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Der YT-1250 Transporter war ein Frachtermodell der Corellianischen Ingenieursgesellschaft in der YT-Serie. Er wurde aus dem YT-1200-Frachter und dem YT-1210-Frachter entwickelt.

Beschreibung

Wie seine Grundmodelle war der YT-1250 wie eine Untertasse geformt und mit einem seitlichen Cockpit, zwei seitlichen Andockringen, oben in der Mitte mit einer sich nach vorne erstreckenden Sensorenanlage und links unten einer dazugehörigen Stange ausgestattet. Ein stärkerer Antrieb wurde jedoch hinzugefügt, dessen drei Unterlichtantriebsdüsen ihn auf 800 km/h in der Atmosphäre beschleunigten und dessen Hyperantrieb Reisen mit Klasse-2-Geschwindigkeit und ein Backup der Klasse 16 ermöglichte. Als stärkere Waffe diente eine an der Unterseite angebrachte Doppel-Laserkanone, und ein Basisaggregat für Verteidigungsschilde wurde integriert. Dadurch hatte der YT-1250 sogar eine höhere Lebenserwartung als ein Leichter YT-1300-Frachter. Die Ergänzungen verringerten jedoch die Kapazität um 20 % auf 80 Tonnen, und vier der zehn Befestigungspunkte für optionale Ergänzungen fielen weg.

Dieser von einem Piloten und einer weiteren Person geflogene Frachter, der fünf Passagiere transportieren konnte, war nicht so gut zum Modifizieren geeignet wie seine Serien-Kollegen, da die CIG ihn schon relativ gut aufgerüstet hatte. Dafür sollte er für leichte Verteidigungskämpfe einsatzbar sein, wegen seiner gepanzerten Hülle als eskortierendes Händlerschiff eingesetzt werden oder alleine riskate Frachtmissionen durchführen. Auch Flüge durch uneinsichtbare Regionen waren dank der weiterentwickelten Scanner möglich. Es konnten Vorräte für bis zu drei Monate mitgeführt werden.

Geschichte

Da der YT-1200 und der YT-1210, erst recht nach dem Aufkommen des YT-1300, keinen Erfolg für die CIG brachten, ließ diese sie von Schleppern zu Fabriken bringen, wo sie zu einem dafür neu erfundenen Modell, dem YT-1250, aufgerüstet wurden. Dieser überließ jedoch den Kunden nicht die Wahl, welche Modifikationen sie haben wollten, da die Ingenieursgesellschaft ihn sehr weit ergänzt hatte, um noch Profit mit den eingentlich gescheiterten Modellen zu machen. Doch der hohe Preis (120.000 Credits, oder 30.000 im gebrauchten Zustand), lies in Kombination mit der geringen Kapazität auch dieses Modell nicht besonders erfolgreich werden. Schlussendlich wurden die verbliebenen Schiffe an kriegerische Handelsgilden und zivile Sternsysteme verkauft, und einige wurden von Piraten, Kopfgeldjägern und Schmugglern genutzt.

Quellen

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