert. Jedoch misslang Thrawns Plan, die Rebellenzellen auszulöschen, aufgrund von Admiral Kassius Konstantines Versagen. Die verbleibenden Rebellen konnten fliehen. Bei der Befreiung von Lothal wurden er und Ezra Bridger an Bord der Chimaera durch Purrgils in den Hyperraum gezogen.

Biografie

Frühe Jahre

Thrawn wurde als Kivu'raw'nuru (Kernname Vurawn) auf Rentor geboren. Dort besuchte er die Schule bis General Ba'kif die Mitth Familie kontaktierte. Das tat Ba'kif in der Hoffnung, dass die Familie Vurawn adoptieren würde und er in die Taharim Akademie auf Naporar aufgenommen werden konnte. Daraufhin wurde Aristocra Mitth'urf'ianico (Thurfian) nach Rentor geschickt, um Festzustellen ob Vurawn ein würdiger Kandidat für eine Adoption sein würde. Unüblicherweise wurde Vurawn direkt als verdienstbare Adoptierbare in der Mitth Familie aufgenommen und er musste nicht den monatelangen Aufnahmeprozess, bestehend aus verschiedenen Tests durchlaufen. Durch die Adoption hieß er nun Mitth'raw'nuru.

Auf den Flug zur Taharim Akademie, begnete Thrawn das erste Mal der ehemaligen Navigatorin Ali'astov.

Auf der Taharim Akademie wurde Thrawn Betrug vorgeworfen, weil er bei einer Simmulatorübung, die mit abstand höchste Wertung erreicht hatte. Diese Übung war durch Irizi'ar'alani (Ziara) überwacht wurden. Sie arrangierte mithilfe von General Ba'kif, dass Thrawn seine Unschuld beweisen konnte. 

Nach seinem Abschluss an der Akademie identifizierte Thrawn, nun im Rang eines Junior Commander, Lioaoin Piraten, die Chiss-Schiffe angegriffen hatten anhand ihres Designs. Er bekam die Erlaubnis diese anzugreifen und zu zerstören. Was er auch mithilfe von Mid Captain Ziara tat. Thrawn entdeckte, dass die Piraten unter dem direkt Befehl der Lioaoin-Regierung standen und wollte auch diese angreifen. Was ihm aber aufgrund des Fehlens von eindeutigen Beweisen und des Verbotes von Präventivschlägen nicht erlaubt wurde. Trotzdem beförderte man ihm für den Sieg gegen die Piraten in den Rang eines Senior Commanders und er wurde dritter Offizier auf Senior Captain Ziaras neuem Schiff, der Parala.

Später bekam Thrawn sein erstes Kommando über das Patrouillienschiff Boco. Dieses Kommando verlor er jedoch schon kurz darauf wieder, nachdem er mithilfe von Ziara die Passagiere eines havarierten Ausflugschiffes gerettet hatte. Der Verlust des Kommandos hatte allerdings rein politische Gründe, denn Thrawn war der einzig verfügbare Sündenbock. Ziara lud ihn daraufhin in die Heimstätte der Irizi ein. Schon kurz darauf erhielt er ein Angebot von der Irizi Familie, die ihn direkt als Probanden der Familie aufnehmen wollten. Zu der Zeit wurde Thrawn erster Offizier auf Commodore Ar'alanis neuem Schiff Destrama. Ar'alani und Thrawn wurden auf Solitair eingeladen, nachdem sie einem garwianischen Schiff durch Thrawns taktische Informationen zum Sieg während eines vermeindlichen Angriffes durch die Lioaoin verholfen hatten. Während ihres Aufenthalts dort fingierten die Garwianer einen Angriff von den Lioaoin, um mehr Informationen von Thrawn zu erhalten. Thrawn wollte ihnen diese geben, jedoch durchschaute Ar'alani den Bluff und hielt ihn auf. Die Garwianer wurden nie von den Lioaoin angegriffen, sondern hatten diese angegriffen, um ihr Reich zu erweitern. Thrawns und Ar'alanis Beteiligung daran war ein politisches Desaster. Die Mitth beförderten ihn trotzdem aufgrund des Angebots der Irizi ohne Prüfungen zum Probanden der Familie, woraufhin die Irizi das Angebot auf den Status eines Ranghohen Entfernten erhöhten. Thrawn blieb aber bei den Mitth. Er wurde zum Mid Commander degradiert, aber bekam trotzdem das Kommando über ein neues Schiff, der Springhawk und der Kampfgruppe Picket Force zwei.[1]

Bedrohung durch die Nikardun

Nach dem Tod von Mitth'ras'safis wurde Thrawn das Kommando über die Springhawk entzogen. Das bekam er jedoch wieder nach dem Csilla von unbekannten angegriffen wurde war, weil Ba'kif, Senior Captain Thrawn als einzigem zutraute diese Angreifer zu identifizieren. Thrawn vermutete schnell, dass der Angriff auf Csilla nur von einem anderen Angriff gegen ein Flüchtlingsschiff am Rande des Chiss-Raums ablenken sollte. Er fand das Herkunftssystem des Flüchtlingsschiffes, dass von den Nikardun blockiert wurde. Mithilfe der Vigilant unter dem Kommando von Admiral Ar'alani konnte er unbemerkt in das System eindringen. Dort begab er sich zusammen mit Pflegerin Mitth'ali'astov (Thalias) auf eine verlassene Raumstation. Sie schalteten die Energie der Station ein um ein Patrouillenschiff anzulocken, was auch funktionierte. So erfuhren sie, dass es sich um das Rapacc-System handelte und die Spezies sich selbst Paccosh nannte. Diese wurden durch die Nikardun unter General Yiv der Gütige unterdrückt und beherrscht. Die Nikardun hatten auch den Heimatplaneten der Chiss angegriffen um von dem Flüchtlingsschiff der Paccosh abzulenken. Kurz darauf flog Thrawn erneut mit der Springhawk ins Paccosh-System. Diesmal forderte er aber für die Reise einen Navigator namens Qilori von Uandualon von der Navigatorengilde an, um dort hin zu gelangen, anstatt eine Chiss-Navigatorin zu nutzen. Dort kaperte mithilfe eines Tricks eines der Blockadeschiffe der Nikardun. Die gesamte Besatzung des Nikardun Schiffes begann daraufhin Selbstmord. Während der anschließenden Reparatur der Springhawk, begleitete er Ar'alani auf der Vigilant zu einer diplomatischen Mission nach Urch. Allerdings scheiterte diese, weil die Urchiv-ki bereits unter dem Einfluss der Nikardun standen und jeglichen Kontakt zum Chiss-Botschafter ablehnten. Die in dem System befindlichen Schiffe von Urchiv, Lioaoin und Nikardun versuchten sogar die Vigilant zu kapern und sie konnten nur durch ein Riskantes Manöver aus dieser Falle entkommen.

„We of the fleet like to think of ourselves as heroes. Often, though, the true heroes are those who design and build the warships we take into battle.“
— Thrawn zu Thalias (Quelle)

Aufgrund der Beteiligung eines Lioaoin Schiffes an der Falle, reisten die Vigilant anschließend zur Heimatwelt der Lioaoin, damit der Chiss-Botschafter eine Erklärung verlangen konnte. Dort trafen sie auf ein großes Schlachtschiff der Nikardun, denn auch die Lioaoin waren alliierte der Nikardun. Auf dem Rückweg der Vigilant nach Csilla ließen sich Thrawn und Thalias auf Solitair absetzten. Der garwianer Frangelic, welcher Thrawn einen gefallen schuldete, arrangierte ihnen einen Flug zur Heimatwelt der Vak, Primea. Auf dieser Reise gab sich Thrawn als interstellarer Kunstexperte namens Svorno und Thalias als seine Familiengeisel aus. Jedoch war Qilori der Navigator während des Fluges und er erkannte Thrawn wieder. Er verriet Thrawn an den ebenfalls anwesenden General Yiv. Yiv und Thrawn unterhielten sich anschließend über Kunst, aber Thrawn und Thalias erreichten Primea unbehelligt. Dort besuchte sie eine Kunstgallerie, wo sie nur kurz blieben, weil sie unerwünscht waren. Allerdings brachten sie in erfahrung, dass die Vaks noch nicht verbündete der Nikardun waren, weil ihre Entscheidungsprozesse sehr lange dauern. Thrawn sollte während des Rückfluges getötet werden, jedoch vermutete er eine Falle und hatte für eine andere Möglichkeit gesorgt um den Planeten zu verlassen. Sie versteckten sich eineinhalb Tage in einem eigens dafür präparierten Container, mit dem sie unbemerkt in den Raumhafen gelangten. In dieser Zeit fragte Thrawn endlich Thalias warum sie unbedingt auf sein Schiff wollte. Sie erzählte ihm, dass sie ihn einfach nur wiedersehen wollte, weil er ihr Leben vor zwanzig Jahren verändert hatte, indem er ihr Hoffnung gab. Daraufhin erzählte Thrawn ihr, dass er eine ältere Schwester gehabt hatte, die, als er drei Jahre alt gewesen war, verschwunden ist und ihm seine Eltern nie erzählt haben wohin. Erst später hat er Herausgefunden, dass sie eine Navigatorin gewesen war. Er hat sie nie wieder gesehen.

„We all have regrets, however, just as we have hopes that will never be fulfilled. The key to a satisfying life is to accept those things that cannot be changed, and make a positive difference with those that can.“
— Thrawn zu Thalias (Quelle)

Im Raumhafen kaperten Thrawn und Thalias mithilfe der benebelnden Droge Tava ein Patrouillenschiff und wurden im Orbit von der Vigilant aufgesammelt. Die Vigilant wurde dabei von vier Lioaoin Schiffen angegrifen, konnte aber entkommen. Die Asszedenz der Chiss beschloss daraufhin einen Rückschlag und dafür wurden die Vigilant und die Springhawk zur Heimatwelt der Lioaoin geschickt. Dieser war erfolgreich, aber Thrwan trieb absichtlich die Beschädigungen an der Springhawk in die höhe indem er das Schiff besonders tief in das feindliche Feuer fliegen ließ. Während der Reperaturen flog er zusammen mit der Navigatorin Che'ri auf der Suche nach potenziellen Alliierten an den Rand der Republik. Während der Reise brachte er ihr das Fliegen bei. Thalias sollte eigentlich auch mitkommen, wurde aber von Thurfian daran gehindert.[1]

Klonkriege

Mit einem Schiff, von der Größe eines mittleren Frachters, flogen Thrawn und Che'ri nach Batuu und auch nach Mokivj.   Auf Mokivj entdeckter er das den Energieschild der Seperatisten, eine Technologie, die die Chiss nicht besaßen und beschloss diese zu stehlen. Das konnte er jedoch nicht alleine tun, also entschied er, dass sie auf einen Verbündeten warten würden. Zunächst beobachteten sie die Ankunft von Duja und folgten ihr zurück nach Batuu. Thrawn nahm Kontakt zu ihr auf, diese sah aber keinen Sinn in einer Unterhaltung, weil die Chiss keine Partei in den Klonkriegen ergriffen hatten. Drei Tage später beobachteten sie die Ankunft von Padme und wie Dujas Schiff Batuu wieder verließ. Sie warteten weiter bis ein kleiner Raumjäger mit Hyperraumring auftauchte.[1] Den Hyperraumring schaute er sich genauer an. Dabei wurde er durch eine Kommnachricht von dem Jedi-General Anakin Skywalker von der Galaktischen Republik gestört. Thrawn bot ihm an, bei der Suche zu helfen und wollte ihm zeigen, wo das Schiff sei, dass er suchte. Im Gegenzug wollte er mehr über die Klonkriege erfahren. Thrawn bot dem Jedi-Ritter an mit seinem Shuttle gemeinsam zu dem nubianischen Schiff zu fliegen, aber Skywalker wollte seinen Droiden R2-D2 bei der Suche dabei haben und lehnte sein Angebot ab. Als Thrawn bei der Lichtung, auf der sich das gesuchte Schiff befand, ankam, war der junge Jedi in einen Kampf verwickelt. Mit einem Wort schaffte er es die Kampfhandlungen zu unterbrechen und schaffte es nach einem kurzen Gespräch, dass sich die Angreifer zurückzogen. Anschließend sollte der Chiss zusammen mit dem Droiden die Gegend um das Schiff herum absuchen, während Skywalker sich im Schiff nach Hinweisen umsah. Er entdeckte die Spuren eines Nomad Vier und konnte ablesen, dass das Schiff vor einer Woche wieder abgehoben hatte. Daher reisten sie zusammen mit dem Shuttle von ihm zu dem Außenposten Schwarzdorn um dort die beiden vermissten Frauen zu suchen. Sie gingen zuerst in eine Cantina und befragten dort den Wirt Janott. Doch trotz der vielen Münzen, gab er nicht zu, die beiden Frauen Padmé Amidala und Duja gesehen zu haben. Anschließend kam es in ihrer Nähe zu einer Explosion, bei der Gas ausströmte, was sie bewusstlos werden lassen sollte. Thrawn stützte sich auf Skywalker um auf die Theke der Cantina zu kommen und schoss auf die Angreifer, die durch den Eingang kamen. Durch die Macht ließ der Jedi einen Stuhl in der Nähe der Angreifer umkippen, was jene kurz ablenkte. Dies nutzte der Chiss um die restlichen von ihnen zu töten. Trotzdem hatten ihn mehrere Schüsse getroffen, was seine Uniform jedoch teilweise ablenken konnte. Während der Jedi bewusstlos war, fesselte er den ebenfalls ohnmächtigen Wirt und wartete darauf, dass der General wieder das Bewusstsein erlangte. Währenddessen verriegelte er die Tür, da ein fünfter Mann davor noch gewartet hatte. Damit jener nicht seinen Boss informieren konnte, ließ Skywalker seinen Droiden das Störsystem aktivieren. Skywalker ließ eine der Leichen lebendig wirken, um den fünften Mann aus der Reserve zu locken. Währenddessen sollte Thrawn den fünften Mann identifizieren und ihm folgen. Jedoch traf in der Luft den Actis von dem Jedi einen Schuss, sodass ihr Plan zunichte gemacht wurde. Trotzdem verfolgte Thrawn ihn zu dessen Schiff auf einer Lichtung und machte ihn kampfunfähig. Jedoch befand sich an Bord ein Droide, welcher nun auf den Chiss schoss. Dieser traf ihn an der Brust und Thrawn musste hinter seinen Speeder kauern und schoss zurück. Zu seinem Glück kam Skywalker in diesem Moment und schaltete den Droiden aus. Gemeinsam gingen sie an Bord, wo der Jedi sofort erkannte, dass dies ein Separatisten-Schiff war. Zuerst schauten sich die beiden die Fracht an, aber davor musste Skywalker noch zwei versteckte Droiden ausschalten. Die Separatisten schmuggelten goldene Metallplättchen und gerade als sein Partner den Raum verlassen wollte, hatte der Chiss entdeckt, dass sich eine der Kisten auf einem Landespeeder der Schmuggler befunden hatte. Skywalker öffnete die Kiste und sie entdeckten Quadranium, welches Blastern und Laserkanonen standhalten sollte. Allerdings befand sich unter der Ladung noch Schrottmetall, daher schlossen sie, dass die Schmuggler auch Diebe waren. R2-D2 fand heraus, dass das Schiff nach Cermau fliegen wollte. Bevor der Jedi losging, hielt Thrawn ihn zurück, da er glaubte, dies sei eine falsche Fährte. Auf dem Weg nach Cermau, gibt es elf bewohnbare Planeten, aber die Republik hatte nur zu Batuu nähere Daten. Thrawn hatte die anderen Schmuggler abgehört und da sie sich von ihnen weitere Informationen erhofften, gingen sie zu ihnen. Vor einem kleinen Laden, entdeckten sie fünf Schläger, welche sie durch ein Ablenkungsmanöver ausschalteten. Nur ihr Boss Oenti nahmen sie mit in das Gebäude, um ihn dort zu verhören. Drinnen unterhielten sie sich mit dem Wirt und dessen Entführer. Sie erfuhren, dass die Separatisten auf dem Planeten waren und Thrawn erkannte, dass es eine geheime Separatistenbasis auf Mokivj gab. Aufgrunddessen, schossen die anderen plötzlich auf ihn und Skywalker, welcher die anderen aber alle bis auf den Wirt ausschaltete. Janott erzählte ihnen, dass Duja tot war und Padmé fliehen konnte. Den Wirt ließen sie am Leben und gaben ihm den Rat, sich vor den Separatisten zu verstecken.[2]

Sieg über die Nikardun

Nach insgesamt fünf Wochen Abwesenheit, kehrten Thrawn und Che'ri mit dem Energieschild zurück. Dieses Enrgieschild war viel weiter entwickelt, als die elektrostatischen Barrieren, die die Chiss oder die andere Spezies in den unbekannten Regionen benutzen. Deswegen beschlossen sie schnell gegen General Yiv zu handeln, solange sie den Vorteil durch das Energeischild auf ihrer Seite hatten und General Yiv noch nicht bereit war, die Chiss zu vereinnahmen. Der Plan, den Thrawn daraufhin vorschlug beinhaltete, sich selbst als Köder einzusetzen, während Ar'alani die Vaks auf ihre Seite im Kampf gegen die Nikardun bringen sollte. Zusätzlich wurden Thalias und Che'ri mit dem gestohlenem Patrouillenschiff der Vak und einer Nachricht von Thrawn nach Primea geschickt um das Schiff zurückzugeben. Sie wurden dort gefangen genommen und von Qilori auf General Yivs Schiff der Deathless gebracht. Die Chiss wurde von den Nikardun kontaktiert und über die Gefangennahme der beiden Frauen informiert, mit der Forderung, dass Thrawn alleine in einem unbewaffeneten Frachter mit Zweihunderttausend Univers zu den angehängten koordinaten kommen solle, wenn sie sie unversehrt wieder haben wollen. Das löste große Empörung aus und Supreme General Ba'kif, Supreme Admiral Ja'fosk, Admiral Ar'alani und Senior Captain Thrawn wurden in der Versammlungshalle vor die Sprecher der großen Familien zitiert. Da Che'ri eine Navigatorin war würde die Aristocra alles tun um sie wieder zu bekommen. Thrawn kam Yivs Forderungen nach und forderte Qilori als Navigator an. Qilori, der mit Yiv zusammenarbeitete, flog Thrawn jedoch zu anderen Koordinaten, wo General Yiv bereits mit vier großen  Schlachtschiffen wartete. Eine Flotte unter Führung von Admiral Ar'alani zu der auch die Springhawk unter Mid Captain Samakro gehörte wurde währenddessen nach Primea geschickt. Um Primea befanden sich versteckt 32 Schiffe der Nikardun in einer Blockadeformation. Dieser Umstand wurde von Ar'alani den Vaks mitgeteilt und die Vaks hielten sich zurück, während die Chiss die Blockadeschiffe angriffen. Als General Yiv davon erfuhr schickte er drei seiner Schlachtschiffe gegen die Chiss und nur er persönlich auf seinem Flagschiff, der Deathless blieb bei Thrawn. Die Chiss standen nun einer großen Übermacht gegenüber, gegen die sie nur Siegen konnten, weil sich die Springhawk hilflos stellte und Ar'alani um humanitäre Hilfe bei den Vak bat. Die Vak Schiffe, die der Springhawk zu hilfe kommen wollten, wurden allerdings von den Nikardun zerstört. Daraufhin griffen die Vak mit in den Kampf ein und die Nikardun wurden besiegt. General Yiv geriet aufgrund der drohenden Niederlage zunehmend in raserei. Thalias und Che'ri, noch immer auf der Deathless und beide als Familiengeisel verkleidet, hatten unter dem dicken Make-up die Droge Tava versteckt. Auf Thrawns Kommando kratzten sich beide das Make-up herunter und setzten die Droge frei. Währenddessen steuerte Thrawn seinen, mit dem Energieschild ausgestatteten Frachter in die übergroßen Sichtfenster des Nikardun Schiffes. Die Brückencrew durch die Droge benebelt konnte darauf nicht reagieren. Thalias und Che'ri wurden gerettet, Yiv gefangen genommen und der Rest der Besatzung dem Tod überlassen. ​[1]

Beitritt zum Galaktischen Imperium

Der Chiss wurde von seinem Volk vermeintlich ins Exil auf einen Planeten der Unbekannten Regionen geschickt, um so Kontakt zum Galaktischen Imperium aufzunehmen. Als das Imperium diesen Planeten auf Schmuggler überprüfte, fand es Thrawns Lager. Das Lager bestand aus einer Hütte, die aus lokalen Materialien gefertigt wurde, und Frachtkisten, auf denen unbekannte Zeichen waren, welche nicht einmal Protokolldroiden entschlüsseln konnten. In der Nacht störte Thrawn die Kommunikationswege des Imperiums, brachte einen V-Flügel-Sternjäger zum Absturz und leitete eine Explosion ein. Thrawn erbeutete eine Sturmtruppenrüstung und versteckte sich in einem Frachtcontainer. Kapitän Voss Parck ließ sämtliche Frachtcontainer auf den Sternzerstörer bringen. So gelang Thrawn auf den imperialen Venator-Klasse-Sternzerstörer Strikefast. Thrawn flog jedoch auf und wurde vom Kapitän des Schiffes nach einer Befragung nach Coruscant zu Imperator Sheev Palpatine gebracht. Thrawn schlug dem Imperator in seinem Thronsaal vor, dem Imperium zu dienen. Somit könne er sein Wissen über versteckte Gefahren in den Unbekannten Regionen nutzen, um dem Imperium zu größerer Sicherheit zu verhelfen. Daraufhin besuchte Thrawn die Royalistische Imperiale Akademie und verschrieb seine Dienste dem Imperium.[3]

Aufstieg im Imperium

Kassius Konstantine: „Großadmiral?“
Thrawn: „Der Imperator hat mich nach meinem Sieg bei Batonn befördert.“
Alexsandr Kallus: „Und das tat er, obwohl es dabei mehr zivile Verluste gab als aufständische.“
— Gespräch über Thrawns Beförderung (Quelle)

Thrawn stieg aufgrund seines hohen taktischen Geschicks und seinen zahlreich errungenen Siegen die Karriereleiter immer weiter hinauf. So diente er als Kapitän unter Commander Alfren Cheno auf der Thunder Wasp, einem Kreuzer der Arquitens-Klasse. Nach dessen Ruhestand übernahm Thrawn das Kommando. In seiner frühen Karriere lernt er unter anderem seine späteren Verbündeten Arihnda Pryce und Wullf Yularen kennen. Er war auch Teil der Schlacht im Umbara-System. Als Thrawn zum Commodore befördert wurde, erhielt er das Kommando über den Imperialen Sternzerstörer Chimaera und die 96. Task Force. Nach der Schlacht von Batonn, in welcher Thrawn einen Sieg gegen Aufständische errang, wurde Thrawn vom Imperator persönlich zum Großadmiral ernannt. Im Thronsaal ließ Thrawn aber auch seine Zweifel am Todesstern-Projekt deutlich werden.[3]

Beorderung nach Lothal

Willhuf Tarkin: „Wie gedenken Sie, das Problem zu lösen?“
Arihnda Pryce: „Ich möchte die Siebte Flotte.“
Willhuf Tarkin: „Ich verstehe. […]“
Arihnda Pryce: „[…] Ich brauche jemanden, der das Gesamtbild erfasst.“
Willhuf Tarkin: „Also gut, Sie kriegen die Siebte Flotte.“
— Pryce bittet Tarkin um Thrawn als Verstärkung (Quelle)

Im Lothal-System wurde die Bedrohung durch die Rebellen immer massiver. Die lokale Gouverneurin, Ahrihnda Pryce, traf sich deshalb mit Großmoff Tarkin. In dem Gespräch bat sie um die Siebte Flotte und Großadmiral Thrawn als Hilfe. Sie befürchtete, dass Admiral Konstantine nicht in Stande sei sich der wachsenden Bedrohung anzunehmen und verlangte deshalb Thrawn, der großes taktisches Geschick besaß, mehrer militärische Erfolge vorzuweisen hatte und einen Überblick über größere Zusammenhänge besitzt. Tarkin kam dem Anliegen der Gouverneurin nach.[4]

Pryce geht wegen Thrawn zu Tarkin

Beginn des Kampfes gegen die Lothal-Rebellen

„Ich beginne hier mit meinen Einsätzen und werde die Rebellen zerpflücken, und zwar einen nach dem Anderen. Sie werden ganz allein für ihren eigenen Untergang sorgen.“
— Thrawn über sein Vorgehen beim Bekämpfen der Rebellen (Quelle)

Als Thrawn auf Lothal ankam, analysierte er die Lage. Er erfuhr von einem Rebellenangriff auf Schiffe der Minengilde in der Nähe der Sereeda-Hyperaumzwischenstation. Anhand der weiteren Fakten, dass Hondo Ohnaka aus dem Gefängnis befreit wurde und das dessen Zellenpartner auf der Reklam-Station arbeitete, erkannte der Großadmiral, dass die Rebellen planten alte Jäger aus dem Yarma-System zu stehlen. Als es Rebellen tatsächlich gelang, BTL-Y-Flügel-Sternjäger von der Reklam-Station zu stehlen, ließ Thrawns Flotte die Rebellen entkommen, da der Großadmiral nicht daran interessiert war nur eine einzige Rebellenzelle auszulöschen. Sein Plan war es das Rebellennetzwerk im Ganzen zu vernichten.[4]

Mission auf Ryloth

„Sie sind näher als sie denken, Captain.“
— Thrawn zu Captain Slavin über die Rebellen (Quelle)

Thrawn übernahm auch das Kommando über die Imperialen Truppen auf Ryloth, die mit immer stärker werdendem Widerstand der einheimischen Twi’leks zu kämpfen hatten. Die Besatzungstruppen standen bis dato unter der Kontrolle von Captain Slavin, der nur über geringe Kompetenzen verfügte. Cham Syndulla der die Freiheitsbewegung führte, verlor jedoch die Tann-Provinz an das Imperium. Dort im Familienquartier der Syndullas ließ sich Slavin sein Hauptquartier errichten.[5]

„Krieg, das ist alles was du kennst, richtig? Du warst noch so jung während der Klonkriege. Es wundert mich nicht, dass du von einem so großen Kampfgeist erfüllt bist. Der Krieg liegt dir im Blut. Ich studiere die Kunst des Krieges und perfektioniere sie. Aber du, du wurdest durch sie erschaffen.“
— Thrawn beim Treffen mit Hera Syndulla (Quelle)

Als die Rebellen Ezra Bridger und Sabine Wren in das Hauptquartier eindrangen um Heras Familien-Kalikori zu retten, trafen sie auf Großadmiral Thrawn. Ezra der eine Scout-Rüstung anhatte, brachte Hera in Slavins Büro, da Thrawn sie verhören wollte. Doch Thrawn erkannte, dass es keine einfache Bäuerin war, die aus Not stahl, sondern dass es die Besitzerin des Hauses war, welche für die Rebellion und die Freiheitsbewegung auf Ryloth kämpfte. Thrawn betäubte Ezra, da er ahnte, dass er ein Rebell sei. Thrawn verabschiedete sich von den Eindringlingen und nahm das Kalikori mit sich. Slavin der das Erbstück als Müll bezeichnete, wurde von Thrawn gepackt, welcher für einen kurzen Moment die Beherrschung verlor. Danach entschuldigte sich der Chiss bei Captain Slavin. Den Rebellen gelang es zu fliehen und zerstörten dabei das Anwesen der Familie Syndulla. Thrawn empfand, dass sich die Rebellen diesen Sieg verdient hätten. Er beobachtete ihre Flucht von der Brücke eines Leichten Kreuzers.[5]

Blockade über Mykapo

Als das Kriegsrecht auf Mykapo erlassen wurde, griff eine Gruppe von Rebellen welche aus drei Kindern bestand und die Eiserne Staffel genannt wurde, einen Imperialen Frachter an. Der Frachter konnte schwerbeschädigt entkommen. Als Thrawn erfuhr, dass die Eiserne Staffel mit der Hilfe der Ghost die Blockade über Mykapo angriff, schickte er Admiral Konstantine und einen Leichten Kreuzer um die Rebellen zu vertreiben. Doch mithilfe einer Imperialen Magnomine, gelang es den Rebellen Konstantines Kreuzer schwer zu beschädigen. Thrawn traf kurz darauf mit seinem Sternenzerstörer im System ein. Per Hologramm sprach er noch kurz mit Rebellen-Commander Jun Sato, doch er ließ die Rebellen erneut flüchten.[6]

Saboteure im Imperialen Komplex

„Nachdem ich das Entkommen der Rebellen analysiert habe, wurde mir klar, dass sie aus den Imperialen Rängen Hilfe bekommen haben müssen.“
— Thrawn (Quelle)

Die Pläne des TIE-Abwehrjägers

Im Imperialen Rüstungskomplex auf Lothal ließ Thrawn seinen selbstentwickelten Sternjäger produzieren. In der geheimen Sektion A2 wurden die TIE/d-Defender unter strengsten Sicherheitsmaßnahmen hergestellt. Thrawn war vom Abwehrjäger zutiefst überzeugt. Doch als aufgrund des Abzugs der Fabrikarbeiter des Imperiums in die Sektion A2, Zivilisten in den anderen Fertigungshallen aushelfen mussten, kam es zu mehreren Ausfällen des produzierten Kriegsarsenals. Tatsächlich sabotierten Morad Sumar und Ryder Azadi die Fertigung. Kanan Jarrus und Ezra Bridger tarnten sich als Fabrikarbeiter und gelangten so in die Imperiale Waffenfabrik. Ihre Absicht war es die Pläne des neuen TIE-Fighters zu stehlen. Doch Thrawn inspizierte die Fabrik, mit dem Ziel den Grund für das mehrfache Versagen des Kriegsgeräts festzustellen und Saboteure aufzuhalten. Er ließ Morad Sumar einen 614-AvA-Düsenschlitten testen, doch dieser begann sich bei höheren Geschwindigkeiten zu erhitzen. Thrawn ließ den Test so lange ablaufen, bis der Speeder explodierte. Diese Demonstration sollte den Arbeitern klar machen, dass Versagen nicht toleriert wird und dass die Fahrzeuge von nun an von den Arbeitern getestet werden. Die Fabrik wurde abgeriegelt, was dazu führte das auch Kanan und Ezra in ihr gefangen waren. Doch die Rebellen entkamen einer Befragung und stahlen die Pläne des TIE-Defenders. Als dem Großadmiral in seinem Büro berichtet wurde, dass zwei Arbeiter verschollen waren, verzichtete Thrawn auf das Auslösen des Alarms, da er sich im Klaren darüber war, dass die Rebellen die Pläne bereits erbeutet haben. Ryder Azadi starte ein Ablenkungsmanöver um seinen Verbündeten das Entkommen zu ermöglichen, doch Thrawn erwartete schon einen Angriff auf das Osttor. Auch Agent Kallus half den Rebellen bei der Flucht, da er der Spion Fulcrum war. Der Chiss kam darauf, dass es einen Verräter geben muss und plante ihm eine Falle zu stellen.[6]

Entsenden von Aufkärungsdroiden

„Die Rebellen mögen den Standort ihrer Basis vorerst geschützt haben. Doch dadurch haben sie auch mein Suchfeld verkleinert. Bis heute hätten sie sich in jedem von tausend Systemen verstecken können, aber nun weiß ich, dass sie sich mit Sicherheit auf einem der vierundneunzig Planeten befinden, die meine Infiltratoren untersucht haben. Die Rebellen haben diese Schlacht gewonnen, doch den Krieg werden wir gewinnen.“
— Großadmiral Thrawn zu Agent Kallus (Quelle)

Auf Thrawns Befehl wurden EXD-Infiltrationsdroiden in der Galaxis verteilt, welche die geheime Rebellenbasis aufspüren sollten. Doch einer der Droiden wurde von Garazeb Orrelios, AP-5 und C1-10P so umprogrammiert, dass wenn er auf den Sternenzerstörer zurückkehrt seinen Selbstzerstörungsmechnismus aktiviert. Doch als viele der Droiden dabei mit zerstört wurden, konnte Thrawn die Anzahl der möglichen Standorte der Basis weiter eingrenzen, da es nur eine der Welten sein konnte, die ein Droide untersuchte.[7]

Dem Spion auf der Spur

„Es gibt einen Rebellenspion in unserer Mitte, Codename Fulcrum.“
— Thrawn vor mehreren Offizieren (Quelle)

Ezra Bridger ließ sich Gefangennehmen, um Agent Kallus mit zu den Rebellen zu bringen. Doch Agent Kallus, Lieutenant Lyste und der Gefangene sollten an Bord der Chimaera. Dort waren in Thrawns Büro einige Imperiale Offiziere wie zum Beispiel Commander Brom Titus. Danach gingen Lyste und Kallus in Thrawns Büro. Thrawn war im Nebenraum und machte Kampfübungen mit seinen Sicherheitsdroiden. Admiral Konstantine und ISB-Colonel Yularen warteten bereits in Thrawns Büro. Als der Großadmiral hinzu kam, erzählte der Großadmiral von seiner Entdeckung, dass es einen Rebellenspion Fulcrum im Imperium gäbe. Außerdem gab Thrawn bekannt, dass er den Standort der Rebellenbasis auf nur wenige Welten eingrenzen konnte. Als die Offiziere das Büro verließen, trat Gouvernuerin Pryce ein. Thrawn erklärte ihr, dass ihm bewusst sei, dass der Verräter beim Treffen zuvor anwesend war. Thrawn plante weiterhin eine Falle, um den Verräter zu ertappen.[8]

Die Besrpechung in Thrawns Büro

„Ich glaube, Agent Fulcrum wird sich für das Imperium als weit nützlicher erweisen, als Kallus es je war.“
— Thrawn zu Yularen (Quelle)

Thrawn und Yularen

Thrawn, Yularen und Pryce gingen zum Zellenblock um den Gefangenen zu verhören, doch Kallus half Bridger bei der Flucht. Doch Kallus nahm hierfür den Kodezylinder von Lyste um seinen Betrug zu vertuschen. Kallus und Ezra gingen zu Thrawns Büro, wo sie die Sternenkarte abänderten, sodass der Standort des Rebellenstützpunkts entfernt wurde. Doch als Thrawn eintrat, programmierte Kallus die Wächter-Droiden so um, dass sie Thrawn angriffen. Als Kallus und Bridger das Zimmer schnell verließen, dachte Thrawn wirklich er hätte Lyste gesehen. Thrawn wehrte sich gegen die Droiden und ihm gelang es schließlich beide mithilfe eines Blasters auszuschalten. Ezra konnte von der Chimaera fliehen, doch Kallus blieb, da alle glaubten Lyste sei der Verräter. Ein weiteres Treffen fand im Büro des Großadmirals statt. Nachdem Kallus gegangen war, erklärte Thrawn seine Schlussfolgerungen. Der Gefangene hatte einen Helm, welcher laut der Kunstanalyse Thrawns von Sabine Wren stammt und demzufolge war der Inhaftierte Ezra Bridger. Da Kallus dies ihnen aber nicht mitteilte, erkannte Thrawn, dass Kallus der Rebellenspion war. [8]

Suche nach Mon Mothma

Als die Senatorin Mon Mothma, sich kritisch über das Imperium äußerte und Thrawn bekannt wurde, dass die Abtrünnige Senatorin auf der Flucht sei und ihr Schiff nur wenig Treibstoff hatte, erahnte er, dass ihr Schiff durch einen Nebel reisen wird. Großadmiral Thrawn schickte dne Elite-Piloten Vult Skerris in Thrawns neu entworfenen TIE-Defender. Außerdem bat Pryce darum Mothma ergreifen zu dürfen und wurde ebenfalls entsendet. Doch den Rebellen gelang es zu entkommen.[9]

Entdeckung Fulcrums und Schlacht von Atollon

„Verstärken sie das Zentrum und schicken sie die Jäger hinein.“
— Thrawn gibt Befehle während der Schlacht von Atollon. (Quelle)

Thrawn kam begleitet von Todestrupplern auf Lothal an, wo er eine Besprechung mit Gouvernuerin Pryce und Admiral Konstantine hatte. Doch Kallus hörte mithilfe eines Mausdroiden das Gespräch mit. Auch Tarkin war per Hologramm anwesend. Tarkin forderte von Thrawn, dass er die Rebellenanführer lebend gefangen nehme. Thrawn war bekannt, dass die Rebellen in Kürze einen Angriff auf den Imperialen Komplex auf Lothal starten würden. Als Kallus den Rebellen die wichtigen Daten mitteilen wollte, stellte Thrawn ihn. Es kam zu einem Faustkampf, welchen Thrawn gewann. Kallus wurde von den Todestrupplern festgenommen. Thrawn betrachtete die Sternkarte und ermittelte den Standpunkt der Rebellenbasis. Kallus Übertragung war das fehlende Stück in Thrawns Puzzle. Der Großadmiral teilte seiner Flotte mit, dass diese bereits nach Atollon aufbrechen sollte. Wenig später kam er an Bord der Chimaera nach. Mithilfe von zwei Interdictor-Klasse-Sternzerstörern sollten die Rebellenschiffe an der Flucht gehindert werden. Als Konstantine die Anweisungen Thrawns verweigert, wird sein Interdictor zerstört. So gelang es Ezra Bridger an Bord der Nightbrother zu entkommen. Die Phönix-Flotte erlitt schwere Verluste und zog sich zurück. Thrawn ließ die Chopper-Basis bombardieren, doch das Orbitalbombardment wurde schnell eingestellt. [10]

„Ich leite den Bodenangriff.“
— Thrawn (Quelle)

Nun folgte ein Bodenangriff des Imperiums. AT-ATs, AT-DPs und Sturmtruppen drangen in die Basis ein. Die Raketenwerfer und Minen der Rebellen richteten Streitkräften kaum Schaden an. Auch Thrawn mit seinen Leibwächtern landete auf Atollon. Der Schildgenerator des Stützpunkts wurde zerstört und die Rebellen waren fast zur Kapitulation gezwungen. [10]

Thrawn kommt auf Atollon an

„Und jetzt Captain Syndulla werde ich ihre Kapitulation akzeptieren. Ansonsten werden sie zusehen wie ihre Freunde vergehen, einer nach dem anderen, angefangen mit dem Jedi“
— Thrawn zu den umzingelten Rebellen (Quelle)

Doch der Bendu schritt ein und griff beide Parteien mit Blitzen an. Thrawn wusste nicht mit was er es hier zu tun hatte. Als der Bendu besiegt auf dem Boden lag, sprach er mit Thrawn. Er sah eine große Niederlage des Großadmirals kommen. Doch als Thrawn seinen Blaster zückte und den Bendu erschießen wollte, verschwand der Bendu. Den verbliebenen Rebellen gelang die Flucht, da Ezra Bridger Mandalorianer von Clan-Wren als Verstärkung mitbrachte und dadurch der zweite Interdictor zerstört werden konnte. Pryce gelang es nicht Thrawns Blockade zu sichern. [10]

Zweite Reise nach Batuu

„Davon abgesehen ist es oft klüger, einen potenziellen Feind über die eigene Macht im Unklaren zu lassen.“
— Thrawn zu Darth Vader (Quelle)

Nach seiner Niederlage, wurde er zusammen mit Darth Vader nach Coruscant beordert. Palpatine hatte eine Erschütterung der Macht gespürt und schickte sie daher beide nach Batuu. Gemeinsam flogen sie auf seinem Sternenzerstörer Chimaera, doch als sie aus dem Hyperraum kamen, befanden sie sich nicht in der Nähe von Batuu. Da die Berechnungen von Karyn Faro stimmten, vermutete jene, dass eine unbekannte Masse sie aus dem Hyperraum gezogen hatte. Lord Vader hielt dies für völlig abwegig, aber Thrawn glaubte dieser Möglichkeit und ließ sie daher im Normalraum weiterfliegen. Der Sith beschwerte sich bei ihm über Rukh, da der Noghri schon zweimal an Bord von Vaders Darkhawk erwischt wurde. Da sie zwei Stunden später immer noch nicht in den Hyperraum zurückkamen, folgte er Faros Idee, eine etwas entfernte Hyperraumroute zu nehmen. Dafür mussten sie nach Mokivj reisen, welcher weitläufig zerstört worden war. Sie fanden aber keine Hinweise, was für diese Wüstenbildung mit dem ehemals mit Wiesen und Wäldern ausgestatteten Planeten, verantwortlich war. Zwar wollte Thrawn das Geheimnis erkunden, aber Vader erinnerte ihn daran, dass sie schnellstens nach Batuu fliegen sollten. Daher sprangen sie bei dem Startfenster in den Hyperraum und kamen in der Nähe von Batuu an. Thrawn flog anonym zusammen mit Lord Vader auf die Oberfläche, während sein Sternenzerstörer sich bedeckt halten sollte und sie nur im Notfall kontaktieren solle. Mit Düsenschlitten fuhren sie zu der Siedlung in Schwarzdorn und besuchten dort zuerst die Cantina. Er sprach mit dem Wirt der Cantina, welcher ihm von einer Unterdrückung durch die Darshi erzählte. Kurz darauf, bemerkte Vader, dass sie bald angegriffen werden und auch Faro meldete sich bei ihm und warnte ihn davor, dass Schiffe auf seine Position zu steuerten. Vader befahl einen Angriff des Sternenzerstörers auf die Schiffe, da sie Informationen über diese haben wollten.[2]

Bürgerkrieg auf Mandalore

Die Waffe Sabine Wrens

Thrawn nahm auch Einfluss am Bürgerkrieg auf Mandalore. Er kontaktierte den Imperialen Gouverneur Mandalores Tiber Saxon und sah auch einen Test der Waffe, die von Sabine Wren entwickelt wurde. Die Waffe, welche Stromstöße entsendete, welche nur mandalorianischen Rüstungen schadete, überzeugte Thrawn nicht, da die Reichweite zu beschränkt war. Deshalb riet er dazu Sabine Wren zur Weiterentwicklung der Waffe zu zwingen. [11]

Diesbtahl des Prototyps

Sabine und Ezra im gekaperten TIE-Defender Elite

Thrawn besichtigte das Imperiale Flugfeld auf Lothal, wo er den verbesserten TIE-Abwehrjäger, die TIE-Defender-Elite, inspizierte. Doch Ezra Bridger und Sabine Wren tauchten auf, was Thrawn teilweise verwunderte. Ursprünglich wollten sie den Flugdatenschreiber des TIE-Defender Elites entwenden, doch sie stahlen den Prototyp. Der Jäger konnte spielend TIE/in-Abfangjäger des Imperiums ausschalten. Doch Gouverneurin Pryce aktivierte eine Sicherung des Jägers, welche ihn zum Absturz brachte. Hera Syndulla durchbrach die Blockade Lothals und entkam mit den technischen Daten des TIE-Defenders.[12]

Angriff auf den Imperialen Komplex

Der Rebellenangriff auf Lothal

24 T-65-X- und BTL-A4-Y-Flügel-Sternjäger der Rebellenallianz griffen Lothal an. Ihr Ziel war es, die Blockade zu durchbrechen und die TIE-Defender-Fabrik zu zerstören. Die Geschütze, die zahlreichen Jäger und die enorme Blockade zerstörten einen Großteil der X-Flügler. Die Schlacht beobachtete Thrawn von der Chimaera aus. Hera Syndulla konnte jedoch den TIE-Abwehrjäger Elite von Vult Skerris ausschalten. Wenigen Piloten der Allianz gelang es auf der Planetenoberfläche notzulanden. Doch Thrawn beauftragte seinen Agenten Rukh damit, die abgestützten Piloten zu finden und festzunehmen. Rukh gelang es, General Syndulla gefangen zu nehmen. [13]

Gefahr für das TIE-Defender-Projekt

Tarkin kontaktiert Thrawn

Großmoff Wilhuff Tarkin nahm Kontakt mit Thrawn auf und informierte ihn, dass das Projekt Sternenstaub, welches unter der Obhut von Direktor Orson Krennic war, eine Bedrohung für das TIE-Defender-Projekt darstelle. Deshalb brach Thrawn unverzüglich nach Coruscant auf um mit dem Imperator persönlich darüber zu reden.[14]

Zerstörung des Treibstoffdepots

Thrawn erfuhr, dass Gouvereurin Pryce das Treibstofflager auf Lothal zerstörte, um Kanan Jarrus umzubringen, was aber sämtliche Fabriken im Imperialen Komplex lahmlegte, auch die TIE-Jägerfabrik. Thrawn war sehr erzürnt, da sein Projekt nun zum Scheitern verurteilt war und die Rebellengruppe ohne den Jedi als Anführer noch mehr Risiken eingehen würden, um Lothal vom Imperium zu befreien.[15]

Untersuchung des Jedi-Tempels

Die Rebellen nutzten ein aufgezeichnetes Hologramm von Thrawn aus der Schlacht von Atollon, um sich Zutritt zum Jedi-Tempel auf Lothal zu verschaffen. Der Tempel stand unter Imperialer Kontrolle und wurde genauestens analysiert. [16]

Befreiung Lothals

Das Imperium unternahm unter dem Kommando von Pryce und Rukh einen Angriff auf das Lager der Rebellen. Doch die Rebellen nahmen Pryce fest, sodass sie ihnen Zugang zur Imperialen Besatzungseinrichtung auf Lothal verschaffen würde.[17] Rukh, der kurz außer Gefecht war, kontaktierte Thrawn und informierte ihn darüber, dass Pryce in den Händen der Rebellen sei. Thrawn kündigte an das er bald da sei und das er nicht erwartet hat das Pryce in diesem Ausmaß scheiterte. Als die Rebellen kurz davor waren ihren Plan in die Tat umzusetzen, tauchte die Chimaera aus dem Hyperraum auf und flog genau über die IPOF. So konnten die Rebellen die Einrichtung nicht in die Luft steigen lassen. Rukh schaltete außerdem die Schilde der Besatzungseinrichtung aus. Thrawn ließ die Zivilbevölkerung Capital Citys angreifen, da aufgrund des ausgerufenen Protokolls 13 sich die Imperialen Truppen zurückgezogen habe, so hatte das Imperium keine Verluste zu befürchten. Thrawn erteilte den Feuerbefehl und die Chimaera zerstörte zahlreiche Häuser. Ezra Bridger ergab sich auf den Wunsch Thrawns um das Bombardement aufzuhalten. Ezra flog auf Thrawns Schiff. Sie unterhielten sich in seinem Büro über die Jedi und Macht. Thrawn eskortierte Bridger in einen Raum, in dem ein Hologramm Palpatines auf ihn wartete. [18]

„Ich sehe deine Niederlage, viele Arme die dich umgeben und kalt umklammern.“
— Der Bendu sah die Niederlage Thrawns schon kommen (Quelle)

Blockade über Lothal

Thrawn kontaktierte Rukh, doch dieser wurde von den Rebellen ausgeschaltet. Ezra gelang es zu entkommen und gelangte auf die Brücke, dort angekommen erschoss er zwei Todestruppler. Thrawn wurde davon informiert, dass die Blockade über Lothal zerstört wurde. Thrawn wollte unverzüglich mit Captain Gilad Pellaeon sprechen, doch das Gespräch wurde unterbrochen. Als Thrawn zum Fenster raussah, sah er Purrgils, welche die Blockade zerstört hatten. Thrawns Flotte über Capital City wurde ebenfalls von den Purrgils zerstört. Ein Purrgil zerstörte die Glasscheiben der Brücke und schaltete alle dort befindlichen Sturmtruppler aus. Ezra stieß Thrawn in die Fangarme, sodass er an der Wand festgehalten wurde. Als Ezra einen Todestruppler und Sturmtruppen ausschaltete, konnte Thrawn sich aus den Tentakeln befreien und schoss Ezra in den Rücken. Ezra schob Thrawn wieder in die Fangarme und schloss die Sicherheitstüren der Brücke um herannahende Sturmtruppen aufzuhalten. Der Jedi-Padawan hielt mithilfe der Macht Thrawn weiter in den Armen der Purrgils gefangen. Die Purrgils beschleunigten auf Lichtgeschwindigkeit und zogen die Chimaera mit Thrawn an Bord in den Hyperraum. Thrawn und Ezra überlebten dies, doch die Purrgils reisten mit ihnen in die Unbekannten Regionen.[18]

Persönlichkeit und Fähigkeiten

„Ich studiere die Kunst des Krieges. Ich arbeite daran, sie zu perfektionieren.“
— Großadmiral Thrawn (Quelle)

Thrawn war ein taktisches Genie, er konnte die Schritte seiner Gegner präzise vorausahnen. Durch seine vielen Siege arbeitete er sich weit, nach oben bis zum Großadmiral. Chiss sind ein kriegerisches Volk. Auch Thrawn war geübt im Kampf, er konnte zum Besipiel gegen Sicherheitsdroiden ankommen und Kallus in einem Duell besiegen. Er trainierte regelmäßig in seinem Fitnessraum auf der Chimaera. Thrawn war ein großer Kunstfreund. In seinen Büros hatte er eine Vielzahl von Skulpturen, Karten und Abbildungen die er regelmäßig betrachtete, was ihn auf entscheidende Ideen brachte. Seine Kunstkenntnisse halfen ihm auch dabei die Chopper-Basis zu lokalisieren.

„Aber seien sie versichert Thrawn hat ein viel größeres Ziel im Auge, als die Gefangennahme einer einzelnen Rebellenzelle.“
— Pryce zu Konstantine (Quelle)

Thrawn hatte immer die Weitsicht Zusammenhänge zu sehen. Er ließ die Rebellen mehrfach entkommen, da er die entstehende Rebellenallianz im Ganzen vernichten wollte. Er war stets über alles informiert, so auch über seine Feinde, die er studierte. Im Imperium wurden sonst kaum Aliens akzeptiert, aber Thrawn schaffte es sich mit seinen herausragenden Kompetenzen diesen Nachteil auszugleichen.

„Es geht mir nicht um Ehre, sondern Resultate für meinen Imperator.“
— Thrawn (Quelle)

Thrawn war dem Imperium stets treu ergeben. Er war immer an maximalen Erfolg interessiert, war aber nicht zu ehrgeizig, sich davon blenden zu lassen. Er war meist sehr kühl und gelassen. Als er in der Gegenwart Slavins die Beherrschung verlor, entschuldigte er sich unmittelbar danach. Thrawn war von seinem Abwehrjäger überzeugt und war sich sicher, dass dieser entscheidend für das Imperium werden könnte.

Ziara: „He's brilliant sir. Excellent strategist and tactician.“
Ba'kif: „And his political shrewdness?“
Ziara: „Poor to nonexistent.“
— Ziara und Ba'kif über Thrawn (Quelle)

Allerdings hatte Thrawn große Defizite, wenn es um politische Angelegenheiten ging. So übersah er immer wieder die politischen Konsequenzen seiner Handlungen und das brachte ihn regelmäßig in Schwierigkeiten, aus denen er nur mit Hilfe wieder herauskam. [1] Auch wenn man ihm die politischen Zusammenhänge erklärte konnte er diese nicht komplett verstehen.[19] Thrawn sah Angehörige anderer Spezies nicht in erster Linie als Personen, sondern als mögliche Allierte, mögliche Feinde, als Ressource. [1]

Beziehungen

Mitth'ali'astov

Thrawn begegnete Thalias während des Fluges von Rentor nach Naporar. Das war der letzte Flug der damals dreizehnjährigen als Navigatorin. Er gab ihr Hoffnung, als sie nicht wusste wie es danach in ihrem Leben weitergehen würde. Diese Begnung beeinflusste Thalias so sehr, dass sie sich in die Mitth Familie adoptieren und sich Jahre später als Pflegerin für eine Navigatorin auf sein Schiff einschleusen ließ. Sie versuchte Thrawn vor Thurfian zu beschützen, der ihn als bedrohung sah und loswerden wollte. Thrawn sah etwas in ihr, sodass er sie in seine Pläne gegen die Nikardun mit einebzog, obwohl sie eine Zivilistin war. Auch erzählte er ihr von seiner älteren Schwester, die selbst Navigatorin gewesen war und die er das letzte mal mit drei Jahren gesehen hatte. Thalias hat dem Patriarchen der Mitth Familie versprochen Thrawn vor seinen politischen Feinden zu beschützen. [1]

Ar'Alani

Thrawn lernte Ar'Alani in der Taharim Akademie auf Naporar kennen. Sie beschütze ihn, als ihm Betrug während einer Simmulatorübung vorgeworfen wurde und arrangierte, dass er seine Unschuld beweisen konnte.  In den darauffolgenden Jahren unterstütze sie seine ungewöhnlichen Ideen und  hielt ihm in politischer Hinsicht den Rücken frei. Beide schätzen einander sehr und wissen um die stärken und schwächen des anderen. Thrawn hält Ar'alani für eine bessere Offizierin als sich selber. [1]

Eli Vanto

Thrawn traf Vanto auf der Strikefast, als er vermeintlich aus seinem Exil fliehen wollte. Er bemerkte schnell, dass Eli nicht nur ein Talent für Zahlen, sondern auch für Führung und Taktik besaß. Also sorgte er dafür, dass Eli mit ihm die imperiale Akdamie auf Coruscant beendete und sie anschließend auf den gleichen Schiffen dienten. Er förderte ihn in dieser Zeit bis er ihm das Angebot unterbreitete in die Dienste der Chiss zu treten, was Vanto annahm. Über die Jahre entwicklete sich so eine Freundschaft zwischen den beiden.

Arihnda Pryce

Thrawn traf Pryce schon vor seiner Beförderung zum Großadmiral. Pryce verstand Thrawns Vorgehensweisen und schätze diese. Sie hielt ihn für den adäquaten Offizier um die Rebellen auszuschalten. Der Großadmiral vertraute Pryce auch seine Flotte an, als er nach Atollon ging. Als Pryce in ihrem Leichtsinn das Treibstoffdepot zerstörte, schüchterte er sie ein und wollte sie zur Rechenschaft ziehen. Thrawn erwartete auch ihre Niederlage beim Angriff auf das Rebellenquartier auf Lothal.

Karyn Faro

Thrawn förderte Faro ebenso wie Vanto. Er schätzte sowohl ihre politischen als auch ihre taktischen Fähigkeiten. Deswegen blockierte er ihre Versetzung zum Einsatzverband 231 und sorgte stattdessen dafür, dass sie das Kommando über die elfte Flotte erhielt.

Rukh

Thrawn hatte vollstes Vertrauen in Rukh, der im treu ergeben war. Diese Loyalität zahlte sich aus, als Thrawn Rukh das Kommando beim Aufspüren der Rebellen gab. Thrawn war nicht erfreut über Rukhs Tod.

Anakin Skywalker/Darth Vader

Thrawn traf Anakin Skywalker, während einer Mission über Batuu zur Zeit der Klonkriege. Thrawn bot dem Jedi an, ihn bei seinem Kernnamen anzusprechen, was er zunächst ausschlug, doch nach mehrfacher falscher Aussprache, nahm er das Angebot an. Gemeinsam suchten sie auf Baatu nach Padmé Amidala. Nachdem Thrawn seine Mission für die Chiss-Aszedenz erfüllt hatte, kehrte er zu Skywalker zurück, um ihm zu helfen, und rette ihm das Leben, indem er drei B2-Superkampfdroide ausschaltete. Thrawn kombinierte außerdem, dass Anakin und Padmé eine romantische Beziehung miteinander führten. Noch zu Zeiten des Imperiums schwärmte Thrawn in den höchsten Tönen von General Skywalker.[2]

Während Thrawns Dienst für das Imperium schickte der Imperator Thrawn und Vader gemeinsam nach Batuu um einer Erschütterung der Macht nachzugehen. Thrawn bat Lord Vader mehrmals, ihm zu vertrauen, welcher dies hautpsächlich aufgrund des Vertrauens des Imperators in ihn auch tat. Vader stellte Thrawns Loyalität jedoch des Öfteren infrage. Außerdem erkannte Thrawn – unter Anderem aufgrund dessen Flugstil –, dass es sich bei Vader um Anakin Skywalker handelte, erkannte aber auch, dass der einstige Jedi tot sei.[2]

Quellen

Einzelnachweise

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