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Kanon-30pxÄra Widerstand

Der Sternzerstörer der Xyston-Klasse, auch einfach Sith-Sternzerstörer genannt, war eine Sternzerstörerklasse, die Kuat-Entralla Ingenieurstechnik für die Letzte Ordnung produzierte. Sie war mit einem axialen Superlaser ausgestattet, der einen Planeten zerstören konnte.

Beschreibung

Axialer Superlaser

Der axiale Superlaser

Die Xyston-Klasse war an das Design Design der Imperium-I-Klasse angelehnt, jedoch mit 2.406 Metern Länge mehr als dreimal so groß. Sie war auch ohne ihre Superwaffe ein sehr leistungsstarkes Großkampfschiff, da sie über eine umfassende und vielfältige konventionelle Bewaffnung verfügte: 40 schwere Turbolaserbatterien zogen sich über die Hülle, darunter je vier große Hauptbatterien zu beiden Seiten der Aufbauten, begleitet von je ebensovielen Ionenkanonen und Punktabwehr-Laserkanonentürme – letztere unter anderem an der Bugspitze. Von den Anti-Großkampfschiff-Geschützten fanden sich damit weniger als bei der Imperium-I-Klasse, doch wurden sie von 35 Sprengkopfwerfern mit variabler Beladung unterstützt. Dazu kamen zehn schwere Traktorstrahlprojektoren, darunter zur Verfolgung genutzte am Bug, direkt unter ihrem zugehörigen Kommandozentrum. Der axiale Superlaser war an der Unterseite in Hauptflugrichtung montiert und konnte zum Einsatz leicht ausgefahren werden. Sein Schuss zeigte nicht so schnell Wirkung wie der eines Todessterns, doch ein habitabler Planet wurde nach einigen Sekunden Wirkungszeit mit mehreren abgegebenen Pulsen im Strahl aus einen äußeren Orbit zerstört. Hinter dem Superlaser ragte der Solarionisationsreaktor aus der Maschinensektion-Hülle hervor, der ihn direkt speiste. Verglichen mit der Imperium-Klasse saß die Superwaffe auf Höhe der Hangars, doch auch bei der Xyston-Klasse gab es TIE-Startbuchten, deren Öffnungen zu beiden Seiten des Lasers zum Bug wiesen. Hier konnten Dutzende Kurzstrecken-TIE/do-Dolch-Sternjäger mitgeführt werden. Die Schutzsysteme des Sternzerstörers umfassten Deflektorschilde, die von zwei Schildgeneratorkuppeln auf den dorsalen Kommandobrückenaufbauten am Heck erzeugt wurden. In manchen Atmosphären waren diese jedoch nicht nutzbar, was ein Risiko darstellte: Auch wenn die Hülle gepanzert war, konnten ohne den Schutz der Schilde bereits einige Lasertreffer am Superlaser für eine Überlastung sorgen, die das ganze Schiff zerstörte.

Der Sternzerstörer verfügte über drei große und vier kleine Triebwerke am Heck sowie einen Hyperantrieb, um sich zu seinen Zielen zu begeben. Auch war er in der Lage, sich aus Atmosphären ins All zu begeben. Er besaß effiziente Automatisierungssysteme, die die benötigte Besatzung auf 29.585 Personen reduzierte.

Geschichte

TRoS D23 Special Look Star Destroyers 2

Die Sith-Flotte

35 NSY enthüllte sich die Letzte Ordnung unter Sheev Palpatine. Als der Oberste Anführer der Ersten Ordnung, Kylo Ren, daraufhin Exegol aufsuchte und Palpatine stellen wollte, ließ dieser seine Sith-Flotte von Xyston-Klasse-Sternzerstörern, die unter dem Eis der Planetenoberfläche verborgen waren, durch diese Schicht brechen und in die Atmosphäre aufsteigen. Er offenbarte Ren, dass er ihm diese Macht zu übergeben gedachte. Der Widerstand bekam durch einen Informanten jedoch Wind von der aufkommenden Gefahr für die Galaxis und versuchte schnellstmöglich, Exegol zu finden. Um die Macht der neuen Flotte zu verdeutlichen, vernichtete der Xyston-Klasse-Sternzerstörer Derriphan unter Captain Chesille Sabrond den Planeten Kijimi, was den Druck auf den Widerstand weiter erhöhte.

TRoS D23 Special Look Star Destroyers 1

Über Exegol

Mithilfe eines Sith-Wegfinders spürte Rey den Sith-Planeten schließlich auf und lotste die Flotte des Widerstands durch die gefährlichen Raumanomalien auf dem Weg. Der Plan der Rebellen war, die 1.080 versammelten Sternzerstörer an den Superlasern zu treffen, solange sie wegen ihres Atmosphärenaufenthalts ohne Schilde waren. Dafür wollten sie den Sendeturm auf der Oberfläche zerstören, der den Aufstieg der Sith-Flotte koordinierte, was die Superwaffen länger in ihrer verwundbaren Position halten sollte. Um dem Ionenkanonen-Abwehrfeuer zu entgehen, begaben sie sich auf Flughöhe der Sith-Flotte, wobei das dichte Abwehrfeuer einige Jäger traf. Allegiant General Enric Pryde erkannte den feindlichen Plan und verlagerte das Signal kurzerhand auf seinen Resurgent-Klasse-Sternzerstörer Steadfast. Während der Widerstand versuchte, nun diesen zu entern, wurden Teile seines Jägerkorps von TIE-Dolchen aufgerieben. Als Unterstützung traf jedoch schließlich die gewaltige Galaxisflotte privater Kräfte ein, die von Lando Calrissian zusammengerufen worden war. Auch wenn Palpatine zwischenzeitig durch Macht-Blitze Teile der Streitmacht ausschaltete, gelang es ihren über 16.000 Schiffen zusammen mit der Widerstandsflotte, alle Xyston-Klasse-Sterzerstörer zu vernichten, während Widerstandsteams die Steadfast zum Absturz brachten. Es zeigte sich, dass schon ein einzelner Y-Flügler ausreichte, um mit konzentriertem Beschuss den Superlaser zu überladen.

Hinter den Kulissen

Ein Xyston ist eine altgriechische Lanze.

Quellen

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