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„Mein Konkurrent bei der Wahl war ein widerwärtiger Kerl: faul, dumm und korrupt. Er hatte kein Interesse am Aufbau, nur an Credits.“
— Vanara Kayl über ihre Motivation, Leiterin des Wiederaufbaus zu werden. (Quelle)

Die menschliche Vanara Kayl war eine weibliche Senatorin des Galaktischen Senates der Galaktischen Republik während der Ära der Alten Republik.[1]

Biografie

Karriere im Galaktischen Senat

Direkt nach dem Rückzug des Sith-Imperiums nach Abschluss des Vertrags von Coruscant begann der Wiederaufbau der bevölkerungsreichen Stadtwelt. Dieser Wiederaufbau wurde größtenteils durch Spenden finanziert, aber auch durch politische Ränkespiele und Korruption verhindert. Nachdem Vanara Kayl zur Senatorin von Coruscant gewählt wurde, schwor sie das Vertrauen der Bevölkerung nicht zu enttäuschen. Vanara Kayl hielt daraufhin eine leidenschaftliche Rede im Galaktischen Senat, in der sie die bewusste Verzögerung des Wiederaufbaus von Coruscant als Hochverrat anprangerte. Der Oberste Kanzler Dorian Janarus war so begeistert von Kayls Eifer, dass er ihr nach ihrer gewonnenen Wahl die volle Befehlsgewalt für den Wiederaufbau übergab, welcher seitdem problemlos voranschritt.[2] Trotz der immensen Verantwortung und der Beförderung war Vanara Kayl keineswegs wohlhabend, da sie alles, was sie verdiente, in Coruscant investierte.[1]

Flüchtlingskrise von Coruscant

Zur Zeit des Kalten Krieges zwischen dem Sith-Imperium und der Galaktischen Republik war die Senatorin noch immer die Repräsentantin von Coruscant im Senat und stand auch der lokalen Regierung des Planeten vor.[1]
Eines ihrer zentralen Projekte – bei welchem sie nun dank des Obersten Kazlers persönlich die Leitung übernahm – war dabei der Wiederaufbau all dessen, was durch die Invasion des Sith-Imperiums während der Schlacht um Coruscant zerstört wurde.[2]

„Danke, dass ihr so kurzfristig für mich Zeit hattet. Ich bin Senatorin Vanara Kayl. Vergebt mir meine Direktheit, aber Zeit ist ein Luxus, den ich mir nicht gönnen kann.“
— Vanara Kayl zu einem republikanischen Helden (Quelle)

Um circa 3643 VSY beauftragte Vanara Kayl den Verbindungsoffizier Anitol Rosspar damit, einen Helden der Alten Republik am Raumhafen von Coruscant abzupassen und zum Senatsgebäude zu schicken. Sie selbst hielt diese Person aufgrund des Rufes für qualifiziert genug, um eine äußerst dringliche Gefahr abzuwenden.[1]

Vanara Kayl und Imogh

Senatorin Kayl und Minister Imogh im Senatsgebäude.

Im Senatsgebäude kontaktierte der Gran-Minister Imogh die Senatorin, als ihr spezieller Termin eingetroffen war.[1]

„Wie Ihr vielleicht wisst, ist Coruscant von Flüchtlingen vor der imperialen Tyrannei überschwemmt. Viele sind schon seit Ausbruch des Krieges hier.“
— Vanara Kayl zu einem republikanischen Helden (Quelle)

Bei dem Aufeinandertreffen sprach Vanara Kayl die Flüchtlingskrise auf Coruscant an. Sie erläuterte, dass die Flüchtlinge seit kurzem den Alten Galaktischen Markt übernommen und sich dort in Lagerhäusern und Läden verschanzt hatten, die während der Plünderung von Coruscant aufgegeben wurden.[1]

„Die Ressourcen sind knapp. Wir können nicht viel tun.“
— Vanara Kayl zu einem republikanischen Helden (Quelle)

Aufgrund der Ressourcenknappheit war es Vanara Kayl nicht möglich, den Flüchtlingen eine akkurate Unterkunft zu bieten, jedoch weigerten sich die Flüchtlinge auch ihre jetzige sporadische Zuflucht aufzugeben. Und auch Vanara Kayls Angebot, die Flüchtlinge auf fremde Planeten umzusiedeln wurde von den Geflüchteten abgelehnt. Frühere Versuche einer gewaltsamen Umsiedlung waren ebenfalls gescheitert und sorgten für einen regen Widerstand aus den Reihen der Geflüchteten, weswegen die Senatorin den Einsatz des republikanischen Militars für diese Angelegenheit für intolerabel hielt.[1]

Zwist mit der Händlergilde

„Die Händlergilde der Migranten ist extrem aggressiv und gefährlich geworden. Ihre Vollstrecker haben sich mit Militärwaffen ausgestattet.“
— Vanara Kayl über die Händlergilde der Migranten (Quelle)

Vanara Kayl behauptete, dass die Händlergilde der Migranten – welche eine politische Gruppe zur Vertretung der Interessen von Flüchtlingen war – sich über die Jahre immer mehr radikalisiert und zu einem mörderischen Verbrechersyndikat entwickelt habe. Das Konsortium würde von Verbrecherlords angeführt, die Schlägertrupps auf die Straße schickten, um die Coruscant-Sicherheitskräfte anzugreifen und Feuer zu legen. Die Senatorin fürchtete sich vor einem bewaffneten Aufstand und verwies den Helden daher zu Captain Winborn von der Panorama-Barrikade bei den Fracht- und Annahmedocks des Alten Galaktischen Marktes, um Informationen zu erhalten, wie mit den Verbrechern verfahren werden könnte.[1]

Vanara Kayl und Prakkath

Kayl lässt sich bestechen.

Bei der Rückeroberung des Sicherheitsnetzwerkes von Coruscant und der Erbeutung des Schmuggelbuch der Händlergilde[3] wurde eine belastende Holo-Aufzeichnung sichergestellt, welche die Senatorin im Gespräch mit dem devaronianischen Verbrecherboss Prakkath zeigte.[1]

Prakkath: „Ihr habt unsere Freundschaft angenommen, Senatorin Kayl - und unsere Credits. Es ist an der Zeit, sich zu revanchieren. Wir fordern lediglich die Wohnprojekte, die Ihr unserem Volk versprochen habt. Jetzt.“
Vanara Kayl: „Euer Volk wird warten müssen, bis es an der Reihe ist, wie jeder andere auch. Ich schulde euch gar nichts. Wenn ihr mich weiter derart drängt, werde ich euch alle vernichten.“
— Ausschnitt aus dem Gespräch zwischen Prakkath und Vanara Kayl (Quelle)

Vorwurf des Gesetzesbruchs

Vanara und Imogh

Imogh und Vanara erwarten bereits die Rückkehr des Unterstützers.

Vanara Kayl erwartete den republikanischen Unterstützer bereits bei der Rückkehr und schickte Minister Imogh zunächst fort, um unter vier Augen mit dem Gast zu sprechen. Sie lobte zunächst, dass dank des Zutuns des Unterstützers ein Angriff vereitelt werden konnte, welcher Tausenden das Leben gekostet hätte. Sie lenkte allerdings relativ schnell ein und kam auf das belastende Datapad zu sprechen, welches sich im Besitz des Unterstützers befand und als Beweis für die Konspiration diente.

„Leider seid ihr im Besitz einer Holoaufzeichnung, die besser vernichtet wird. Der Inhalt würde nur Schaden anrichten.“
— Vanara Kayl über die Holoaufzeichnung (Quelle)

Vanara räumte dabei ein, dass sie von der Händlergilde im Vorfeld bereits gewarnt wurde und diese sie immer noch umschmeicheln würden, als ob die Verhandlungen noch im vollen Gange wären. Sie behauptete allerdings entgegen der Beweislage, dass solche Verhandlungen niemals stattgefunden hätten. Die Senatorin versuchte sich zu erklären, in dem sie erzählte, sie sei nicht so gut begütet gewesen wie ihr Konkurrenz im Senat.[1]

„Ich nahm ihre „Spende“ an und würde es immer wieder tun.“
— Vanara Kayl über die Bestechungsgelder (Quelle)

Nachdem die Senatorin versucht hatte sich zu erklären, bat sie den Unterstützer darum, die Aufnahme zu zerstören und ihr damit die Chance zu geben, den Wiederaufbau abzuschließen und die Händlergilde zur Rechenschaft zu ziehen.[1]

Amtsenthebungsverfahren

AQ Hell

Folgender Abschnitt basiert auf Helle Seite der Macht-Entscheidungen im MMORPG The Old Republic. Alternative Varianten sind im Hinter den Kulissen-Abschnitt zu finden!

Da sich der Besitzer des belastenden Datenpads gegen die Vernichtung der Aufzeichnung aussprach, reagierte Vanara Kayl zunächst empört, da man sie für unehrlich hielt. Sie wollte zudem verhindern, dass die Öffentlichkeit von Coruscant von der Aufzeichnung hörte und bot die Einberufung eines Notfalltreffens im Senat ein. Als sich Imogh wieder zu den beiden gesellte, meinte die Senatorin lediglich, sie würde dafür sorgen, dass der Heldenmut des Unterstützers gebührend für die Hilfe im Alten Galaktischen Markt gefeiert würde.[1]
In der anschließenden Notfallsitzung des Galaktischen Senates trat Vanara Kayl von ihrem Amt zurück und eine Untersuchung wurde gegen sie eingeleitet.[4]

Persönlichkeit

Charaktereigenschaften

„Ich bereue nichts, aber ich habe hart daran gearbeitet meine Kompromisse wiedergutzumachen. Ich habe keinen Fehler gemacht. Wenn Ihr die Leiden dieser Welt mitangesehen hättet - die Armut und die Verzweiflung - dann wüsstet Ihr es.“
— Vanara Kayl über ihre Entscheidungen als Senatorin (Quelle)

Senatorin Kayl war überaus ehrgeizig und eifrig. So war ihr von Anfang an bewusst, dass sie ihren Konkurrenten im Galaktischen Senat schlagen müsse, um die Wahl zur Leiterin des Wiederaufbaus von Coruscant zu gewinnen. Obwohl sie sich mehrmals gegen Korruption aussprach und ihrem Konkurrenten als korrupt, dumm und faul bezeichnete, schreckte sie nicht davor zurück die Hilfe und Credits von dem Verbrecherboss der Händlergilde anzunehmen. Ihre Skrupellosigkeit schlug sich auch darin nieder, dass sie letztlich die Aufstände im Marktsektor provoziert hatte, da sie der Händlergilde Versprechungen gemacht hatte, die sie niemals vorhatte zu erfüllen. Als der Druck immer stärker auf sie lastete, versuchte sie sich herauszureden, belog teilweise die Unterstützung und war auch zur Vertuschung ihrer Straftaten bereit. Sie selbst nannte sich eine Realistin und sah die Schuld selten in ihrem eigenen Vorgehen, wobei sie einräumte, dass sie an ihrem Verhalten auch nichts hätte ändern wollen.[1]

Ruf

„Senatorin Kayl ist die größte Anführerin, die wir seit Jahren hatten. Sie baut nicht nur diese Welt wieder auf, sondern zugleich den Rest der Republik.“
— Anitol Rosspar über Senatorin Kayl (Quelle)

Durch ihr Engagement bei den Wiederaufbaumaßnahmen erhielt Senatorin Vanara Kayl eine Steigerung an Popularität und galt bei der Bevölkerung von Coruscant als überaus beliebt. Viele hielten sie für die perfekte Anführerin, um die zahlreichen Probleme angehen zu können, unter welchen der Problem ächzte.[1]
Ihr Ruf war derart groß und beliebt, dass sich selbst ein gerechtigkeitsliebender Polizist wie Winborn davor fürchtete, Rufmord an der bekanntesten Politikerin Coruscants zu verüben.[1]

„Es gibt viele Arten von Helden.“
— Vanara Kayl bezeichnet sich selbst indirekt als Heldin von Coruscant. (Quelle)

Um ihren guten Ruf zu schützen versuchte Vanara Kayl ihren Aufstieg als Politikerin zu vertuschen, wobei es ihr besonders wichtig war, dass die Öffentlichkeit von Coruscant nichts von ihrer Konspiration mitbekam.[1]

Einstellung gegenüber dem Jedi-Orden

„Euer Orden ist Coruscant schon zu lange ferngeblieben. Es ist an der Zeit, dass die Jedi den Schutz der republikanischen Hauptwelt in die Hand nehmen.“
— Vanara Kayl über die Jedi (Quelle)

Obwohl Vanara Kayl gerne auf die Hilfe der Jedi vetraute, so war sie dem Jedi-Orden gegenüber skeptisch und glaubte, dieser würde sich seiner Verantwortung seit der Plünderung von Coruscant zu stark entziehen und die Menschen allein lassen.[1]

Einstellung gegenüber der Demokratie

„Wohlstand kann Einfluss erkaufen. Und Einfluss ändert die Meinung der Wähler. Mein Konkurrent wusste das nur zu gut.“
— Vanara Kayl über das demokratische System der Republik (Quelle)

Obwohl Vanara Kayl eine republikanische Patriotin war, die sich mit ihrer ganzen Kraft und Energie dem Wiederaufbau widmete, hatte die Senatorin kein starkes Vertrauen in die Demokratie. Sie vertrat die Auffassung, dass ihre leidenschaftliche Rede und eine Beliebtheit nicht ausgereicht hätten, um sich zur Projektleiterin aufzuschwingen. Kayl war davon überzeugt, dass ihr wohlhabenderer Konkurrenz die Meinung der Wähler beeinflussen konnte.[1]

Aussehen

Senatorin Vanara Kayl war eine dünne, hellhäutige Frau mit kurzen, blonden Haaren und grünen Augen. Sie trug dieselben Senatoren-Gewänder wie Anitol Rosspar und war sehr stark geschminkt.[1]

Beziehungen

Dorian Janarus

Der amtierende Oberste Kanzler der Galaktischen Republik war positiv gegenüber Vanara Kayl gestimmt. Gerade in der Zeit des Wiederaufbaus, wo Korruption und politische Ränkespiele den Maßnahmen im Wege standen, hielt Vanara die passionierte und moralische Rede, die ihn dazu veranlasst hatte, Vanara mehr Macht und Einfluss zu übergeben. Dies war ein großer Vertrauensbeweis gegenüber Vanara Kayl.[2]

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Folgender Abschnitt basiert auf Helle Seite der Macht-Entscheidungen im MMORPG The Old Republic. Alternative Varianten sind im Hinter den Kulissen-Abschnitt zu finden!

Als dieser jedoch von Kayls Korruption hörte, schrieb Dorian Janarus einen Brief an den Unterstützer, um sich für die Überführung und die Dienste an der Republik zu bedanken.

„Indem Ihr Senatorin Kayls Korruption aufgedeckt habt, habt Ihr den Geist der Republik beschützt, der uns allen so viel bedeutet. Senatorin Kayl war keine böse Frau. Aber als sie ihre politischen Ziele - wie nobel diese auch sein mochten - über die Prinzipien des Volkes und des Staates, dem sie diente, stellte, verlor sie das Recht zu regieren. Heute hat der Senat Kayls Rücktritt akzeptiert. Weitere Maßnahmen werden dem Gerichtshof überlassen.

Ich bin stolz, für Bürger und Bürgerinnen wie Euch zu arbeiten.“

— Dorian Janarus über Vanara Kayl (Quelle)[4]

Captain Winborn

„Ich werde nicht Rufmord an der bekanntesten Politikerin Coruscants begehen. Nehmt die Aufzeichnungen. Ich will sie nicht.“
— Winborn lehnt eine Verwicklung (Quelle)Captain Winborn wurde von Vanara Kayl als Sicherheitschef im Marktsektor eingesetzt und obwohl dieser sich geschockt über die belastenden Beweise gegen die Senatorin zeigte, war er immer noch der Auffassung, sie sei eine gute Person, die Großartiges für die Welt geleistet habe.[1]

Minister Imogh

Minister Imogh: „Freunde von Senatorin Kayl sind auch meine Freunde.“
Senatorin Vanara Kayl: „Das wäre alles, Minister. Ihr könnt gehen.“
— Vanara Kayl und Imogh (Quelle)

Minister Imogh und Vanara Kayl arbeiteten eng zusammen, wobei der Gran auch ein Repräsentant der Senatorin war und ihre wichtigen Termine koordinierte. Trotz guter Zusammenarbeit ließ Vanara Kayl den Minister größtenteils in Unklarem über ihre tatsächlichen Verstrickungen mit den Verbrechern des Marktsektors und schickte diesen zudem auch weg, damit er auch weiterhin nichts bezüglich der Anschuldigungen erfährt.[1]

Anitol Rosspar

„Senatorin Kayl ist die größte Anführerin, die wir seit Jahren hatten. Sie baut nicht nur diese Welt wieder auf, sondern zugleich den Rest der Republik“
— Anitol Rosspar über Vanara Kayl (Quelle)Anitol Rosspar war einer der Mitarbeiter von Senatorin Vanara Kayl, deren Entscheidungen Rosspar nicht in Frage stellte. Er selbst sah in Vanara Kayl die größte Anführerin seit mehreren Jahren und hatte die Hoffnung, sie würde mit ihrem tugendhaften Verhalten auch das korrupte Wesen der Galaktischen Republik verändern.[1]

Hinter den Kulissen

Dieser Artikel folgt dem kanonischen Helle Seite-Entscheidungspfad bei der Geschichte Krise in Galactic City auf Coruscant von der republikanischen Fraktion.

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Folgender Abschnitt basiert auf Dunkle Seite der Macht-Entscheidungen im MMORPG The Old Republic. Alternative Varianten sind im Hinter den Kulissen-Abschnitt zu finden!

Sofern sich der Spieler für die Dunkle Seite-Option entschied, wurde die Zerstörung des Datapads akzeptiert und die Senatorin als inoffizielle Verbündete (nicht Gefährten) gewonnen. Bei einer Erpressung um Credits, gab Senatorin Kayl diese willentlich als Geste der Freundschaft und Verschwiegenheit. Sofern der Spieler zudem äußert, Senatorin Kayl beim Wiederaufbau zu unterstützen, wird der Spielercharakter als wahrer Freund und Patriot gelobt.[1] Später schickt Vanara Kayl noch einen Folgebericht an den Unterstützer.

„Es freut mich euch mitteilen zu können, dass die Probleme mit der Händlergilde der Migranten so gut wie aus der Welt sind. Wir haben die wichtigsten Anführer verhaftet und ihren Angriff verhindert; die Bürger von Coruscant sind sicherer, dank euch. Die Bürger von Coruscant haben außerdem ihren Glauben an das Regierungssystem bewahrt und werden diesen Planeten erfolgreich wiederaufbauen. Auch das haben wir euch zu verdanken. Ihr solltet wissen, dass ich es ernsthaft in Erwägung ziehe, mich nicht zur Wiederwahl zu stellen. Ich weiß, dass Ihr daran zweifelt, wie ich meine Position bekommen habe und an den Geschäften, die ich abgeschlossen habe, aber ich denke, Ihr versteht das. Mit den Worten des Dichters Bohorus: ‚Es sollten besser nur wenige ihre Reinheit opfern, als dass alle sich der Dunkelheit ergeben‘.“
— Vanara Kayl über die Vertuschung (Quelle)[5]

Quellen

Einzelnachweise

  1. 1,00 1,01 1,02 1,03 1,04 1,05 1,06 1,07 1,08 1,09 1,10 1,11 1,12 1,13 1,14 1,15 1,16 1,17 1,18 1,19 1,20 1,21 1,22 1,23 1,24 1,25 1,26 1,27 1,28 1,29 1,30 1,31 1,32 1,33 1,34 1,35 1,36 The Old Republic (Nebenquest: „Krise in Galactic City“ (Republik) auf dem Planeten/Schiff Coruscant)
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 The Old Republic (Kodexeintrag: Wiederaufbau von Coruscant)
  3. The Old Republic (Nebenquest: „Krisenbewältigung (Teil 3)“ (Republik) auf dem Planeten/Schiff Coruscant)
  4. 4,0 4,1 The Old Republic (Brief: WG: Eine Nachricht vom Obersten Kanzler! von Dorian Janarus an Spieler)
  5. The Old Republic (Brief: WG: Folgebericht über die Händlergilden-Krise von Vanara Kayl an Spieler)
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