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Legends-30px30px-Ära-SithHelle SeiteHandwerklich gut

Der Begriff „Wendepunkt“ meinte den Auftakt der Belagerung der Jedi.
Bei einem Gespräch mit Lana Beniko auf Odessen erfuhr der Held der Alten Republik von dieser, dass ein erneuter Kampf zwischen der Galaktische Republik und dem Sith-Imperium unausweichlich sei, was Lana sehr bedauerte.

Odessen-Lana-Fremdling

Lana Beniko und der Fremdling auf Odessen

Im Zuge dessen informierte sie den Fremdling über Auseinandersetzungen im Wilden Raum und Unruhen auf Quesh. Sie erklärte, die Ewige Allianz sei zwar stark, könne es aber mit keiner der beiden Seiten aufnehmen. Um das Überleben der Allianz zu sichern, musste sich der Kommandant für eine Seite entscheiden. Lana beteuerte, dass sie und die engsten Vertrauten des Kommandanten diesem folgen würden, egal für welche Fraktion er sich entscheidet.

Beitritt zur Republik

Fremdling: „Ihr würdet Befehle der Republik befolgen?“
Lana Beniko: „Ihr gebt die Befehle wie immer. Ich erledige meine Aufgabe, wie ich es für richtig erachte.“
— Der Fremdling und Lana Beniko, bevor sich ersterer für eine Fraktion entschied. (Quelle)

Als der Held der Alten Republik Lana bekannt gab, dass er zur Republik zurückkehren möchte, erklärte diese, dass sie sich an ihre Kontakte beim SID wenden wolle.

Balkar-Fremdling

Jonas Balkar und der Fremdling

So traf sich der Fremdling dann mit Jonas Balkar in der Glatteis-Cantina auf Nar Shaddaa. Balkar schätze die Lage ebenfalls so ein, dass ein Krieg unausweichlich sei. Er war deshalb sehr um die Unterstützung der Ewigen Allianz bemüht und wusste um das Talent ihres Anführers, die Truppen zu inspirieren. Der Kommandant willigte ein und Balkar erklärte, dass sich die Lage auf Ossus zuspitze. Mit etwas Hilfe der Allianz könne die Republik dort die Oberhand gewinnen. Balkar wollte daraufhin ein paar Funksprüche absetzen und Pläne in Bewegung setzen, während der Fremdling nach Odessen zurückkehrte.

Lagebesprechung zu Ossus

„Nur wenige Jedi haben den Krieg gegen Zakuul überlebt. Sie sind untergetaucht, in der ganzen Galaxis verstreut. Ich bin nicht mal sicher, wie viele Ratsmitglieder noch am Leben sind.“
— General Ardinondu Dipolus Daeruun zum Fremdling (Quelle)
Daeruun-Erklärung

Ardinondu Dipolus Daeruun spricht mit dem Fremdling

Wieder auf Odessen wurde der Kommandant im Beisein von Lana Beniko und Theron Shan herzlich über Holo von General Ardinondu Dipolus Daeruun, der die Truppeneinsetze der Republik an der Perlemianische Handelsstraße, an deren Ende Ossus liegt, beaufsichtigt, begrüßt. Er wies darauf hin, dass der Krieg die Jedi besonders hart getroffen habe. Sie seien die „Seele der Galaxis“. Daeruun kontaktierte zwar Jedi-Großmeisterin Satele Shan, doch es sei Jahre her, dass sie den Jedi-Orden anführte. Sie konnte beim Kontaktieren von überlebenden Jedi nicht helfen. Allerdings fand der General heraus, dass Jedi-Meister Gnost-Dural, ein Mitlglied des Hohen Rates, noch lebe und sich auf Ossus verstecke. Der Fremdling wusste, dass es sich bei diesem Planeten um die alte Heimat der Jedi handelte und dass der Planet vor Jahrhunderten von den Sith nahezu zerstört wurde.[1] Gnost-Dural habe so viele Jedi sowie zivile Freiwillige, darunter auch ehemalige Bewohner des Dorfes Kalikori, wie möglich mitgenommen, um eine verborgene Kolonie zu gründen. Allerdings habe Daeruun imperiale Streitkräfte verfolgt, die sich durch das Gebiet um Ossus bewegten und vermutete daher, dass die Jedi dort in großer Gefahr seien. Die Kolonie sei darüber hinaus komplett von der Außenwelt abgeschnitten und eine Warnung würde die genaue Position der Kolonie dem Imperium offenbaren.
Als der Held unterbreitete zu helfen, war der General sehr erfreut und erklärte bedrückt, dass er leider keine offizielle Genehmigung besitze, sich in das Geschehen einzumischen. Er sammle aber trotzdem Ressourcen, um Verstärkung zu schicken, was ohne Autorisierung jedoch sehr lange dauere. Da die Lage sehr zeitkritisch sei, bat Daeruun den Fremdling die Jedi zu beschützen, bis seine Truppen eintreffen, da der Kommandant der Allianz wegen seiner Zugehörigkeit zu dieser nicht an die Vorschriften der Republik gebunden sei. Der Fremdling bestätigte zu helfen. Daeruun wies dann darauf hin, dass der Fremdling allein reisen müsse, da ein Angriffstrupp eine Reaktion des Imperiums hervorrufen würde, noch bevor die Republik helfen könne. Das Gespräch endete dann.

Theron-Gnost-Dural

Theron erzählt, dass er Gnost-Dural kenne

Lana Beniko lobte dann die Scharfsinnigkeit des Generals in Bezug auf das Reisen alleine. Sie wollte den Vorschlag umsetzen und eine kleine und getarnte Raumfähre vorbereiten lassen. Theron Shan war traurig, Gnost-Dural auf Grund ihrer gemeinsamen Vergangenheit nicht sofort wiedersehen zu können.[2]

Der nächste Teil der Handlung wird unter dem Begriff „Die verlorene Kolonie“ zusammengefasst.

Hinter den Kulissen

  • Die Mission wird an der Missionskonsole des Raumschiffes des Spielers angenommen.
  • Missionsbelohnungen:
    • 14.220 Credits
    • 86 Kommandopunkte
    • Ossus-Ausrüstungsdepot

Beschreibung an der Missionskonsole

Das Spiel warnt den Spieler folgendermaßen vor der Annahme der Mission:

„WARNUNG: Durch den Beginn dieser Mission werden automatisch alle vorherigen Story-Missionen abgeschlossen, wobei für alle noch offenen Entscheidungen die Standardeinstellungen verwendet werden.“
— Warnung

Dazu zählen nach Angaben des Spiels die Entscheidungen der Klassenstory, Geschmiedete Bündnisse, Shadow of Revan, Knights of the Fallen Empire, Knights of the Eternal Throne, Krieg um Iokath und Zersplitterte Allianzen. Die Quests und Missionen werden dadurch unumkehrbar abgeschlossen und ausstehende Entscheidungen basierend auf den Standardeinstellungen der Klasse des Spielers getroffen.

„Bei dem Konflikt zwischen dem Sith-Imperium und einer Kolonie von Jedi auf der alten Welt Ossus wird die Allianz von alten Verbündeten um Hilfe gebeten.“
— Beschreibung der Mission

Quellen

Einzelnachweise