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Virar Needa war ein imperialer Leutnant und Vetter zweiten Grades von Lorth Needa.

Biografie

Virar Needa war einer der letzten Überlebenden der Familie Needa, da seine Verwandten für das Versagen seines Vetters Lorth bei Hoth vom Galaktischen Imperium bestraft wurden. Er selbst besuchte noch eine Militär-Akademie und durfte sogar in den imperialen Dienst eintreten, wo er Befehlshaber der Sonnenenergie-Transferstation TS-2711 über Coruscant wurde. Seine sechsköpfige Crew hielt es für eine Strafe, auf der lebensgefährlichen Station zu arbeiten, aber Virar sah den Dienst dort als seine ehrenvolle Pflicht. Dort arbeitete er vier Jahre, bis zur Schlacht um Coruscant, in der seine Spiegelstation eine entscheidende Rolle spielte. Die auf Coruscant eingeschleuste Renegaten-Staffel der Neuen Republik, übernahm einen Hilfscomputer von dem aus die Station gesteuert wurde und richteten die Station auf ein Wasserreservoir aus. Der Spiegel reflektierte das Sonnenlicht auf das Gebäude und brachte es schließlich zum schmelzen. Der Dampfstrahl kondensierte in der kalten Luft der Schilde um Coruscant und wurde zu einem Gewitter. Dieses entlud sich genau über dem Zentralcomputer der Schilde und legte die gesamte Energieversorgung lahm. Dadurch konnte die Flotte der Republik Coruscant wirksam angreifen. Virar hielt die Verschiebung seiner Sation zunächst für eine Notfallmaßnahme, um einen ausgefallenen Sonnenspiegel zu ersetzen. Selbst als die Bewegung länger andauerte, als dies der Fall sein durfte, dachte er noch, es gäbe eine neue Empfangsstation für die Sonnenenergie.

Die Flotte der Neuen Republik, die nach dem Fall der Schilde auftauchte, hielt Virar zuerst für Schiffe des Imperiums, bis er erkannte, dass die Sternzerstörer jene waren, welche bei Endor an die Neue Republik gefallen waren. Zuerst wollte er mit seinem Spiegel gegen die ankommenden Rebellen kämpfen, doch dann stellte er fest, dass seine Station über keine Gefechtsstationen verfügte. Schließlich fasste er zusammen mit seiner Crew einen Plan, um die Invasoren im Falle eines Sieges von ihren freundlichen Absichten zu überzeugen. Der Plan beruhte auf der Täuschung, dass Virars Vetter Lorth Han Solo bei Hoth absichtlich hätte entkommen lassen, wofür er schlussendlich hingerichtet worden wäre. Weiterhin hätte er insgeheim Sympathien für die Rebellion gehegt, welche er nur Virar anvertraute hatte.

TS-2711 wurde aber noch weiterer Bestandteil der Kämpfe, als die Renegaten-Staffel den Strahl der Station auf eine der Golan-Verteidigungsstationen Coruscants ausrichteten und diese schmolzen.

Quellen

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