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Der '''Viper Probot''' oder auch '''Viper Suchdroide''' war ein [[Suchdroide]] des [[Galaktisches Imperium|Galaktischen Imperiums]]. Er diente dem Imperium zur Zeit des [[Galaktischer Bürgerkrieg|Galaktischen Bürgerkriegs]] als ein Erkundungs- und Aufklärungsdroide und wurde von den [[Arakyd Industries]] produziert. Der Viper war ein Nachfolgemodell des in den [[Klonkriege]]n produzierten [[Prowler 1000]].
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Der '''Viper Probot''' oder auch '''Viper-Suchdroide''' war ein [[Suchdroide]] des [[Galaktisches Imperium|Galaktischen Imperiums]]. Er diente dem Imperium zur Zeit des [[Galaktischer Bürgerkrieg|Galaktischen Bürgerkriegs]] als ein Erkundungs- und Aufklärungsdroide und wurde von den [[Arakyd Industries]] produziert. Der Viper war ein Nachfolgemodell des in den [[Klonkriege]]n produzierten [[Prowler 1000]].
   
 
== Technik ==
 
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Nur schwach gepanzert und mit einem einem vereinzelten [[Blaster]] sowie Selbstzerstörungsmechanismus ausgerüstet, falls er einen Treffer einstecken musste, war der Droide mit einer Größe von 160 Zentimetern <ref name="Viper Probot">{{Datenbank|droid/imperialprobedroid/index.html|Viper Probot}}</ref> im Vergleich zu anderen Droiden weder groß noch klein und kostete 14.500 [[Credits]]. Ein [[Repulsorlift]] war dafür zuständig, dass sich der Droide auf verschiedensten Untergründen fortbewegen konnte. Er hatte sechs mobile Sensorarme, die aus seiner Kapsel herausragten und der Analyse des Terrains dienten. Diese Arme dienten ihm auch dabei, Proben zu sammeln. Ansonsten versteckten sich darin seine Gerätschaften, mit denen der Probot nicht nur Bewegungen, die er zwischen Lang- und Mittelstrecke unterscheiden konnte, sondern auch akustische und seismische Aktivität als auch Schallwellen genaustens dokumentieren. Zudem hatte er einen Magnetresonanztomographen an Bord wie auch einen Strahlungsmesser. Seine Geräte waren sogar soweit ausgebaut, dass er die Atmosphärenzusammensetzung eines [[Planet]]en innerhalb von 30 Minuten ermitteln konnte. Durch eine entsprechende Kamera konnten [[Hologramm]]e über das [[HoloNetz]] verschickt werden, die sofort der Gegenstelle die aktuelle Lage sichtbar machten, obwohl möglicherweise [[Lichtjahr]]e zwischen Versender und Empfänger lagen.<ref name="GG3">''[[Galaxy Guide 3: The Empire Strikes Back]]''</ref>
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Nur schwach gepanzert und mit einem einzelnen [[Blaster]] sowie Selbstzerstörungsmechanismus ausgerüstet, falls er einen Treffer einstecken musste, war der Droide mit einer Größe von 160 Zentimetern <ref name="Viper Probot">{{Datenbank|droid/imperialprobedroid/index.html|Viper Probot}}</ref> im Vergleich zu anderen Droiden weder groß noch klein und kostete 14.500 [[Credits]]. Ein [[Repulsorlift]] war dafür zuständig, dass sich der Droide auf verschiedensten Untergründen fortbewegen konnte. Er hatte sechs mobile Sensorarme, die aus seiner Kapsel herausragten und der Analyse des Terrains dienten. Diese Arme dienten ihm auch dabei, Proben zu sammeln. Ansonsten versteckten sich darin seine Gerätschaften, mit denen der Probot nicht nur Bewegungen, die er zwischen Lang- und Mittelstrecke unterscheiden konnte, sondern auch akustische und seismische Aktivität als auch Schallwellen genauestens dokumentieren. Zudem hatte er einen Magnetresonanztomographen an Bord wie auch einen Strahlungsmesser. Seine Geräte waren sogar soweit ausgebaut, dass er die Atmosphärenzusammensetzung eines [[Planet]]en innerhalb von 30 Minuten ermitteln konnte. Durch eine entsprechende Kamera konnten [[Hologramm]]e über das [[HoloNetz]] verschickt werden, die sofort der Gegenstelle die aktuelle Lage sichtbar machten, obwohl möglicherweise [[Lichtjahr]]e zwischen Versender und Empfänger lagen.<ref name="GG3">''[[Galaxy Guide 3: The Empire Strikes Back]]''</ref>
   
 
== Einsatz ==
 
== Einsatz ==
Der Einsatz von Suchdroiden ist unterschiedlich. Früher häufiger zur Untersuchung von Systemen nach Rohstoffen, wurden damit zur Zeit des [[Galaktischer Bürgerkrieg|Galaktischen Bürgerkriegs]] vermehrt versteckte Basen gesucht. Meist werden diese innerhalb eines Sternensystems von einem [[Sternzerstörer]] zu Dutzenden oder Hunderten ausgesetzt, und infiltrieren dann das gesamte System. Sie befanden sich in einer Kapsel, die denen einer Rettungskapsel sehr ähndelte. <ref name="Episode V – Das Imperium schlägt zurück">''[[Star Wars: Episode V – Das Imperium schlägt zurück]]''</ref>
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Der Einsatz von Suchdroiden ist unterschiedlich. Früher häufiger zur Untersuchung von Systemen nach Rohstoffen genutzt, wurden damit zur Zeit des [[Galaktischer Bürgerkrieg|Galaktischen Bürgerkriegs]] vermehrt versteckte Basen gesucht. Meist werden diese innerhalb eines Sternensystems von einem [[Sternzerstörer]] zu Dutzenden oder Hunderten ausgesetzt, und infiltrieren dann das gesamte System. Sie befinden sich in einer Kapsel, die denen einer Rettungskapsel sehr ähnelte.<ref name="Episode V – Das Imperium schlägt zurück">''[[Star Wars: Episode V – Das Imperium schlägt zurück]]''</ref>
   
Am Ort der Mission landet der Suchdroide mittels Bremsraketen. Der Einschlag der Transporthülle ist leicht mit einem Meteor zu verwechseln, weswegen die Landung von Suchdroiden auch relativ unauffällig passiert. Nach der Landung öffnet sich die Transportkapsel und der Suchdroide schwebt heraus. Suchdroiden sind auf extreme Neugier programmiert, so dass ihrer Untersuchung kaum etwas entgeht. Ausgerüstet mit einem einfachen Blaster versuchen die Suchdroiden Konflikte zu vermeiden.<ref name="The Essential Guide to Vehicles and Vessels">''[[The Essential Guide to Vehicles and Vessels]]''</ref>
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Am Ort der Mission landet der Suchdroide mittels Bremsraketen. Der Einschlag der Transporthülle ist leicht mit einem Meteoriten zu verwechseln, weswegen die Landung von Suchdroiden auch relativ unauffällig passiert. Nach der Landung öffnet sich die Transportkapsel und der Suchdroide schwebt heraus. Suchdroiden sind auf extreme Neugier programmiert, so dass ihrer Untersuchung kaum etwas entgeht. Ausgerüstet mit einem einfachen Blaster versuchen die Suchdroiden Konflikte zu vermeiden.<ref name="The Essential Guide to Vehicles and Vessels">''[[The Essential Guide to Vehicles and Vessels]]''</ref>
   
 
== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
Uprünglich war der Arakyd Probot ein unmilitärischer Droide zur Zeit der [[Galaktische Republik|Galaktischen Republik]], wurde aber mit Ausrufung der [[Neue Ordnung|Neuen Ordnung]] durch das [[Galaktisches Imperium|Galaktische Imperium]] für solche Zwecke umgerüstet. Das Imperium verwendete sie schnell um Aufklärung in entlegenden [[System]]en der [[Galaxis]] zu erhalten. <ref name="GG3"/>
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Ursprünglich war der Arakyd Probot ein unmilitärischer Droide zur Zeit der [[Galaktische Republik|Galaktischen Republik]], wurde aber mit Ausrufung der [[Neue Ordnung|Neuen Ordnung]] durch das [[Galaktisches Imperium|Galaktische Imperium]] für solche Zwecke umgerüstet. Das Imperium verwendete sie schnell um Aufklärung in entlegenen [[System]]en der [[Galaxis]] zu erhalten.<ref name="GG3"/>
   
 
Im Jahr [[3 NSY]] schickte das Galaktische Imperium hunderte Viper Probot-[[Droide]]n auf verschiedene [[Planet]]en galaxisweit, um den Stützpunkt der [[Allianz zur Wiederherstellung der Republik|Rebellen-Allianz]] zu finden. Auf [[Hoth]] entdeckte ein solcher Sondendroide den [[Schildgenerator]] und meldete dies dem Imperium. Dieser Droide wurde anschließend von [[Han Solo]] mit Hilfe dessen [[DL-44 Blasterpistole]] angeschossen, woraufhin der Droide die Selbstzerstörung aktivierte und explodierte. Dennoch konnte das Imperium dadurch von dem geheimen Standort der Allianz erfahren, dessen nur kurze Zeit darauf die [[Schlacht von Hoth]] folgte.<ref name="Episode V – Das Imperium schlägt zurück"/>
 
Im Jahr [[3 NSY]] schickte das Galaktische Imperium hunderte Viper Probot-[[Droide]]n auf verschiedene [[Planet]]en galaxisweit, um den Stützpunkt der [[Allianz zur Wiederherstellung der Republik|Rebellen-Allianz]] zu finden. Auf [[Hoth]] entdeckte ein solcher Sondendroide den [[Schildgenerator]] und meldete dies dem Imperium. Dieser Droide wurde anschließend von [[Han Solo]] mit Hilfe dessen [[DL-44 Blasterpistole]] angeschossen, woraufhin der Droide die Selbstzerstörung aktivierte und explodierte. Dennoch konnte das Imperium dadurch von dem geheimen Standort der Allianz erfahren, dessen nur kurze Zeit darauf die [[Schlacht von Hoth]] folgte.<ref name="Episode V – Das Imperium schlägt zurück"/>
   
 
== Quellen ==
 
== Quellen ==
*''[[Star Wars: Episode V – Das Imperium schlägt zurück]]''
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*{{E5}}
 
*''[[The Essential Guide to Vehicles and Vessels]]''
 
*''[[The Essential Guide to Vehicles and Vessels]]''
 
*''[[Galaxy Guide 3: The Empire Strikes Back]]''
 
*''[[Galaxy Guide 3: The Empire Strikes Back]]''
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[[ru:Разведывательный дроид «Гадюка»]]

Aktuelle Version vom 23. Dezember 2018, 12:17 Uhr

30px-Ära-Imperium

Der Viper Probot oder auch Viper-Suchdroide war ein Suchdroide des Galaktischen Imperiums. Er diente dem Imperium zur Zeit des Galaktischen Bürgerkriegs als ein Erkundungs- und Aufklärungsdroide und wurde von den Arakyd Industries produziert. Der Viper war ein Nachfolgemodell des in den Klonkriegen produzierten Prowler 1000.

Technik Bearbeiten

Probotschema

Das Schema eines Probots.

Nur schwach gepanzert und mit einem einzelnen Blaster sowie Selbstzerstörungsmechanismus ausgerüstet, falls er einen Treffer einstecken musste, war der Droide mit einer Größe von 160 Zentimetern [1] im Vergleich zu anderen Droiden weder groß noch klein und kostete 14.500 Credits. Ein Repulsorlift war dafür zuständig, dass sich der Droide auf verschiedensten Untergründen fortbewegen konnte. Er hatte sechs mobile Sensorarme, die aus seiner Kapsel herausragten und der Analyse des Terrains dienten. Diese Arme dienten ihm auch dabei, Proben zu sammeln. Ansonsten versteckten sich darin seine Gerätschaften, mit denen der Probot nicht nur Bewegungen, die er zwischen Lang- und Mittelstrecke unterscheiden konnte, sondern auch akustische und seismische Aktivität als auch Schallwellen genauestens dokumentieren. Zudem hatte er einen Magnetresonanztomographen an Bord wie auch einen Strahlungsmesser. Seine Geräte waren sogar soweit ausgebaut, dass er die Atmosphärenzusammensetzung eines Planeten innerhalb von 30 Minuten ermitteln konnte. Durch eine entsprechende Kamera konnten Hologramme über das HoloNetz verschickt werden, die sofort der Gegenstelle die aktuelle Lage sichtbar machten, obwohl möglicherweise Lichtjahre zwischen Versender und Empfänger lagen.[2]

Einsatz Bearbeiten

Der Einsatz von Suchdroiden ist unterschiedlich. Früher häufiger zur Untersuchung von Systemen nach Rohstoffen genutzt, wurden damit zur Zeit des Galaktischen Bürgerkriegs vermehrt versteckte Basen gesucht. Meist werden diese innerhalb eines Sternensystems von einem Sternzerstörer zu Dutzenden oder Hunderten ausgesetzt, und infiltrieren dann das gesamte System. Sie befinden sich in einer Kapsel, die denen einer Rettungskapsel sehr ähnelte.[3]

Am Ort der Mission landet der Suchdroide mittels Bremsraketen. Der Einschlag der Transporthülle ist leicht mit einem Meteoriten zu verwechseln, weswegen die Landung von Suchdroiden auch relativ unauffällig passiert. Nach der Landung öffnet sich die Transportkapsel und der Suchdroide schwebt heraus. Suchdroiden sind auf extreme Neugier programmiert, so dass ihrer Untersuchung kaum etwas entgeht. Ausgerüstet mit einem einfachen Blaster versuchen die Suchdroiden Konflikte zu vermeiden.[4]

Geschichte Bearbeiten

Ursprünglich war der Arakyd Probot ein unmilitärischer Droide zur Zeit der Galaktischen Republik, wurde aber mit Ausrufung der Neuen Ordnung durch das Galaktische Imperium für solche Zwecke umgerüstet. Das Imperium verwendete sie schnell um Aufklärung in entlegenen Systemen der Galaxis zu erhalten.[2]

Im Jahr 3 NSY schickte das Galaktische Imperium hunderte Viper Probot-Droiden auf verschiedene Planeten galaxisweit, um den Stützpunkt der Rebellen-Allianz zu finden. Auf Hoth entdeckte ein solcher Sondendroide den Schildgenerator und meldete dies dem Imperium. Dieser Droide wurde anschließend von Han Solo mit Hilfe dessen DL-44 Blasterpistole angeschossen, woraufhin der Droide die Selbstzerstörung aktivierte und explodierte. Dennoch konnte das Imperium dadurch von dem geheimen Standort der Allianz erfahren, dessen nur kurze Zeit darauf die Schlacht von Hoth folgte.[3]

Quellen Bearbeiten

Einzelnachweise Bearbeiten

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