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Der Angriffskreuzer der Vibre-Klasse war ein Raumschiffsmodell, das von den Überresten des Galaktischen Imperiums verwendet wurde. Es wurde von der Silviut Corporation um 11 NSY entwickelt.

Verwendung

Da das Imperium in den späteren Phasen des Galaktischen Bürgerkrieges nicht mehr über die nötigen Ressourcen verfügte, um einen massiven Einsatz großer Schlachtschiffe wie der Imperium-Klasse zu finanzieren, wurden vermehrt kleinere Angriffsschiffe benötigt. Mit nur 100 Metern länge erfüllte die käferförmige Vibre-Klasse diese Anforderung und brachte mit vier in alle Richtungen schwenkbaren leichten Turbolasern, zwei frontalen und je einer nach links und rechts gerichteten schweren Ionenkanone und zwei Traktorstrahlprojektoren auch die nötige Bewaffnung mit, um es auch mit größeren Schlachtschiffen aufzunehmen und benötigte dabei nur einen Bruchteil der Baukosten und Besatzung.

Das primäre Einsatzgebiet der Vibre-Klasse waren Überfälle auf republikanische Konvois. Mittels einer Sensormaske vor feindlichen Scannern verborgen, näherte sich die Vibre-Klasse einem Konvoi meist unbemerkt und begann zunächst, dessen Eskortschiffe auszuschalten oder in die Flucht zu schlagen. Anschließend wurden die Frachtschiffe mit den Traktorstrahlen fixiert und ihre Hüllen soweit beschädigt, dass sie von den 60 Raumtruppen, die sich im Schlachtkreuzer bereithielten, geentert werden konnten. Ein erfolgreicher Einsatz schwächte somit nicht nur die Republik, sondern stellte dem Imperium auch zusätzliche Frachter sowie deren Ladung zur Verfügung

Quellen

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