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„Ich bin Historiker. Solange noch ein denkendes Wesen lebt, habe ich eine Aufgabe, eine Berufung.“
— Wolam Tser zu Tarc (Quelle)

Wolam Tser war ein angesehener Holodokumentarist und Nachrichtensprecher der Alten sowie Neuen Republik.

Biografie

Wolam machte sich während der Klonkriege einen Namen als Nachrichtensprecher und Dokumentarist, allerdings ist unklar, ob er auch zu Zeit des Galaktischen Imperiums aktiv berichtete.

Als das Imperium durch die Neue Republik abgelöst wurde, war Tser immer noch eine bekannte Größe im Nachrichtengeschäft. Während des Yuuzhan Vong-Krieges reiste er zusammen mit seinem Kameramann Tam Elgrin zur Basis der Neuen Republik auf Borleias. Dort führte Wolam verschiedene Holoaufzeichnungen von Coruscant vor, die zeigten, was die Yuuzhan Vong mit dem ehemaligen Hauptsitz der Neuen Republik gemacht hatten. Ihm gelang als einer der wenigen einer Gruppe Schiffe die Flucht von dem Planeten. Wolam wusste nicht, dass Tam von den Yuuzhan Vong gefangen genommen wurde und durch ein Implantat gezwungen wurde, den Stützpunkt auf Borleias auszuspionieren. Seine Informationen gab er über einen Villip an Viqi Shesh weiter. Kurz vor dem großen Yuuzhan Vong-Angriff konnte Tam allerdings die Schmerzen, die sein Implantat erzeugte wenn er nicht das tat, was die Yuuzhan Vong verlangten, überwinden.

Obwohl das Vertrauen der Basis-Besatzung in Tam, trotz der Fürsprache von General Wedge Antilles, angeschlagen war, hielt Wolam an dem jungen Mann fest. Nach dem Angriff ging Wolam auf Borleias weiter seiner Tätigkeit nach, um den Bürgern der Neuen Republik zu zeigen was dort während der ganzen Zeit vorgefallen war. Eines Tages besuchte er Tam im Krankenhaus, wo sich dieser von seinen Verletzungen erholte, und nahm einen Jungen namens Tarc in seine Crew auf. Kurz vor dem endgültigen Schlag der Yuuzhan Vong gegen die Basis der Neuen Republik konnte Tam mit der Hilfe von Wolam einen Yuuzhan Vong-Spion enttarnen und so verhindern, dass Daten zu einer geheimen Operation der Neuen Republik dem Feind in die Hände fielen. Als dieser Angriff nun kam, flog Wolam sein Shuttle mit den Schiffen, die für die Operation Speer des Imperators vorgesehen waren, in den Weltraum um Borleias und sprang in den Hyperraum. Einige Zeit später war seine Holodokumentation Kampf um Borleias in der ganzen Neuen Republik bekannt und vergriffen. Sie ließ die kriegsmüde Bevölkerung wieder auf ihr Militär hoffen und steigerte die Moral des Volkes erheblich.

Im Jahr 43 NSY besaß Wolam noch immer einen guten Ruf als Nachrichtensprecher sowie Dokumentarist, sodass er exklusiv von der Gerichtsverhandlung berichten konnte, in der entschieden worden war, dass machtsensitive Nicht-Jedi nicht durch die Galaktische Allianz bewacht werden durften. Tser ließ schließlich den Bericht von der Reporterin Alvida Suar fortsetzen, die vor dem Gerichtsgebäude wartete. Außerdem wurde kurz darauf auch die Bewachung der Jedi selbst durch einen erneuten Prozess verboten, was Wolam daraufhin in den Nachrichten meldete.

Quellen

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