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Der XX-9-Turbolaser war eine Schwere Turbolaserbatterie des Herstellers Taim & Bak, welche auf Raumschiffen und Kampfstationen des Galaktischen Imperiums montiert war.

Technische Daten

Turbolaser

Die Turbolasertürme

Der XX-9 hatte eine Panzerung aus Quadaniumstahl, die ihn sogar vor Angriffen durch die meisten Sternjäger, wie zum Beispiel auch den A-Flügler der Rebellen-Allianz, schützen konnte. Die durch seine hohe Leistungsfähigkeit bedingte maximale Reichweite lag bei 100 Kilometern, während die optimale „nur“ 15 Kilometer betrug. Ebenfalls konnten mit dem XX-9 orbitale Bombardements durchgeführt werden. Neben den typischen doppelten Geschützturm existierten noch weitere Modelle dieses Typs: Sowohl die 50 Meter langen Schweren Turbolaserbatterietürme als auch Vierlingsbatterien, doppelte wuchtige Verteidigungsgeschützte und in die Hülle integrierte flache Turbolaserstationen wurden in Imperium I-Klasse Sternzerstörern verbaut.

Verwendung und Geschichte

Todesstern-Falke

Auf dem Todesstern

Hauptsächlich fand man den XX-9 auf den Sternzerstörern der Imperium-Klasse, wo er insgesamt 60 mal in Bänken aus mehreren Turbolasern der Längsachse des Rumpfes folgend angebracht wurde. Jede dieser Bänke war mit einem automatisierten Feuerkontrollsystem verlinkt und wurde durch einen Sergeant bedient. Bei Bedarf konnten aber auch für jeden Turbolaser einzelne Kanoniere zugeschaltet werden. Dabei waren zu beiden Seiten der Aufbauten je drei Schwere Primär-Geschütztürme, zwei Vierlingsgeschütze an den hinteren Seiten und drei Flugabwehrstellungen axial auf ihnen montiert.

Auch wurde der XX-9 am Ersten Todesstern installiert, um dort die primäre Verteidigung gegen größere Kampfschiffe zu übernehmen. 5.000 von ihnen übersäten die Oberfläche der gigantischen Kampfstation. Während der Schlacht von Yavin konnte der XX-9 jedoch nur wenig ausrichten, da die Piloten der Rebellen mit ihren schnellen und wendigen Sternjägern gekonnt zwischen der Salven der Turbolaser hindurch flogen. Dies funktionierte nur, da der XX-9 den typischen und bekannten Nachteil aller Turbolaser, die lange Ladezeit, nicht kompensierte und somit immer genug Zeit war, um vorbei zu fliegen und anzugreifen.

Quellen

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