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„Offenbar sind Eure Gäste vom Einsatztrupp Nova endlich hier!“
— Hylo Visz zum Commander (Quelle)

Was ansteht“ war die Bezeichnung für ein Treffen des Fremdlings mit General Ardinondu Dipolus Daeruun und Jedi-Meister Gnost-Dural im Jahre 3628 VSY in der Allianzbasis auf Odessen. Es ging dabei um die ersten Details zum Einsatztrupp Nova.[1]

Ablauf

Ankunft

„Ich entschuldige mich für die Verspätung unserer Ankunft. Wir sind auf Piraten gestoßen, die ein Flüchtlingsschiff aus dem Mid-Rim angegriffen haben.“
— Daeruun entschuldigt sich (Quelle)
Ankunft-Odessen

Der Kommandant sieht die Schiffe ankommen

Der Allianzkommandant hielt sich gerade im Besprechungsraum der Operationsebene der Allianzbasis auf, als er durch die Scheiben eine Korvette der Thranta-Klasse, ein anderes Raumschiff und einige Sternjäger erblickte. Sofort rannte er zum Allianz-Landebereich, wo sich dann Hylo Visz per Hologramm meldete. Sie informierte den Commander über das Eintreffen von Repräsentanten von Einsatztrupp Nova und stellte den Fremdling durch. General Daeruun begrüßte den republikanischen Helden freudig und verneigte sich respektvoll vor dem Jedi. Sogleich entschuldigte er für die verspätete Ankunft der kleinen Flotte und erklärte diese mit einem Zusammentreffen mit Piraten, die ein Flüchtlingsschiff aus dem Mittleren Rand angriffen. Gnost-Dural steuerte dann bei, dass das glücklicherweise rechtzeitige Eingriffen des Einsatztrupps schlimmeres verhindern konnte. Tau Idair und Arn Peralun verfolgten die Piraten, die zu den Schreckensschädel gehörten, noch immer. Die Flüchtlinge benötigten dringend medizinische Versorgung und weitere Hilfe. Die Schiffe der Flotte würden in Kürze landen und die drei Personen sich dann persönlich treffen, wie Daeruun erklärte.[1]

Versorgung der Flüchtlinge

„Ich kann mir keinen würdigeren Start für den Einsatztrupp Nova vorstellen.“
— Daeruun zu Gnost-Dural und dem Fremdling (Quelle)
Treffen-Militärhangar

Die drei treffen sich im Militärhangar

Der Fremdling begab sich in den Militärhangar, in dem sich dann auch ein paar Gruppen von Flüchtlingen und Gnost-Dural sowie Ardinondu Dipolus Daeruun befanden. Ein Allianz-Sanitäter informierte den General just darüber, dass die Ewige Allianz über genug Vorräte verfüge und die Flüchtlinge sofort versorgen werde. Der Kel'Dor erklärte traurig, dass man zu sehr dazu neige, sich auf die Sith zu konzentrieren und so vergesse, dass die Galaxis noch voll von anderen Gefahren sei. Er schlug dann vor, den Flüchtlingen zu helfen, der Kommandant pflichtete bei.[1]

Flüchtlinge im Hangar

Flüchtlinge im Hangar

Der Kommandant sammelte sogleich fünf Vorratsrationen im Hangar ein und verteilte sie an die Flüchtlinge, die es ihm sehr dankten.[Dank 1][Dank 2][Dank 3][Dank 4][Anmerkung 1][Dank 5]
Nach der Versorgung meinte der Jedi-Chronist, dass sich um alle gekümmert worden sei und fragte nach, wo über Angelegenheiten des Einsatztrupps gesprochen werden könne. Der Fremdling bat darum, ihm zur Operationsebene zu folgen und das Gespann betrat den Konferenzraum, in dem sich der Kommandant zu Anfang befand, in dem auch der erste Teil von „Herzen und Köpfe“ stattfand.[1]

Das Meeting

Militär

„Eine ganze Abteilung Truppen ist bereit, auf Odessen stationiert zu werden.“
— Daeruun zum Fremdling (Quelle)
Daeruun-erklärt

Daeruun erklärt die Lage

Der General begann die Zusammenkunft, indem er erklärte, dass das Imperium sich immer noch von dem republikanischen Sieg beim Angriff auf den Meridian-Komplex erholen musste. Des Weiteren habe die Armee der Galaktischen Republik entscheidende Siege in den Schlachten von Atrivis, Bormea und Anoat errungen. Dadurch sei die Moral hoch wie nie zuvor, was den Erfolg von Einsatztrupp Nova steigere. Der Fremdling freute sich darüber und fragte nach den ersten Schritten des Einsatztrupps. Daeruun wies auf logistisches Probleme hin, die Piraterie. Abgesehen davon sei aber die Kommunikation zwischen Odessen und der Republik sicher und bald sollten viele Truppen auf dem Planeten stationiert werden. Dieses Aufgebot sollte noch um Patrouillenschiffe und Transportschiffe angereichert werden, die insgesamt alle zu sämtlichen Zielen des Einsatztrupps zur Verfügung stehen sollten.[1]

Jedi

„Wenn die Jedi auf Tython immer noch etwas zu unserem Orden beitragen, dann sollten wir sie nicht zwingen, eine Rolle zu übernehmen, für die sie nicht geeignet sind.“
— Der Commander zu Gnost-Dural (Quelle)
Gnost-Dural Jedi

Gnost-Dural beschreibt die Situation

Gnost-Dural meldete sich dann zu Wort. Er erklärte, dass die Nachricht vom Sieg auf Corellia sich verbreite und so viele Jedi aus ihrem Exil zurückkehrten. Jedoch sei die Gesamtzahl immer noch viel zu gering. Weiter wies er auf ein paar Jedi auf Tython hin, zu denen fast ausschließlich Jedi-Archivare und Jedi-Forscher gehörten. Viele von ihnen hätten seit mehr als einem Jahrzehnt nicht mehr gekämpft. Jedoch seien sie als Jedi dazu verpflichtet, die Republik zu verteidigen. Der Fremdling vertrat die Ansicht, dass man sie nicht in eine Rolle zwängen sollte, für die diese Jedi nicht geeignet seien, solange sie noch etwas zum Jedi-Orden beitragen würden. Gnost-Dural pflichtete ihm bei: „Es hat keinen Sinn, etwas zu reparieren, das nicht zerbrochen ist.“[1]

Der Kommandant erkundigte sich dann, ob es Neuigkeiten zu Darth Malgus gebe. Der Jedi-Chronist verneinte und meinte, dass dieser Umstand sehr merkwürdig sei, da man Malgus trotz schwerer Wunden wieder an der Front erwarten würde.[1]

Brief von Tau

Später bekam der Commander einen Brief von Tau Idair. Sie hoffte, dass das Gespräch gut gelaufen wäre und bedauerte es, nicht dabei gewesen sein zu können. Die Schreckensschädel-Piraten seien schwer aufzuspüren gewesen, dann reichte jedoch der Anblick zweier Jedi zur Kapitulation aus. Idair wünschte sich, dass die Piraten genug preisgaben, um der Flotte der Galaktischen Republik im Kampf gegen die Piraten zu helfen.[2]
Dann schrieb sie weiter, dass Arn Peralun wirklich schnell lernen würde und sie sehr stolz auf ihn sei. Er wäre bald auch für Einzelmissionen bereit.[2]

Dank der Flüchtlinge

  1. „Wir sind seit Corellia unterwegs. Ich weiß nicht mehr, wann wir uns das letzte Mal sicher gefühlt haben … Danke.“
    — Ein Flüchtling zum Fremdling (Quelle)
  2. „Der Allianzkommandant! Ihr habt die ganze Galaxis gerettet! Ich wurde von einer Berühmtheit gerettet! Das glaubt mein Bruder mir nie …“
    — Ein Flüchtling zum Fremdling (Quelle)
  3. „Mein Mann … wäre tot, wenn Ihr nicht gewesen wärt. Danke.“
    — Ein Flüchtling zum Fremdling (Quelle)
  4. „Barsen'thor … War das richtig? Mein Cousin hat im Senatsgebäude auf Coruscant gearbeitet. Er hat mir Geschichten über Euch erzählt! Ich kann Euch gar nicht genug danken. Im Ernst.“
    — Ein Flüchtling zum Fremdling (Quelle)
  5. „Vielen, vielen Dank!“
    — Ein Flüchtling zum Fremdling (Quelle)


Hinter den Kulissen

  • Diese Quest stellt die erste Mission von Spielupdate 6.1 dar.
  • Für den Abschluss der Quest erhält der republikanische Spieler:
    • 22.417 Credits
    • 28.840 Ruhmpunkte
    • 2x Flagge: Einsatztrupp Nova (Festungsdekoration)

Anmerkungen

  1. Mit dieser Anrede nur für Jedi-Botschafter.

Quellen

Einzelnachweise

  1. 1,00 1,01 1,02 1,03 1,04 1,05 1,06 1,07 1,08 1,09 1,10 1,11 The Old Republic (Quest: „Was ansteht“ der Fraktion Republik auf dem Planeten Odessen)
  2. 2,0 2,1 The Old Republic (Brief: Tut mir leid, dass wir nicht dabei waren von Tau Idair an den Republikanischen Helden)
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