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Todesstern II UC
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Der Sternzerstörer der Xyston-Klasse, auch einfach Sith-Sternzerstörer genannt, war eine Sternzerstörerklasse, die Kuat-Entralla Ingenieurstechnik für die Letzte Ordnung produzierte. Sie war mit einem axialen Superlaser ausgestattet, der einen Planeten zerstören konnte.

Beschreibung

Die Xyston-Klasse war an das Design Design der Imperium-I-Klasse angelehnt, jedoch mit 2.406 Metern Länge mehr als dreimal so groß. Sie war auch ohne ihre Superwaffe ein sehr leistungsstarkes Großkampfschiff, da sie über eine umfassende und vielfältige konventionelle Bewaffnung verfügte: 40 schwere Turbolaserbatterien zogen sich über die Hülle, darunter je vier große Hauptbatterien zu beiden Seiten der Aufbauten, begleitet von je ebensovielen Ionenkanonen und Punktabwehr-Laserkanonentürme – letztere unter anderem an der Bugspitze. Von den Anti-Großkampfschiff-Geschützten fanden sich damit weniger als bei der Imperium-I-Klasse, doch wurden sie von 35 Sprengkopfwerfern mit variabler Beladung unterstützt. Dazu kamen zehn schwere Traktorstrahlprojektoren, darunter zur Verfolgung genutzte am Bug, direkt unter ihrem zugehörigen Kommandozentrum. Der axiale Superlaser war an der Unterseite in Hauptflugrichtung montiert und konnte zum Einsatz leicht ausgefahren werden. Sein Schuss zeigte nicht so schnell Wirkung wie der eines Todessterns, doch ein habitabler Planet wurde nach einigen Sekunden Wirkungszeit mit mehreren abgegebenen Pulsen im Strahl aus einen äußeren Orbit zerstört. Hinter dem Superlaser ragte der Solarionisationsreaktor aus der Maschinensektion-Hülle hervor, der ihn direkt speiste. Verglichen mit der Imperium-Klasse saß die Superwaffe auf Höhe der Hangars, doch auch bei der Xyston-Klasse gab es TIE-Startbuchten, deren Öffnungen zu beiden Seiten des Lasers zum Bug wiesen. Hier konnten Kurzstrecken-TIE/do-Dolch-Sternjäger mitgeführt werden. Die Schutzsysteme des Sternzerstörers umfassten Deflektorschilde, die von zwei Schildgeneratorkuppeln auf den dorsalen Kommandobrückenaufbauten am Heck erzeugt wurden. In manchen Atmosphären waren diese jedoch nicht nutzbar, was ein Risiko darstellte: Auch wenn die Hülle gepanzert war, konnten ohne den Schutz der Schilde bereits einige Lasertreffer am Superlaser für eine Überlastung sorgen, die das ganze Schiff zerstörte.

Der Sternzerstörer verfügte über drei große und vier kleine Triebwerke am Heck sowie einen Hyperantrieb, um sich zu seinen Zielen zu begeben. Auch war er in der Lage, sich aus Atmosphären ins All zu begeben. Er besaß effiziente Automatisierungssysteme, die die benötigte Besatzung auf 29.585 Personen reduzierte.

Geschichte

35 NSY vernichtete der Xyston-Klasse-Sternzerstörer Derriphan unter Captain Chesille Sabrond den Planeten Kijimi.

Hinter den Kulissen

Ein Xyston ist eine altgriechische Lanze.

Quellen

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