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Woolly Veermoks sind immer hungrige, sehr gefährliche Raubtiere des Planeten Naboo. Dort leben sie in den eisigen Polarregionen im Norden des Planeten in den riesigen Gebirgszügen.[1]

Beschreibung

Es ist noch nie jemandem gelungen, dieses Raubtier zu fangen, doch erzählen Legenden der Gungans von Gungan-Armeem, die vor tausenden von Jahren gegen Horden diese Biester gekämpft hatten. Selbst Xenobiologen nehmen an, dass diese Legenden war sind.[1]

Im Gegensatz zu seinem kleinen Cousin läuft der Woolly Veermok ständig auf allen der vier breiten Pfoten. Die Hinterläufe eines Woolly Veermoks sind so kräftig, dass sie riesige Sprünge absolvieren können. Außerdem sind Veermoks perfekte Kletterer. Auf dem Rücken trägt der Woolly Veermok dunkelbraunes oder weißliches, spitzes Haar. Sowohl männliche als auch weibliche Woolly Veermoks haben ein großes Horn auf dem Kopf.[1]

Das Augenlicht und die anderen ausgeprägten Sinne sind für diesen Arktischen Jäger sehr wichtig. Im Gegensatz zu seinem Cousin lebt und jagt der Woolly Veermok lieber alleine. Er ist Einzelgänger und jagt zumeist die Paarhufer in den Gebirgen Naboos. Dennoch kann man nichts sagen, es bestünde keine Kommunikation zwischen diesen Wesen. Das Heulen eines Veermoks kann sich meilenweit über den kalten, arktischen Wind hinwegsetzen und so andere Veermoks vor eventuellen Eindringlingen warnen, denn diese Wesen verteidigen ihr Revier mit aller Macht.[1]

Die Frühlinge in den Polarregionen dauern etwa einen Monat an. In dieser Zeit treffen sich alle Veermoks aus der Umgebung im Arktischen Tiefland um eine neue hierarchische Rangordnung herzustellen. Während dieser Zeit ist kein Wesen so blöd, sich in die Nähe der Veermoks zu begeben, denn es würde sofort verschlungen. Dennoch besorgen sich einige tollkühne Touristen für viel Geld Fahrzeuge, mit denen sie sich in die Nähe der Veermoks begeben dürfen, doch auch dies geht zuweilen nicht immer gut aus.[1]

Viele Männchen begeben sich während der Paarungszeit in gefährliche und oft auch tödliche Kämpfe mit Konkurrenten. Denn wenn sich ein männlicher Woolly Veermok einem Weibchen nähert, ohne zuvor ihre Gunst erlangt zu haben, schlägt diese mit einer Grausamkeit nach dem Männchen, dass dies oft tödlich ausgeht. Nachdem sich allerdings zwei Veermoks gepaart haben, wird das Männchen vom Weibchen blutig gebissen. Der Duft des Blutes lässt die anderen Veermoks wissen, dass blutender Veermok bereits verpaart ist. Dann begibt sich das Weibchen entweder in ihr eigenes Gebiert zurück, oder geht mit dem Männchen in das seine.[1]

Die Weibchen gebären für gewöhnlich Dutzende Veermoks, die allerdings alle nach einer Woche von der Mutter verlassen werden und auf sich selbst gestellt sind. Selten bleibt eine Mutter länger als für diese Zeit, weshalb die Sterberate von Baby Woolly Veermoks bei über 50 Prozent liegt. Oft werden die schwächeren Babys sogar von den eigenen stärkeren Geschwistern gefressen, damit diese überleben. Dies ist das einzige Beispiel für den Effektiven Kannibalismus dieser Spezies.[1]

Die Veermoks wurden nie richtig abgerichtet und die meisten, die dies versuchen, werden von den Naboo dazu angehalten, dies nicht zu tun. Oft werden ganze Gruppen von Menschen bei einem Versuch, die Veermosk zu fangen, gefressen. Der Veermok ist seinem Opfer meistens weit voraus und greift dann aus dem Hinterhalt an. Aufgrund des Schnees und des lauten Windes bemerken die Opfer den Veermok meistens erst dann, wenn es bereits zu spät ist.[1]

Quellen

Einzelnachweise

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